Argentinien

Klaus Brüheim / pixelio.de

DAAD-Länderinformationen

Jedes Jahr ermöglicht der DAAD Stipendiaten aus Deutschland – vom Studierenden bis zum Hochschullehrer – einen Aufenthalt in Argentinien. Gleichzeitig erhalten Geförderte aus Argentinien die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren, zu lehren oder zu forschen.

Stipendienprogramme

Dr. Reiner Mühlsiegl

Stipendien für Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalte finden Sie hier:

Kooperationen und Hochschulprojekte

Christian Fernandez Gamio/Golfer 70 unter CC BY-SA 3.0 / Wikimedia Commons

Hier finden Sie Programme für kooperative Projekte deutscher Hochschulen sowie aktuell geförderte Projekte.

Hochschul- und Bildungswesen

Jordan/DAAD

Wissenswertes zu Hochschulsystem, Studium, Internationalisierung sowie den DAAD-Aktivitäten

Hochschulen, Studienangebot, Zulassungsvoraussetzungen, Studiengebühren & viele praktische Infos zum Leben

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Weiterführende Informationen:

Aktuelles

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Berliner Künstlerprogramm des DAAD: „Wir brauchen neue Konzepte“

Seit Jahresbeginn leitet die Deutsch-Argentinierin Silvia Fehrmann das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, das in seiner Geschichte viele Weltstars und renommierte Preisträger der Kunst zu Gast hatte – und immer wieder neue Perspektiven eröffnete. Ein Interview über den Austausch von Kunst und Wissenschaft, Berlin als Bastion der Freiheit und den Wert des Blicks über Grenzen.

Leibniz-Preise für DAAD-Alumni: Professor Nicola Fuchs-Schündeln im Porträt

Inspiration für ökonomische Fachfragen: Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018 für ihren frischen Blick auf Forschungsthemen.

Postdoc-NeT 2017: Nano-Welten und neue Chancen

Exzellente Nanowissenschaftler mit Doktortitel kamen auf Einladung des DAAD aus aller Welt, um sich in Deutschland während der einwöchigen Postdoctoral Researchers’ Networking Tour (Postdoc-NeT) nach Karrierewegen umzusehen. Die hochqualifizierten Chemiker, Physiker oder Materialwissenschaftler zeigten sich begeistert und knüpften jede Menge fachliche Kontakte.

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