Entwicklungszusammenarbeit

Auf vielfältige Weise und mit einem differenzierten Angebot an Stipendien und Beratungsprogrammen engagiert sich der DAAD als ein anerkannter Akteur in der Entwicklungszusammenarbeit. Als Partner werden die Länder des Südens für die Lösung der globalen Zukunftsfragen immer wichtiger. So steigt auch der Stellenwert der Hochschulbildung in diesen Ländern.

DAAD Aktuell – Entwicklungszusammenarbeit

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Brücken nach Europa

Wie die Zentren für Deutschland- und Europastudien in Japan, China und Südkorea den Diskurs über Deutschland und Europa prägen.

DAAD und GIZ setzen erfolgreiche Zusammenarbeit im Hochschulbereich fort

DAAD und GIZ werden im Hochschulbereich weiterhin eng zusammenarbeiten. Bei einem Treffen der Geschäftsleitungen in Bonn wurde am 30. November eine entsprechende Absichtserklärung unterzeichnet.

„Entrepreneurial Universities in Africa“: Neues DAAD-Programm für Entrepreneurship in der Hochschulbildung gestartet

Was kann eine afrikanische Universität tun, wenn sie sich stärker am Arbeitsmarkt ausrichten will? Wie lässt sich innovativer und unternehmerischer Geist fördern? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue DAAD-Partnerschaftsprogramm „Entrepreneurial Universities“ (EpU), das in Tunesien und Marokko vorgestellt wurde.

Weitere Meldungen

Kurzportrait

Costa Belibasakis/FH Köln

Auf vielfältige Weise und mit einem differenzierten Angebot an Stipendien, Partnerschafts- und Beratungsprogrammen engagiert sich der DAAD in der Entwicklungszusammenarbeit. Dabei verfolgen wir einen Ansatz, der auf Partnerschaftlichkeit, Nachhaltigkeit und Transparenz basiert.

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Förderprogramme für Hochschulen von A-Z

Der DAAD setzt sich mit seinen Programmen dafür ein, das Wissen und die Expertise der deutschen Hochschulen noch stärker für die Entwicklungszusammenarbeit zu erschließen, um den Beitrag von Hochschulbildung und Wissenschaft für nachhaltige Entwicklung weiter zu steigern.

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Förderprogramme für Studierende von A-Z

Privat

Der DAAD fördert die Weiterbildung junger, akademisch vorgebildeter Berufstätiger in entwicklungsrelevanten Themenfeldern und Positionen – zum Beispiel in Form der Entwicklungsbezogenen Postgraduiertenstudiengänge, des Surplace-/Drittlandprogramms oder der Länderbezogenen Stipendien.

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