Bonn, 05.09.2017. Zur Umsetzung des Pariser Klimaabkommens schaffen Deutschland und Frankreich gemeinsam konkrete Chancen für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Klima-, Erdsystem- und Energieforschung und initiieren das neue weltweit ausgeschriebene Programm “Make our planet great again“. Die Forschung zu diesen Themen soll in beiden Ländern so neue Impulse erhalten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert das Programm für Deutschland aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit 15 Millionen Euro.

Bonn/Amman, 28.07.2016. Unter der Schirmherrschaft von DAAD-Generalsekretärin Dr. Dorothea Rüland fand am 28. Juli 2016 auf dem Campus der Deutsch-Jordanischen Universität (GJU) bei Madaba der jährliche „Evening of Excellence“ statt. Mit der Veranstaltung ehrt die GJU hervorragende Studierende und Absolventen, aber auch das große Engagement herausragender Hochschulmitarbeiter, Lehrkräfte und Partner dieses Leuchtturmprojekts.

Bonn/Berlin. Mehr als 85.000 ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler lehrten und forschten 2014 an deutschen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Zur gleichen Zeit arbeiten rund 43.000 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Ausland. Dies sind die eindrucksvollen Zahlen des Berichts „Wissenschaft weltoffen 2016“, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gemeinsam mit dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) heute vorgestellt hat. Der diesjährige Bericht hat den Schwerpunkt internationale Mobilität von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern.

Bonn, 7.12.2015. Um die Beschäftigungsbedingungen von Postdoktorandinnen und -doktoranden zu verbessern, fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) seit 2014 mit dem Programm P.R.I.M.E. (Postdoctoral Researchers International Mobility Experience) Forschungsaufenthalte im Ausland mit befristeten Stellen statt Stipendien. Vier Geförderte haben nach ihrer Rückkehr nach Deutschland eine Juniorprofessur erhalten. Nun geht das erfolgreiche Programm in die dritte Ausschreibungsrunde.