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Internationalisierung der Lehrerbildung (Kurs 14)

Die Notwendigkeit, gerade Lehramtsstudierenden internationale Erfahrungen während ihres Studiums zu ermöglichen, ist vor allem aus zwei Gründen unumstritten: Zum einen gehören die Vorbereitung junger Menschen auf die internationalen Arbeitsmärkte und verantwortliches Handeln in globalen Kontexten zu den Grundkompetenzen, die gut ausgebildete Lehrkräfte täglich in den Schulen vermitteln müssen. Zum anderen agieren Lehrkräfte heute selbst in zunehmend multikulturell zusammengesetzten Klassenräumen und benötigen die notwendigen interkulturellen Kompetenzen.
Und dennoch bestehen noch viele strukturelle Hürden, die die Schaffung attraktiver Angebote für diese Zielgruppe verhindern. Und auch unter den Lehramtsstudierenden ist die Bereitschaft, ins Ausland zu gehen, sehr unterschiedlich ausgeprägt.
Im Seminar wird ein Überblick über den aktuellen Stand der Internationalisierung des Lehramtsstudiums gegeben sowie über bestehende Mobilitätshemmnisse diskutiert. Anhand von Praxisbeispielen wird aufgezeigt, wie die Internationalisierung des Lehramtsstudiums gelingen kann. Dabei werden sowohl Auslandssemester und -praxisphasen, sowie Partnerschaftsprojekte zur „Internationalisierung at home“ vorgestellt.


Kontaktperson: Irina Demircan, E-Mail: i.demircan[at]daad.de

Ansprechpartner

Irina Demircan |

Telefon: +49 (228) 882-293

Fax:

E-Mail: i.demircan@daad.de

Englisch für Angestellte der Hochschulverwaltung - Level B1 (Kurs 33)

Ihr Englisch ist gar nicht so schlecht! Vieles ist aber verschüttet oder vorübergehend deaktiviert. Und wenn dann plötzlich ein ausländischer Wissenschaftler oder Studierender vor Ihnen steht und eine Auskunft erbittet oder ein kompliziertes Formular auf Englisch erklärt haben möchte, dann kommt es verständlicherweise zu Blockaden. Hier setzt der Kurs an.
Dieser Kurs empfiehlt sich für diejenigen, die bereits über solide Kenntnisse im Englischen verfügen und die insbesondere an ihrer Sprechfähigkeit arbeiten möchten. Die Sprachkenntnisse sollen flüssiger, Situationen aus dem Arbeitsalltag eingeübt werden. Das Programm ist so angelegt, dass flexibel auf die Bedürfnisse der Lernenden, die zuvor abgefragt werden, eingegangen werden kann.
Auch wenn das Sprechen und typische Sprechakte im Mittelpunkt des Kurses stehen, werden Texte (beispielsweise E-Mails), die im Verwaltungsalltag häufig vorkommen, behandelt und geübt.
„Mit Humor lernt es sich besser“ ist eine Devise dieses Kurses, in dem ausschließlich Englisch gesprochen wird.

Sprache: Das Seminar findet auf Englisch statt.


Kontaktperson: Lena Schräder, E-Mail: schraeder[at]daad.de

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Lena Schräder |

Telefon: +49 (0) 228 / 882 - 635

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E-Mail: schraeder@daad.de

bologna hub online training webinar 1: From Degree Programmes to the Classroom

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Akademische Nachqualifizierung geflüchteter Hochschulabsolventen (Kurs S12)

Viele Geflüchtete sind mit der Hoffnung nach Deutschland gekommen, hier ihren erlernten und praktizierten Beruf weiterführen zu können. Dieser Traum droht nach ihrer Ankunft häufig nicht nur an der Sprachbarriere, sondern auch an dem stark reglementierten Berufs- und Bildungswesen in Deutschland zu scheitern. Dabei bringen die Geflüchteten ein erhebliches Vor- und Praxiswissen mit, das auch auf dem deutschen Arbeitsmarkt dringend gebraucht wird.

Durch Nachqualifikation im fachlichen, sprachlichen und methodischen Bereich werden die Chancen auf eine Beschäftigung im erlernten Beruf wesentlich verbessert.

Nachdem in Deutschland zunächst die Geflüchteten im Mittelpunkt der Aufmerk-samkeit standen, die ein Studium beginnen oder fortsetzen möchten, rücken nun auch stärker geflüchtete Studienabsolventen und -Absolventinnen in das Interesse der Politik und der Hochschulen.

Welche Maßnahmen der akademischen Nachqualifizierung für geflüchtete Hochschulabsolventen gibt es bereits in Deutschland? Welche Voraussetzungen müssen die Geflüchteten Studienabsolventen erfüllen, um an einer Nachqualifizierung teilnehmen zu können? Welche weiteren Faktoren müssen beachtet werden, um als Hochschule erfolgreich nachqualifizieren zu können? Diese und weitere Fragen werden im Seminar praxisnah anhand von best practice Beispielen diskutiert.

Wichtige Information:
Aus organisatorischen Gründen ist das Seminar vom 25.-26.03.2019 auf den 17.-18.10.2019 verschoben worden.

Ansprechperson: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

Ansprechpartner

Frauke Zurmühl |

Telefon: +49 (228) 882 -431

Fax:

E-Mail: zurmuehl@daad.de

Praxisworkshop: interkulturelle Kompetenz für die Beratung von Geflüchteten stärken (Kurs S17)

Unsicherheit und Irritation sind oft Alltag in Gesprächssituationen mit Geflüchteten. Was genau will mein Gegenüber? Wie gehe ich mit Forderungen und Ansprüchen um? Inwieweit kommt an, was ich sage? Was ist noch alles zu beachten?
Leicht können Beratungssituationen mit Geflüchteten eine besondere interkulturelle und auch sprachliche Herausforderung sein. In diesem Workshop wird eine Bandbreite an Möglichkeiten aufgezeigt und erarbeitet, um die Kommunikation mit dieser Zielgruppe zu erleichtern, Beratungsgespräche effektiver zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden. Dabei werden interaktive Phasen durch theoretische Beiträge ergänzt.
In diesem Praxisworkshop geht es sowohl um interkulturelle Sensibilisierung, als auch um eine Erweiterung der Gesprächsführungskompetenzen. Ziel ist es, konkrete und praxisnahe Handlungswerkzeuge für den Alltag zu vermitteln.

Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax:

E-Mail: omete@daad.de