HOPES: Europäischer Einsatz für geflüchtete Studierende

HOPES-Diskussionsrunde in Brüssel DAAD/Sander de Wilde

Das EU-geförderte Projekt HOPES ermöglicht syrischen Flüchtlingen den Zugang zur Hochschulbildung in den Aufnahmeländern Libanon, Jordanien, Ägypten, Irak und der Türkei. Ein Interview mit HOPES-Programmdirektor Dr. Carsten Walbiner vom DAAD.

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„DAAD-Lektoren berichten aus...:“ Nairobi – Dr. Shaban Mayanja

Shaban Mayanja mit ein paar seiner Studierenden privat

„Die Germanistik hat in Ostafrika eine große Zukunft“: DAAD-Lektor Shaban Mayanja erlebt vielfältiges Interesse an seiner Arbeit – und sieht Ähnlichkeiten zwischen Hannover und Nairobi.

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Virtuell ins Ausland gehen

DAAD/Thilo Vogel

Die Digitalisierung eröffnet neue Möglichkeiten für das internationale Studium - gegebenenfalls auch ohne Ortswechsel, denn sie erleichtert die Zusammenarbeit von Hochschulen. Daher sind Digitalisierung und Internationalisierung unbedingt zusammenzudenken, meint Dorothea Rüland vom DAAD.

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Deutsch-syrisches Tandemprogramm: Wertvolle Begegnungen

Eines von vielen "Tandems": Alaa und Jacqueline privat

Seit Anfang 2016 unterstützen der DAAD und die Studienstiftung des deutschen Volkes Studierende aus Syrien bei der Integration an über 40 deutschen Universitäten und Hochschulen. 81 Tandems aus syrischen DAAD-Stipendiaten und -Stipendiatinnen und Studienstiftlern und Studienstiftlerinnen haben bereits ein reiches Jahr hinter sich.

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Brexit – und dann? Die Zukunft britisch-deutscher Bildungs- und Forschungskooperation

Dorothea Rüland, Hans-Jochen Schiewer, Gordon Bölling DAAD/Daniel Zimmermann

In der Diskussion um den bevorstehenden Brexit setzt sich der DAAD nachdrücklich für einen möglichst ungehemmten Fortbestand des europäischen Austauschs ein – zuletzt auch auf einer Podiumsdiskussion in der britischen Botschaft in Berlin.

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