Bonn/Washington, 07.12.2016. Unter dem Thema „Coalescence or Collapse? Challenges for German and European Studies in the 21st Century“ bringt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) vom 8. bis 10. Dezember an der Georgetown University in Washington, D.C., mehr als einhundert Deutschland- und Europaexperten aus 14 Ländern zu einer internationalen Fachkonferenz zusammen.

Bonn, 01.12.2016. Das US-amerikanische „Institute of International Education“ (IIE) hat den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) mit dem „IIE Europe Award for Excellence“ ausgezeichnet. Mit dem Preis, der in Budapest verliehen wurde, würdigt das IIE herausragende Leistungen in der internationalen Bildungszusammenarbeit. Der DAAD erfährt mit dem Preis eine Wertschätzung für sein Engagement, den internationalen Austausch im Hochschulbereich zu stärken.

Bonn/Berlin. Mehr als 85.000 ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehrten und forschten 2014 an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Zur gleichen Zeit arbeiten rund 43.000 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland. Dies sind die eindrucksvollen Zahlen des Berichts „Wissenschaft weltoffen 2016“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) heute vorgestellt hat. Der diesjährige Bericht hat den Schwerpunkt internationale Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Bonn, 04.04.2016. Mit der Eröffnung eines Informationszentrums in Lima reagiert der DAAD auf das große peruanische Interesse am Studien- und Forschungsstandort Deutschland. Mit mehr als 1.000 an deutschen Hochschulen eingeschriebenen peruanischen Studierenden belegt Peru im lateinamerikanischen Vergleich Platz vier nach Brasilien, Mexiko und Kolumbien.

Die deutschen Hochschulen punkten bei internationalen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern mit attraktiven Forschungsbedingungen, einer guten Arbeitsatmosphäre und Gleichberechtigung. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die GATE-Germany, Konsortium für internationales Hochschulmarketing des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), gerade veröffentlicht hat. Für die Studie wurden promovierte internationale Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu ihren Entscheidungsmotiven, ihrer beruflichen und sozialen Integration und ihren Karriereabsichten befragt. Finanziert wurde die Studie vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).