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Internationalisierung von Fachhochschulen (Kurs 13)

Wettbewerb um die besten Köpfe, regionale, nationale und internationale Konkurrenz sowie die Notwendigkeit, die Absolventen auf eine globalisierte Arbeitswelt vorzubereiten: diese Herausforderungen betreffen Universitäten
und Fachhochschulen gleichermaßen.

Daher steht auch bei den Fachhochschulen die Internationalisierung immer mehr im Fokus. Mittlerweile haben rund 60 Prozent von ihnen eine verbindliche Internationalisierungsstrategie, mit der sie auf die vielfältigen nationalen und internationalen Anforderungen reagieren.

Das Internationalisierungspotential der Fachhochschulen ist hoch, jedoch häufig noch nicht ausgeschöpft: aufgrund ihrer besonderen Aufgaben, Struktur und Fächerausrichtung sind sie gefragte Partner, wenn es um Kooperationen und Studierendenaustausch geht.

Im Seminar wird mit Blick auf die strukturellen Besonderheiten darüber diskutiert, welche Ziele und Strategien Fachhochschulen in der Internationalisierung verfolgen, wo Herausforderungen liegen und mit welchen Konzepten und Instrumenten die Internationalisierung vorangetrieben werden kann. Dabei werden aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Fördermöglichkeiten vorgestellt sowie Dos and Don’ts mit den Teilnehmerinnen erarbeitet.


Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (0) 228/882-293

Fax: +49 (0) 228/882-9293

E-Mail: jaufmann@daad.de

Praktika im Ausland für deutsche und internationale Studierende (Kurs 14)

Hochschulabsolventen, die ein Praktikum im Ausland abgeschlossen haben, werden von Arbeitgebern sehr geschätzt. Denn neben interkultureller und fremdsprachlicher Kompetenz zeichnen sie sich durch Widerstandsfähigkeit
und Durchhaltevermögen aus. Bei Praktika im Ausland hat die Integration in ein Team aus dem Gastland einen hohen Stellenwert. Arbeitsorganisation
und -prozesse können von den im Studium erlernten abweichen, Lösungsstrategien erscheinen mitunter als unkonventionell. Im Auslandspraktikum können Erfahrungen gesammelt werden, die zu Flexibilität und Toleranz führen und damit die Fähigkeit, in internationalen Teams zu arbeiten, steigern. Im günstigsten Fall geht dies einher mit der Bereitschaft, beruflich und privat global verantwortlich zu handeln. Die Wege ins Auslandspraktikum können mit Stolpersteinen gepflastert sein. Die Informationsangebote sind zwar vielfältig, mitunter aber auch unübersichtlich,
Fördermöglichkeiten variieren je nach Fach und Zielregion.
Die Seminarteilnehmer/innen erhalten Informationen zu Praktikumsprogrammen im europäischen und außereuropäischen
Ausland. Außerdem werden die wichtigsten Förderungsmöglichkeiten und Praxisbeispiele vorgestellt.

Ansprechperson: Birgid Fehrenbach, E-Mail: Fehrenbach[at]daad.de

Ansprechpartner

Birgid Fehrenbach |

Telefon: +49 (228) 882 -639

Fax: +49 (228) 882 -9639

E-Mail: fehrenbach@daad.de

Bildungshintergründe von geflüchteten Studierenden - Seminar für Mitarbeitende von BAföG-Ämtern (Kurs S05/2)

Viele der Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten und in Deutschland Schutz suchen, streben ein Studium an einer deutschen Hochschule an.

Grundsätzlich können sie einen Antrag auf Förderung nach dem BAföG stellen. Für die Bearbeitung solcher Anträge ist umfangreiches Wissen über die Hochschulsysteme und die Qualität einzelner Hochschulen und Studiengänge in den jeweiligen Herkunftsländern notwendig. Das gilt insbesondere dann, wenn bereits Studienleistungen erbracht oder ein erster Abschluss im Heimatland erworben wurde.

So hilfreich die Informationen in anabin sind, so können sie doch nicht für jeden Einzel- und Sonderfall abbilden, wie die Studienleistungen zu bewerten sind. Berechtigt etwa ein Bachelorabschluss in Sekretariatswesen zur Aufnahme eines Masterstudiums und kann dann auch nur für ein solches Masterstudium eine Förderung nach dem BAföG gewährt werden? Über ähnlich komplexe Fälle müssen Mitarbeitende in BAföG-Ämtern im Bewusstsein entscheiden, dass sie damit Bildungsverläufe beeinflussen.

Im Seminar wird Hintergrundwissen zu den wichtigsten Herkunftsländern der Geflüchteten vermittelt. Eine wichtige Rolle spielt auch der Erfahrungsaustausch.

Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Monitoring von internationalen Vollzeitstudierenden (Kurs 58)

Eine moderne Hochschulsteuerung kann auf verlässliche Informationen und Daten über das eigene Handeln nicht verzichten. Auch gegenüber der Politik und Gesellschaft sind Hochschulen in einer Berichtspflicht, die in Zeiten knapper Haushalte mit immer größerer Vehemenz eingefordert wird. Dabei geht es nicht mehr nur um Zahlen der Studienabschlüsse, sondern um Individualdaten über Studienverläufe und -biographien.

Dies betrifft ausländische Studierende mindestens ebenso wie ihre deutschen Kommilitonen. Doch auch jenseits der Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit kann ein Monitoring der internationalen Vollzeitstudierenden wichtige Hinweise für den Umgang mit dieser speziellen Zielgruppe sowie über Handlungsbedarfe, typische kritische Phasen oder Ursachen für Studienerfolg bzw. -misserfolg geben. Die Daten sind für das hochschulinterne Qualitätsmanagement ebenso interessant, wie für die Hochschul-, Wissenschafts- und Internationalisierungsforschung.

Im Seminar wird ein Überblick über wichtige Monitoringmaßnahmen gegeben und anhand von Praxisbeispielen Möglichkeiten und Grenzen des Monitorings internationaler Studierender vorgestellt.


Ansprechperson: Corinna Jörres, E-Mail: joerres[at]daad.de

Ansprechpartner

Corinna Jörres |

Telefon: +49 (0) 228 882 -672

Fax: +49 (0) 228 882 -9672

E-Mail: joerres@daad.de

Entwicklungszusammenarbeit als strategische Option für die Internationalisierung (Kurs 15)

Die Bedeutung von Hochschulen für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit wächst. In den vergangenen Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Hochschulbildung und Wissenschaft der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung ist. Denn mit gut funktionierenden Hochschulen wird die Basis für tragfähige Wissens- und Innovationssysteme in den Partnerländern geschaffen, die wiederum der Grundstein
für eigenständig funktionierende Wirtschaftssysteme sind.

Doch von dem Engagement deutscher Hochschulen profitieren nicht nur die Partnerländer. Die Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern bietet auch große Chancen für die Profilbildung der Hochschulen in Lehre,
Forschung und Wissenstransfer. In vielen Bereichen ermöglicht die Entwicklungszusammenarbeit erst den Zugang zum Forschungsfeld. Darüber hinaus bereichern Studierende und Wissenschaftler/innen aus den Partnerländern den Diskurs und eröffnen neue Perspektiven in Forschung und Lehre.

Im Seminar wird anhand von theoretischen Grundlagen und Praxisbeispielen erläutert, wie entwicklungspolitische Instrumente als strategische Option für die Internationalisierung genutzt werden können. Dabei wird soweit möglich an die konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen angeknüpft.

Ansprechperson: Ursula Bazoune; E-Mail: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de