Beiträge nach Themen: Alumni

„Ein Großteil meiner Forschung wäre ohne den DAAD nicht möglich gewesen”

Privat

Was ihnen ihre Förderung durch den DAAD bedeutet, haben viele DAAD-Alumnae und -Alumni seit Anfang Juli unter #IgotFundedByDAAD auf Twitter geteilt. Ein DAAD-Alumnus hatte den Hashtag initiiert, inzwischen finden sich dort dazu mehr als 1.800 Tweets. In ausführlicheren Statements bringen ehemalige Geförderte nun in einer DAAD-Aktuell-Serie genau dies zum Ausdruck: wie ein Stipendium des DAAD ihren Berufs- und Lebensweg beeinflusst hat, aber auch, welche Rolle der DAAD als Förderorganisation im Kontext des internationalen wissenschaftlichen Austauschs einnimmt. Lesen Sie hier einen Beitrag von Prof. Dr. Sara Elizabeth Pugach, die an der California State University in Los Angeles afrikanische, deutsche und Weltgeschichte lehrt.

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For Life!

Phil Dera

Was ihnen ihre Förderung durch den DAAD bedeutet, haben viele DAAD-Alumnae und -Alumni seit Anfang Juli unter #IgotFundedByDAAD auf Twitter geteilt. Ein DAAD-Alumnus hatte den Hashtag initiiert, inzwischen finden sich dort dazu mehr als 1.800 Tweets. In ausführlicheren Statements bringen ehemalige Geförderte nun in einer DAAD-Aktuell-Serie genau dies zum Ausdruck: wie ein Stipendium des DAAD ihren Berufs- und Lebensweg beeinflusst hat, aber auch, welche Rolle der DAAD als Förderorganisation im Kontext des internationalen wissenschaftlichen Austauschs einnimmt. Lesen Sie hier einen Beitrag von Dr. Mark Schiffhauer, Chief Creative Officer der ZEIT Verlagsgruppe und Geschäftsführer der Kommunikationsagentur Studio ZX.

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Lehren der Vergangenheit

Andrea Artz

Professor Martin Schulze Wessel, DAAD-Alumnus und einer der renommiertesten deutschen Kenner osteuropäischer Geschichte, über den Krieg in der Ukraine.

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„Vielfalt kann in vielerlei Hinsicht die Wirtschaftsleistung fördern”

iStock

DAAD-Alumna Dr. Anna D’Ambrosio ist Expertin für den Bereich Vielfalt. Sie erklärt, warum Unternehmen mit großer Vielfalt erfolgreicher sind als solche, die nicht auf Diversität setzen, und spricht über das Konfliktpotenzial, das durch eine vielfältige Belegschaft entstehen kann.

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„Der Kampf gegen Antisemitismus ist keine jüdische Aufgabe, sondern die Aufgabe der gesamten Gesellschaft“

BMI

Dr. Felix Klein, Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus, hat auf einer DAAD-Alumni-Veranstaltung in der Villa Vigoni am Comer See zum Thema „Antisemitismus in Deutschland und Italien“ gesprochen. Der promovierte Jurist plädiert dafür, antisemitische Denkmuster in der Gesellschaft als Tatsache zu akzeptieren, um sie wirksam bekämpfen zu können.

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