Ein außergewöhnlicher deutsch-französischer Lebensweg: In Berlin begeistert Bénédicte Savoy ihre Studierenden – und möchte für ein Beutekunst-Projekt junge Kolleginnen und Kollegen aus aller Welt nach Deutschland einladen.
„Öffentlicher Intellektueller“: Professor Christoph Möllers, dessen rechtswissenschaftliche Expertise international und weit über die Grenzen seines Fachs hinaus geschätzt wird, ist einer der Träger des Leibniz-Preises 2016.
Nur in Kontakten und Kooperationen zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern über nationale Grenzen hinweg kann Spitzenforschung gelingen. Daran lässt auch der Bericht der Imboden-Kommission keinen Zweifel. Exzellente Forschung setzt Internationalität voraus.
Auf vielfältige Weise und mit einem differenzierten Angebot an Stipendien und Beratungsprogrammen engagiert sich der DAAD als ein anerkannter Akteur in der Entwicklungszusammenarbeit.
Der DAAD fördert die akademische Ausbildung von Deutschlehrern und -dozenten, die internationale Vernetzung der Germanistik sowie die Stärkung des Deutschen als Wissenschaftssprache. Mit Zentren für Deutschland- und Europastudien unterstützen wir die Ausbildung von Experten für gegenwartsbezogene Deutschlandthemen.
Der DAAD betrachtet das Ende der Förderzeit als Beginn einer langjährigen Beziehung mit seinen Alumni. Wir haben uns dabei zum Ziel gesetzt, den Kontakt der Alumni untereinander und mit dem DAAD zu fördern.
EU-Bildungsprogramme wie Erasmus+ spielen eine bedeutende Rolle für die Internationalisierung der Hochschulen in Deutschland. Der DAAD übernimmt dabei im Auftrag des BMBF die Rolle als Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit.
Die Internationalisierung gehört zu den wichtigsten Aufgaben der deutschen Hochschulen. Hochschulangehörige aller Ebenen brauchen dafür zusätzliche Qualifikationen. Mit den Seminaren, Workshops und Zertifikaten der Internationalen DAAD-Akademie können sie die dafür notwendigen Kompetenzen erwerben.
Ein breites Spektrum an Marketingmaßnahmen unterstützt deutsche Hochschulen bei der Gewinnung internationaler Studierender, Graduierter und Wissenschaftler.
Bonn, 29.02.2016. Deutschlands wichtigster Forschungsförderpreis, der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis, geht 2016 unter anderen an vier DAAD-Alumni: an den Neurobiologen Frank Bradke, die Kunsthistorikerin Bénédicte Savoy, die Biochemikerin Marina Rodnina und den Rechtswissenschaftler Christoph Möllers. Für sie war die DAAD-Förderung ein Meilenstein auf ihrem beruflichen Weg. Der Leibniz-Preis wird morgen in Berlin verliehen.
Bonn, 25.1.2016. Der stellvertretende DAAD-Generalsekretär Ulrich Grothus und der Präsident der Universität Paris-Sorbonne Prof. Barthélémy Jobert haben in Paris zwei Verträge unterzeichnet, die die Zusammenarbeit der beiden Institutionen vertiefen. Eine neue Kooperationsvereinbarung wird den Austausch von Doktoranden und Wissenschaftlern zwischen der Sorbonne und ihren deutschen Partnerhochschulen fördern. Gleichzeitig wird ein Mietvertrag über die Unterbringung der DAAD-Außenstelle in der Sorbonne unterzeichnet. Der Umzug ist für den Herbst geplant.
Mit einer öffentlichen Vorlesung zu Handschriften aus norddeutschen Frauenklöstern wird Henrike Lähnemann am 21. Januar 2016 offiziell in ihre Professur für Germanistische Mediävistik an der Universität Oxford/ England eingeführt. Damit fällt der Startschuss für eine vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und der VolkswagenStiftung geförderte Kooperation zwischen den Universitäten Oxford und Freiburg. In jedem Jahr wird die Mediävistin zwei Monate als Fellow am Freiburg Institute for Advanced Studies (FRIAS) der Albert-Ludwigs-Universität verbringen und die enge Zusammenarbeit zwischen der Germanistischen Mediävistik an beiden Universitäten stärken.
Der DAAD ist weltweit mit regionalen Büros vertreten. Bitte besuchen Sie die Webseiten unserer regionalen Büros, um weitere Informationen in Landessprachen zu erhalten.