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Wissenschaftsmanagement und Hochschuladministration im internationalen Vergleich (Kurs 70)

Hochschulen in Deutschland befinden sich traditionell in einem Spannungsfeld zwischen staatlicher Ressourcenverwaltung nach gesetzlichen Vorgaben auf der einen Seite sowie der Freiheit der Forschung und Lehre auf der anderen Seite.

In diesem Dualismus agieren Wissenschaftsmanager, die mit ihrer Tätigkeit das administrative Umfeld für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellen, diese in ihrer eigenverantwortlichen Arbeit unterstützen und so erst Wissenschaftsfreiheit ermöglichen. Das gilt für Bereiche wie Personal, Finanzen, Controlling, Monitoring und Liegenschaften, aber auch für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung. Dabei ist deutlich: Ohne klare Organisationsstrukturen sowie fest definierte Abläufe, Verfahren und Vorgaben geht es weder in Deutschland noch in anderen Ländern.

Zwar können Organisationsstrukturen nicht unhinterfragt übernommen werden, weil die Rahmenbedingungen sich unterscheiden. Dennoch gibt es Elemente und Entwicklungstendenzen, die in Deutschland, Europa und in außereuropäischen Ländern vergleichbar sind.

Der Blick auf ausländische Modelle kann darüber hinaus Impulse für die eigenen Strukturen geben.

Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (0) 228 882 -431

Fax: +49 (0) 228 882 -9431

E-Mail: jaufmann@daad.de

Train-the-Trainer: Trainer/in für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen - MODUL 1/4

*** Plätze für 2019 sind bereits ausgebucht ****

Der Umgang mit kultureller Diversität gehört zunehmend zum Hochschulalltag und Angebote zur Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation haben sich vielerorts etabliert. Entsprechend wächst der Bedarf an ausgebildeten, auf den Hochschulkontext spezialisierten Trainer/innen. Die Train-the-Trainer-Fortbildung greift dies auf und soll Kompetenzen vermitteln, interkulturelle Qualifizierungsangebote für Hochschulen zu entwickeln und durchzuführen.

Im Zentrum stehen interaktive Verfahren für den Austausch und die Reflexion interkultureller Erfahrungen. Durch das praktische Erproben von Methoden in Verbindung mit Theorien aus dem Fachgebiet der Interkulturellen Kommunikation eignen sich die Teilnehmenden Werkzeuge zur Erkundung interkultureller Kommunikation an. Zudem erarbeiteten sie sich ein Repertoire an Modellen und Methoden zur Gestaltung interkultureller Trainings. Darüber hinaus werden Perspektiven für die Konzeption alternativer Formate entwickelt, wie z.B. kollegiale Fallberatung, Lehrveranstaltungen in internationalen Studiengängen, interkultureller Erfahrungsaustausch etc.

Das Einzigartige der Fortbildung ist ihr eindeutiger Bezug zum Hochschulkontext durch authentische Fallbeispiele und Verfahren, die den spezifischen interkulturellen Herausforderungen dieses institutionellen Felds Rechnung tragen.


Modul 1:

Wodurch zeichnen sich interkulturelle Qualifizierungsangebote aus? Welche Bedingungen braucht es, wie ist der Rahmen zu gestalten, damit Seminare, Workshops oder Trainings zur Interkulturalität ihre gewünschte Wirkung entfalten können? Das Einführungsmodul vermittelt einen ersten inhaltlichen und methodischen Einblick sowie einen Überblick über die zentralen Anforderungen und Schritte, die für die Konzeption und Umsetzung von interkulturellen Qualifizierungsangeboten an Hochschulen notwendig sind.

*** Alle Plätze 2019 sind bereits ausgebucht.***

Kontaktperson: Natalia Jaufmann jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: 0228-882-293

Fax:

E-Mail: jaufmann@daad.de

Train-the-Trainer: Trainer/in für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen - Mai bis November 2019 - ALLE MODULE

*** Plätze für 2019 sind bereits ausgebucht ****

Der Umgang mit kultureller Diversität gehört zunehmend zum Hochschulalltag und Angebote zur Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation haben sich vielerorts etabliert. Entsprechend wächst der Bedarf an ausgebildeten, auf den Hochschulkontext spezialisierten Trainer/innen. Die Train-the-Trainer-Fortbildung greift dies auf und soll Kompetenzen vermitteln, interkulturelle Qualifizierungsangebote für Hochschulen zu entwickeln und durchzuführen.

Im Zentrum stehen interaktive Verfahren für den Austausch und die Reflexion interkultureller Erfahrungen. Durch das praktische Erproben von Methoden in Verbindung mit Theorien aus dem Fachgebiet der Interkulturellen Kommunikation eignen sich die Teilnehmenden Werkzeuge zur Erkundung interkultureller Kommunikation an. Zudem erarbeiteten sie sich ein Repertoire an Modellen und Methoden zur Gestaltung interkultureller Trainings. Darüber hinaus werden Perspektiven für die Konzeption alternativer Formate entwickelt, wie z.B. kollegiale Fallberatung, Lehrveranstaltungen in internationalen Studiengängen, interkultureller Erfahrungsaustausch etc.

Das Einzigartige der Fortbildung ist ihr eindeutiger Bezug zum Hochschulkontext durch authentische Fallbeispiele und Verfahren, die den spezifischen interkulturellen Herausforderungen dieses institutionellen Felds Rechnung tragen.

Modul 1: Donnerstag 2. - Samstag, 4. Mai 2019, Berlin

Modul 2: Donnerstag, 27. - Samstag, 29. Juni 2019, Berlin

Modul 3: Donnerstag, 12. - Samstag, 14. September 2019, Bonn

Modul 4: Donnerstag, 7. - Samstag, 9. November 2019, Berlin


*** Alle Plätze 2019 sind bereits ausgebucht.***

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Natalia Jaufmann (jaufmann[at]daad[punkt]de)

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: 0228-882-293

Fax:

E-Mail: jaufmann@daad.de

Regionalkompetenz Türkei (Kurs 47)

Noch immer sind in den politischen, wirtschaftlichen und akademischen
Beziehungen die Nachwehen des Putschversuchs von 2016 und des anschließenden Ausnahmezustands zu spüren. Zu tiefgreifend waren die Maßnahmen der türkischen Regierung, die sich gegen Akademiker und Hochschulen richteten und zu deutlich waren Auswirkungen auf die deutsch türkischen Hochschulkooperationen: Die massenhaften Suspendierungen und teilweise Entlassungen von gewählten Universitätsvertretern und Funktionsträgern, die Schließung von Hochschulen sowie die Einschränkung und das Verbot von akademischer Mobilität haben auch tiefgehende Verbindungen und langjährige Kooperationspartnerschaften vor eine Zerreißprobe gestellt.
Noch immer ist die Verunsicherung auf deutscher Seite groß: Kann meine Hochschule noch mit Hochschulen aus der Türkei kooperieren? Muss ich Aufenthalte von Studierenden und Wissenschaftlern aus Sicherheitsgründen überdenken? Im Mittelpunkt des Seminars stehen Berichte über die aktuelle politische Situation und die Lage an den türkischen Hochschulen. Hintergrundinformationen zum Bildungssystem und zur Hochschullandschaft runden das Programm ab.


Kontaktperson: Janne von Seggern, E-Mail: seggern[at]daad.de

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Janne von Seggern |

Telefon: +49 (0) 228 882 -293

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E-Mail: seggern@daad.de

mensch.mobilität - ADeko-Forum 4.0

Das Symposium wird das Thema Mobilität der letzten Herbstkonferenz in Aachen aufgreifen und dazu aus sozial- und geisteswissenschaftlicher Perspektive eine Replik bieten, die den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt stellt und so insgesamt - in Verbindung mit den technologischen Themen der Herbstkonferenz - einen ganzheitlichen Zugang bietet.

Kontakt: Hwang-Sik Kim