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Praxisworkshop: interkulturelle Kompetenz für die Beratung von Geflüchteten stärken (Kurs S17)

Unsicherheit und Irritation sind oft Alltag in Gesprächssituationen mit Geflüchteten. Was genau will mein Gegenüber? Wie gehe ich mit Forderungen und Ansprüchen um? Inwieweit kommt an, was ich sage? Was ist noch alles zu beachten?
Leicht können Beratungssituationen mit Geflüchteten eine besondere interkulturelle und auch sprachliche Herausforderung sein. In diesem Workshop wird eine Bandbreite an Möglichkeiten aufgezeigt und erarbeitet, um die Kommunikation mit dieser Zielgruppe zu erleichtern, Beratungsgespräche effektiver zu gestalten und Missverständnisse zu vermeiden. Dabei werden interaktive Phasen durch theoretische Beiträge ergänzt.
In diesem Praxisworkshop geht es sowohl um interkulturelle Sensibilisierung, als auch um eine Erweiterung der Gesprächsführungskompetenzen. Ziel ist es, konkrete und praxisnahe Handlungswerkzeuge für den Alltag zu vermitteln.

Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax:

E-Mail: omete@daad.de

Praktika im Ausland für deutsche und internationale Studierende (Kurs 15)

Hochschulabsolventen, die ein Praktikum im Ausland abgeschlossen haben, werden von Arbeitgebern sehr geschätzt. Denn neben interkultureller und fremdsprachlicher Kompetenz zeichnen sie sich durch Widerstandsfähigkeit und Durchhaltevermögen aus. Bei Praktika im Ausland hat die Integration in ein Team aus dem Gastland einen hohen Stellenwert. Arbeitsorganisation und -prozesse können von den im Studium erlernten abweichen, Lösungsstrategien erscheinen mitunter als unkonventionell.
Im Auslandspraktikum können Erfahrungen gesammelt werden, die zu Flexibilität und Toleranz führen und damit die Fähigkeit, in internationalen Teams zu arbeiten, steigern. Im günstigsten Fall geht dies einher mit der Bereitschaft, beruflich und privat global verantwortlich zu handeln.
Die Wege ins Auslandspraktikum können mit Stolpersteinen gepflastert sein. Die Informationsangebote sind zwar vielfältig, mitunter aber auch unübersichtlich, Fördermöglichkeiten variieren je nach Fach und Zielregion.
Die Seminarteilnehmer erhalten Informationen zu Praktikumsprogrammen im europäischen und außereuropäischen Ausland. Außerdem werden die wichtigsten Förderungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele vorgestellt.


Kontaktperson: Katharina Kohm, E-Mail: kohm[at]daad.de

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Katharina Kohm |

Telefon: +49 (228) 882 -672

Fax:

E-Mail: kohm@daad.de

Regionalkompetenz Mexiko (Kurs 49)

Mexikos Politik steht nach der Präsidentschaftswahl im Juli 2018 vor einem
Umbruch. Zum ersten Mal in der Geschichte des Landes stellt ein Bündnis aus mehreren linksgerichteten Parteien den Präsidenten. Dabei war die Wahl alles andere als knapp: In der Geschichte der mexikanischen Demokratie konnte noch kein Präsidentschaftskandidat so viele Stimmen für sich gewinnen. Das verdeutlicht den Wunsch der Bevölkerung nach Veränderung und wirksamen Maßnahmen gegen Korruption, Armut, Gewalt und Straflosigkeit.
Der neue Präsident López Obrador hat auch für den Bildungsbereich substanzielle Neuerungen angekündigt, auch wenn er die genaue Stoßrichtung in seinem Wahlkampf noch nicht klar umrissen hat.
Wie geht es weiter mit Mexiko? Was ändert sich in der Hochschul- und Bildungspolitik und welche Auswirkungen hat dies auf die Kooperation mit Deutschland?
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die aktuelle politische und gesellschaftliche Situation, die Hochschullandschaft und die größten Herausforderungen für das Wissenschaftssystem Mexikos. Darüber hinaus werden der Forschungssektor thematisiert und Möglichkeiten zur wissenschaftlichen Kooperation sowie Förderprogramme vorgestellt.


Kontaktperson: Ursula Bazoune, E-Mail: bazoune[at]daad.de

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Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de

Regionalkompetenz China (Kurs 50)

Die Entwicklung Chinas in den letzten Jahrzehnten ist beispiellos. In wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch politisch ist China vom kommunistischen Entwicklungsland zu einem bedeutenden Global Player und einer Großmacht geworden.
Trotz politischer Differenzen, insbesondere im Hinblick auf die Menschenrechtslage und die Gewährleistung persönlicher Freiheitsrechte, verbindet China und Deutschland eine intensive Partnerschaft. Für Deutschland ist China der wichtigste Wirtschaftspartner in Asien. Umgekehrt ist Deutschland für China der wirtschaftliche und politische Schlüsselpartner in Europa. Und auch in der Bildungspolitik hat China durch tiefgreifende Reformen und stetig wachsende Investitionen einen großen Sprung in Richtung führende Wissenschaftsnation gemacht. Dementsprechend groß ist die gegenseitige Anziehungskraft für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Länder und das Potential für Hochschulkooperationen auf Augenhöhe.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft, die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Pläne und Maßnahmen sowie Förderprogramme. Beispiele aus der Praxis der Kooperation runden das Programm ab.


Kontaktperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

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Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (0) 228 882 -639

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E-Mail: jaufmann@daad.de

Studienerfolg und Studienabbruch von Bildungsausländern (Kurs 17)

Die deutschen Hochschulen erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei ausländischen Studierenden. Rund jeder zehnte Studierende, der an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben ist, kommt mittlerweile aus dem Ausland. Insbesondere in den MINT-Fächern ist ihre Zahl in den letzten Jahren stark gestiegen.
Viele von ihnen streben einen Studienabschluss in Deutschland an. Allerdings schaffen es nicht alle, ihr begonnenes Studium auch erfolgreich zu Ende zu führen. Was sind typische Gründe, die zu einem Studienabbruch führen? Wo können Hochschulen ansetzen, um den Studienerfolg ausländischer Studierender nachhaltig zu verbessern? Welche Maßnahmen konnten sich in der Praxis bereits bewähren?
In dem Seminar wird anhand aktueller Studien und Statistiken ein Überblick über die Thematik und die besonderen Herausforderungen für internationale Studierende gegeben, Maßnahmen zur Verbesserung des Studienerfolgs vorgestellt und gemeinsam über Lösungsideen, Ansätze und Instrumente diskutiert.

Kontaktperson: Irina Demircan, E-Mail: i.demircan[at]daad.de

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Irina Demircan |

Telefon: +49 (228) 882-293

Fax:

E-Mail: i.demircan@daad.de