Beiträge nach Ländern: Argentinien

„Wissenschaft hinter Gittern“ – als Langzeitdozentin für Jura in Buenos Aires

Ralf-Michael Reiz

Studierende im Gefängnis für die Forschung zu begeistern sowie Menschenrechtsverletzungen in Lateinamerika im Kontext transnationaler Rohstoffkonzerne zu untersuchen: Für die Juristin und Kriminologin Dr. María Laura Böhm sind dies zwei herausragende Projekte, die sie während ihrer vierjährigen DAAD-Langzeitdozentur an der Universidad de Buenos Aires (UBA) initiieren und umsetzen konnte.

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Bauen für die und mit der Gesellschaft

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Der Walter-Gropius-Lehrstuhl an der Universidad de Buenos Aires in Argentinien wird vom DAAD mit Mitteln des Auswärtigen Amtes gefördert und besteht – in wechselnder Besetzung – seit fast 20 Jahren. Im nächsten Jahr wird der Lehrstuhl neu ausgeschrieben. Was ihn ausmacht, liegt in den Händen der aktuellen Lehrstuhlinhaberin oder des Lehrstuhlinhabers, die über das DAAD-Programm Langzeitdozenturen unterstützt werden. Seit vier Jahren prägt der Architekt und Stadtplaner Markus Vogl die „Cátedra Gropius“.

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BIDS-Programm des DAAD: Erfolgreiche Zusammenarbeit mit Deutschen Schulen im Ausland

TH Wildau/Bernd Schlütter

Mit Hilfe der BetreuungsInitiative Deutsche Auslands- und Partnerschulen (BIDS) bauen deutsche Hochschulen Netzwerke zu PASCH-Schulen im Ausland auf und unterstützen deren Absolventinnen und Absolventen bei ihrem Übergang zum Studium in Deutschland.

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Berliner Künstlerprogramm des DAAD: „Wir brauchen neue Konzepte“

Stephanie Pilick

Seit Jahresbeginn leitet die Deutsch-Argentinierin Silvia Fehrmann das Berliner Künstlerprogramm des DAAD, das in seiner Geschichte viele Weltstars und renommierte Preisträger der Kunst zu Gast hatte – und immer wieder neue Perspektiven eröffnete. Ein Interview über den Austausch von Kunst und Wissenschaft, Berlin als Bastion der Freiheit und den Wert des Blicks über Grenzen.

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Leibniz-Preise für DAAD-Alumni: Professor Nicola Fuchs-Schündeln im Porträt

Uwe Dettmar

Inspiration für ökonomische Fachfragen: Nicola Fuchs-Schündeln, Professorin für Makroökonomie und Entwicklung an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, erhält den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2018 für ihren frischen Blick auf Forschungsthemen.

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