Beiträge nach Ländern: Israel

Religion: Gut, dass wir verschieden glauben

Uni Potsdam

„Religiöse Vielfalt im Irak“ von der Uni Potsdam und die muslimisch-christlichen Werkwochen in Jerusalem: Zwei Projektbeispiel zeigen, wie der DAAD jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern hilft, religiöse Vielfalt als Reichtum wahrzunehmen.

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So blickt die Welt derzeit auf Deutschland und die EU

DAAD/David Ausserhofer

Unter dem Titel „Envisioning the Future: Zukunftsvisionen für Deutschland und Europa“ fand kurz vor dem Jahreswechsel in Berlin die große Fach- und Netzwerkkonferenz der aus Mitteln des Auswärtigen Amts über den DAAD geförderten Zentren für Deutschland- und Europastudien statt. Diskutiert wurden aktuelle Themen wie Migration, Populismus, die (Des-)Integration Europas und gesellschaftliche Auswirkungen von technologischen Entwicklungen. DAAD Aktuell hat zwölf Zentrenleiterinnen und -leiter gefragt, wie in ihren Ländern derzeit auf Deutschland und Europa geblickt wird.

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DAAD-Stiftung: Den akademischen Nachwuchs persönlich fördern

DAAD-Stiftung/Martin Magunia

Über die DAAD-Stiftung können Förderinnen und Förderer den weltweiten akademischen Austausch persönlich unterstützen – die Möglichkeiten reichen von Spenden bis hin zu zweckgebundenen Zustiftungen. Worauf es dabei ankommt, erklärt Stefanie Lohmann. Sie leitet die Geschäftsstelle der DAAD-Stiftung.

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„Das Theologische Studienjahr verändert Biografien“

Theologisches Studienjahr Jerusalem

Ein aktuelles Programm mit großer Tradition: Das vom DAAD geförderte und seit mehr als 40 Jahren bestehende Theologische Studienjahr in Jerusalem prägt Studierende der katholischen und evangelischen Theologie nachhaltig. An der deutschen Benediktinerabtei Dormitio auf dem Berg Zion erleben sie auf einzigartige Weise die Begegnung mit Judentum und Islam.

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DAAD-Alumnus Ron Segal: Von Deutschland und Israel erzählen

© Pavel Bolo

Der israelische Schriftsteller Ron Segal kam für die Recherche zu seinem ersten Roman „Jeder Tag wie heute“ mit einem DAAD-Stipendium nach Berlin. Er ist geblieben − und erhielt Ende 2017 die begehrte Filmförderung des Bundes, um aus dem Roman das Drehbuch zum Animationsfilm „Adam“ zu entwickeln.

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