Serie: Kooperationsprojekte in der MENA-Region

Gesund lernen, gesund leben?

Privat

Dr. Hamdi Chtourou von der Universität Sfax erläutert das Projekt „Gesunde Lernumgebung im Zeitalter interkultureller Diversität ̶Transition in Bewegung", das er gemeinsam mit Prof. Alexander Woll vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) geleitet hat. Es wurde vom DAAD im Rahmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft gefördert.

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„Die Transformationspartnerschaft hat mich überzeugt zu bleiben“

Universität Hamburg

Mit den Programmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft fördert der DAAD seit 2012 den Austausch zwischen Deutschland und Ländern des arabischen Raums. Die Projekte leben auch von persönlichen Beziehungen. Das zeigt das Beispiel von Dr. Nora El-Bialy von der Universität Hamburg, die 2008 aus Kairo nach Deutschland kam und hier den Wandel in ihrer Heimat unterstützt.

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Medienbildung gegen Polarisierung und Populismus

Anna Antonakis/privat

Protestbewegungen gegen den Müll von Beirut, die Fortschreibung toxischer Maskulinität oder Hassreden von Politikern sind die Themen von Videoclips, die arabische und deutsche Studierende während der „Media and Digital Literacy Academy“ 2018 und 2019 in Beirut produziert haben. Möglich gemacht hat das eine Kooperation zwischen der Freien Universität Berlin und der Lebanese American University, die der DAAD im Rahmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft fördert.

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Der Himmel über Beirut

AdobeStock

Fremdes und Vertrautes in Beziehungen wie in Bildern – was bedeutet eigentlich Fremdheit? Kann Kunst dabei helfen, Gefühle in und zu einer Stadt zu verstehen und zu beschreiben? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigen sich die Berlin School of Design and Communication und die libanesische Kunsthochschule Alba Académie Libanaise des Beaux-Arts im Rahmen der seit 2019 bestehenden Hochschulpartnerschaft. Zwei Projekte wurden vom DAAD im Rahmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft finanziert.

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Strukturwandel in deutsch-irakischer Zusammenarbeit

iStock

Zwischen Cottbus und Erbil im Irak gibt es auf den ersten Blick keine Verbindung: hier die kreisfreie Stadt in der Lausitz, dort die Hauptstadt der Autonomen Region Kurdistan. Und doch haben beide Regionen etwas gemeinsam: Sie wollen ihre Abhängigkeit von Braunkohle und Erdöl reduzieren. Dieser Strukturwandel war Anlass einer Projektreihe zwischen der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg (BTU) und der University of Kurdistan Hewlêr (UKH) im Rahmen der Deutsch-Arabischen Transformationspartnerschaft.

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