Beiträge nach Themen: Wissenschaftsfreiheit

„Ein Anreiz für mehr Freiheit“

FAU/Pöhlein

Prof. Dr. Katrin Kinzelbach von der FAU Erlangen-Nürnberg hat mit einem internationalen Forscherteam den bislang umfassendsten Datensatz zur Wissenschaftsfreiheit weltweit erhoben. In dem Bericht Free Universities führen sie und das Team auch einen neuen Index zur Wissenschaftsfreiheit ein, den „Academic Freedom Index“ (AFi). Die Politikwissenschaftlerin erklärt im Interview, wie es zu der Untersuchung kam, welche Ergebnisse sie überrascht haben und wie die Erkenntnisse genutzt werden können.

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Brexit-Folgen für die Hochschulzusammenarbeit

DAAD/Karin Pankau

Das Vereinigte Königreich ist am 31. Januar 2020 offiziell aus der Europäischen Union ausgetreten. Mit Großbritannien hat ein wichtiger Partner im Bereich der Hochschul- und Wissenschaftskooperationen die EU verlassen. Was bedeutet der Brexit, was bleibt gleich und was ändert sich? Hierzu drei Fragen an Dr. Stephan Geifes, den neuen Direktor der Nationalen Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit im DAAD.

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Digitalisierung, Europa und gemeinsame Werte

DAAD/Sebastian Wilke

Die Globalisierung stellt auch die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit vor neue Herausforderungen. Mit bewährten, aber auch neuen Programmen und mehr Beratung nimmt der DAAD die Herausforderungen an, um weiterhin für akademischen Austausch, Weltoffenheit und Wissenschaftsfreiheit einzustehen. Im Pressegespräch Mitte Februar in Berlin stellten DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee, Vizepräsidentin Dr. Muriel Helbig sowie Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland ihre zentralen Vorhaben für 2020 vor.

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Kampagne: Ohne Freiheit keine Wissenschaft

DAAD

Die Allianz der zehn großen deutschen Wissenschaftsorganisationen hat im März 2019 die Kampagne „Freiheit ist unser System. Gemeinsam für die Wissenschaft“ gestartet. Ihr Ziel: die Unabhängigkeit von Forschung und Lehre herauszustellen.

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Brain Circulation statt Brain Drain

DAAD/Barak Shrama Photography

Die Jahrestagung von GAIN (German Academic International Network) unterstützt deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in Nordamerika bei der Kontaktpflege mit Arbeitgebern aus Forschung und Wirtschaft in Deutschland. Denn die Ströme der weltweiten Talentwanderung sind weder endgültig noch bewegen sie sich einseitig in eine Richtung. Hochqualifizierte bleiben nicht für immer im Zielland und halten auch Kontakt zu ihrem Heimatland – alle profitieren. Drei sehr unterschiedliche Karrieren illustrieren das exemplarisch.

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