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Konzepte deutscher Hochschulen für internationale Alumni (Kurs 11)

Die Bedeutung von Alumni für eine Hochschule kann nicht hoch genug eingeschätzt werden. Zufriedene ehemalige Studierende bilden eine Lobby für „ihre“ Hochschule und tragen zur Reputation der Institution im In- und Ausland bei. Insbesondere ausländische Alumni sind nach der Rückkehr in ihr Heimatland häufig ideale Partner zum Aufbau internationaler Kooperationen.

Viele deutsche Hochschulen haben mittlerweile Adressrecherchen zur Erfassung ihrer internationalen Absolventen durchgeführt und Alumniclub Gründungen im Ausland unterstützt. Doch für andere Hochschulen sind die internationalen Alumni noch ein unbestelltes Feld.

In dem Seminar wird vorgestellt, welche Konzepte ausgewählte Hochschulen für ihre internationalen Alumni erarbeitet haben und mit welchen Instrumenten bzw. über welche Kanäle sie erreicht werden können. Darüber hinaus werden die Förderangebote der Wissenschaftsorganisationen zur Unterstützung der Alumni-Arbeit erläutert.


Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (0) 228/882-293

Fax: +49 (0) 228/882-9293

E-Mail: jaufmann@daad.de

Akkreditierung von Studiengängen mit doppeltem oder gemeinsamem Abschluss (Kurs 31)

In Zusammenarbeit mit der ZEvA

Die Einrichtung eines Studiengangs mit einem doppelten oder gemeinsamen Abschluss erfordert nicht nur jede Menge inhaltlicher Abstimmungen mit der Partnerhochschule. Auch organisatorische und rechtliche Hürden sind zu nehmen. Dabei stellt die Akkreditierung eines solchen ‚Joint Programme‘ eine besondere Herausforderung dar.

Im Seminar werden viele der Fragen, die sich den Verantwortlichen stellen, diskutiert und geklärt. Dazu gehören:
Wodurch ist aus Sicht der Akkreditierung ein Joint Programme gekennzeichnet? Welche besonderen Regeln und Verfahren der Akkreditierung gibt es und in welchen Fällen werden sie angewandt? Wie kann man vermeiden, dass ein Joint Programme mehrfach akkreditiert werden muss? Wie wird mit widersprüchlichen Akkreditierungs-vorgaben in den einzelnen Partnerländern umgegangen? Welche Möglichkeiten gibt es, Aufwand und Kosten zu sparen? Wer muss wie in den Akkreditierungsprozess eingebunden werden? Was ist bei der Antragstellung zu beachten? Auf welche Aspekte wird bei der Begutachtung besonderes Augenmerk gelegt?

Zudem wird auf die spezifischen Fragen der Teilnehmenden eingegangen.

Ansprechperson: Dorothee Lamielle (Lamielle<at>daad.de)

Ansprechpartner

Dorothee Lamielle |

Telefon: 0228-882 854

Fax: 0228-882 9854

E-Mail: lamielle@daad.de

Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten (Kurs S13)

Die Arbeit mit geflüchteten Studierenden kann für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hochschulen fordernd und belastendend sein. Um in kritischen Momenten einen kühlen Kopf bewahren und schwierige Situationen bewältigen zu können, ist die eigene seelische Robustheit und die Fähigkeit zu einem funktionalen Stressmanagement von elementarer Bedeutung.

In der Schulung „Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten“ liegt daher der Schwerpunkt auf der Stärkung der eignenen Stressresilienz, sowie dem Erlernen von hilfreichen Skills um Stress zu bewältigen. Zudem werden spezifische Belastungssituationen (z.B. kritische Beratungsgespräche, Verlust der eigenen Grenzen) und mögliche Reaktionen besprochen. Neben dem theoretischen Input bleibt ausreichend Zeit für eigene Reflexion, praxisnahes Üben und konkretes Training zum „Self-Empowerment“ der Teilnehmenden.

Die Schulung richtet sich an Universitätsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Hilfskräfte und Tutoren, die mit geflüchteten Studierenden arbeiten.


Ansprechperson: Frauke Zurmühl, E-Mailzurmuehl[at]daad.de

Ansprechpartner

Frauke Zurmühl |

Telefon: +49 (228) 882-431

Fax: +49 (228) 882 -9431

E-Mail: zurmuehl@daad.de

Die rechtliche Situation von internationalen und geflüchteten Studierenden: Ein Vergleich (Inhouse-Universität Bielefeld)

Viele Kolleginnen und Kollegen in den International Offices haben große Expertise zur rechtlichen Situation internationaler Studierender aufgebaut. Auf der Grundlage ihres Wissens rezipieren sie neue und zusätzliche Informationen über die rechtliche Situation geflüchteter Studierender.

In diesem Seminar wird angeknüpft an das bereits vorhandene Rechtswissen aus der Beratungspraxis. Es wird für eine vergleichende Betrachtung genutzt und produktiv gemacht.

Gemeinsam wird eine Matrix erarbeitet, in der die wichtigsten Unterschiede der Rechte und Pflichten von internationalen und geflüchteten Studierenden in jeder Phase ihres Aufenthalts dargestellt wird.

Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Interkulturelle Kompetenz China (Kurs 43/2)

Das ferne China ist gerade im Hochschulbereich sehr
nahe gerückt: Junge Chinesen kommen in großer
Zahl an deutsche Universitäten, und Kooperationen
unterschiedlicher Art führen Vertreter deutscher und
chinesischer Hochschulen zueinander. Trotz einer (oberflächlichen)
Tendenz zur kulturellen Globalisierung
behalten Traditionen und unterschiedliche Orientierungen
einen starken Einfluss. Gegenseitiges Verständnis,
gelingende Kommunikation und integrative Betreuung
der chinesischen Studierenden setzen deshalb Kenntnisse
über die Gepflogenheit im Land des Partners und
Aufmerksamkeit für Kulturunterschiede voraus.

An diesen beiden Punkten will der Workshop mit Informationen,
Beispielsituationen und Übungen ansetzen.

Thematische Schwerpunkte sind:

Chinesische und deutsche Kulturstandards im Vergleich,
Informations- und Kommunikationsverhalten, Chinesische
Lehr- und Lerngewohnheiten, Etikette und
Empfindlichkeiten in der VR China.

Ansprechperson: Liliane Pires-Pedro, E-Mail: pires[at]daad.de

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (228) 882 -8960

Fax: +49 (228) 882 -98960

E-Mail: pires@daad.de