Ein Umzug und ein Neuanfang: Seit Kurzem leitet Dr. Klaudia Knabel die DAAD-Außenstelle Warschau – und das in neuen Räumlichkeiten. Im Interview spricht sie über die Ziele ihrer Arbeit, das Interesse polnischer Studierender an Deutschland und die aktuellen Diskussionen in der polnischen Gesellschaft.
„Sie hebelt alle Gesetze der Logik und der Schwerkraft aus“: Ein Porträt von Yoko Tawada, Kleist-Preisträgerin 2016 – und ehemalige Inhaberin des DAAD Distinguished Chair in Contemporary Poetics an der New York University
Korea und Deutschland im engen Austausch: Viele der Anwesenden hatten einen weiten Weg auf sich genommen, um an der 8. Joint Korean-German Conference teilzunehmen. In Dresden trafen sich rund 350 Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zur Konferenz des Alumninetzwerks Deutschland-Korea (ADeKo).
Auf vielfältige Weise und mit einem differenzierten Angebot an Stipendien und Beratungsprogrammen engagiert sich der DAAD als ein anerkannter Akteur in der Entwicklungszusammenarbeit.
Der DAAD fördert die akademische Ausbildung von Deutschlehrern und -dozenten, die internationale Vernetzung der Germanistik sowie die Stärkung des Deutschen als Wissenschaftssprache. Mit Zentren für Deutschland- und Europastudien unterstützen wir die Ausbildung von Experten für gegenwartsbezogene Deutschlandthemen.
Der DAAD betrachtet das Ende der Förderzeit als Beginn einer langjährigen Beziehung mit seinen Alumni. Wir haben uns dabei zum Ziel gesetzt, den Kontakt der Alumni untereinander und mit dem DAAD zu fördern.
EU-Bildungsprogramme wie Erasmus+ spielen eine bedeutende Rolle für die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland. Der DAAD übernimmt dabei im Auftrag des BMBF die Rolle als Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit.
Die Internationalisierung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der deutschen Hochschulen. Hochschulangehörige aller Ebenen brauchen dafür zusätzliche Qualifikationen. Mit den Seminaren, Workshops und Zertifikaten der Internationalen DAAD-Akademie können sie die dafür notwendigen Kompetenzen erwerben.
Ein breites Spektrum an Marketingmaßnahmen unterstützt deutsche Hochschulen bei der Gewinnung internationaler Studierender, Graduierter und Wissenschaftler.
Unwiderruflich ausgelöschte Ruinenstädte, zerstörte Moscheen, geplünderte Grabungsstätten und ausgebrannte Bibliotheken – das ist die traurige Bilanz von Konflikten und Kriegen im Nahen Osten. Leidtragende sind in erster Linie die Menschen. Doch darüber hinaus droht der Verlust des kulturellen Erbes der Menschheit, denn die Spuren unserer gemeinsamen Zivilisation reichen weit in den Orient zurück.
Internationale Hochschulkooperationen und Projekte der Transnationalen Bildung, die deutsche Studiengänge im Ausland anbieten, sind wichtige Bausteine der Internationalisierung der deutschen Hochschulen und der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik. Die aktuellen politischen Krisen und Umbrüche in vielen Ländern wirken sich häufig unmittelbar auf diese Projekte aus. Gerade in schwierigen Zeiten setzt sich der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) dafür ein, die Türen für Kooperation und den Dialog geöffnet zu halten. Wie gestaltet sich die Zukunft der Kooperationen in Forschung und Lehre, die auf enge Partnerschaft angewiesen sind?
Wissenschaftsministerin Theresia Bauer hat am Freitag (25. November) gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft und Stiftungswesen 41 jungen syrischen Flüchtlingen ihre Urkunde zur Aufnahme in das baden-württembergische Stipendienprogramm übergeben. Mithilfe des Stipendiums sollen sie ein Studium an einer Hochschule im Land beginnen oder fortsetzen können.
Der DAAD ist weltweit mit regionalen Büros vertreten. Bitte besuchen Sie die Webseiten unserer regionalen Büros, um weitere Informationen in Landessprachen zu erhalten.