Beiträge nach Themen: EU-Programme

Brexit-Folgen für die Hochschulzusammenarbeit

DAAD/Karin Pankau

Das Vereinigte Königreich ist am 31. Januar 2020 offiziell aus der Europäischen Union ausgetreten. Mit Großbritannien hat ein wichtiger Partner im Bereich der Hochschul- und Wissenschaftskooperationen die EU verlassen. Was bedeutet der Brexit, was bleibt gleich und was ändert sich? Hierzu drei Fragen an Dr. Stephan Geifes, den neuen Direktor der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD.

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Konsequente Weiterentwicklung der strategischen Partnerschaften

DAAD

Der erste wichtige Schritt ist gemacht: 17 Hochschulnetzwerke wurden Ende Juni 2019 im Rahmen der ersten Pilotausschreibung der EU-Initiative „Europäische Hochschulen“ ausgewählt. Unter den insgesamt 114 Hochschuleinrichtungen aus 24 Mitgliedstaaten sind 15 deutsche Hochschulen in 14 Allianzen vertreten. Dr. Klaus Birk, Direktor der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD, sieht in der EU-Initiative eine institutionelle Intensivierung der strategischen Partnerschaften, die jetzt schon die Zusammenarbeit von Hochschulen bestimmt.

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„Ein Beitrag für ein starkes, kreatives und innovatives Europa“

Privat

Ergänzend zum EU-Pilotprogramm fördert der DAAD aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) die deutschen Hochschulen mit dem Programm „Europäische Hochschulnetzwerke (EUN) – nationale Initiative“. Im Interview erklärt Anke Stahl, Bereichsleiterin im DAAD für Grundsatzfragen Projekte, Internationalisierung und Forschung, Hochschulverbände, welchen Beitrag dieses nationale Begleitprogramm für die Europäischen Hochschulen leisten will.

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Europäische Hochschulen für mehr Zusammenhalt in Europa

iStock.com / AlxeyPnferov

Mit der Initiative Europäische Hochschulen will die EU-Kommission europaweit die Exzellenz, Innovation und Inklusion in der Hochschulbildung fördern. 15 deutsche Universitäten sind Partner innerhalb der Hochschulnetzwerke, die im Rahmen der ersten Pilotausschreibung ausgewählt wurden. Mit dabei: die Freie Universität Berlin und die Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Der DAAD unterstützt die deutschen Hochschulen in der Pilotphase zudem mit einem nationalen Begleitprogramm.

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Eine gemeinsame digitale Plattform für Europas Universitäten

DAAD/privat

OpenU: So heißt die neue gemeinsame Onlineplattform, die Studierenden den Schritt ins Ausland und Hochschulen die Umsetzung von internationalen Kooperationen erleichtern soll.

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