Bonn, 16.6.2017. Ein Studienaufenthalt im Ausland gehört immer selbstverständlicher zur Bildungsbiografie von jungen Menschen in Deutschland. Die Vorteile liegen auf der Hand: gute Jobperspektiven, verbesserte Fremdsprachenkenntnisse, Fachwissen in internationalen Zusammenhängen, interkulturelle Kompetenz, Gewinn an Selbständigkeit, Freundschaften auf der ganzen Welt, neue Sichtweisen auf das Gast- und Heimatland und vor allem auf sich selbst. Das ist der Grund, warum der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Kampagne "Studieren weltweit – ERLEBE ES! ins Leben" gerufen hat.

Bonn, 16.06.2017. Mehr als 360 Studierende aus 85 Ländern diskutieren beim Stipendiatentreffen des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) über „Sprache, Kunst und Kultur – Einfluß von 500 Jahren Reformation“. Die Teilnehmer tauschen sich vom 16. bis 18. Juni 2017 an der Universität Duisburg-Essen aus. Eröffnet wird das Treffen von DAAD-Präsidentin Prof. Dr. Margret Wintermantel und Prof. Dr. Ulrich Radtke, dem Rektor der Universität Duisburg-Essen.

Bonn/Berlin, 13.06.2017. Auf der Jahrespressekonferenz des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) zogen DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel und Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland eine positive Bilanz. 2016 hat der DAAD Auslandsaufenthalte von 131.229 Studierenden, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern sowie Professorinnen und Professoren gefördert. Bei den Geförderten aus dem Ausland konnten 55.754 Personen unterstützt werden. Im Vergleich zu 2015 (51.577) bedeutet dies einen Zuwachs von acht Prozent. Die Anzahl der Geförderten aus Deutschland ist mit 75.475 Personen im Vergleich zu 2015 (73.514) leicht gestiegen. Das Gesamtbudget belief sich dabei auf rund eine halbe Milliarde Euro.

Warschau/Bonn, 9.6.2017. In Zusammenarbeit mit der Universität Warschau und der Wirtschaftshochschule Warschau veranstaltet der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vom 9. bis zum 11. Juni ein Treffen der ehemaligen Stipendiaten aus Polen. Unter dem Motto „Vertraute Fremde – Polen und Deutschland gemeinsam in Europa“ treffen sich rund 250 DAAD-Alumni, die in verschiedenen Bereichen der polnischen Gesellschaft, unter anderem in Wissenschaft, Kunst, Wirtschaft und Verwaltung, aktiv sind. Seit seiner Gründung im Jahr 1925 hat der DAAD fast 1,9 Millionen Akademiker im In- und Ausland unterstützt. In Polen ist er seit 1958 aktiv und hat 1997 ein Büro in Warschau eröffnet. Das Alumnitreffen wird vom deutschen Botschafter in Polen, Rolf Nikel, und der Generalsekretärin des DAAD, Dr. Dorothea Rüland, eröffnet.