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Internationale Mobilität und Kooperation digital (IMKD)

Menschen sitzen mit Laptops in einem Klassenraum.

Die Digitalisierung, das Ineinandergreifen von gesellschaftlichem und technologischem Wandel,  schreitet auch im Wissenschafts- und Bildungssystem stetig voran und macht dabei weder vor institutionellen noch vor regionalen Grenzen halt. Für Hochschulen und ihre Internationalisierungsprozesse bietet diese Entwicklung wertvolles Potenzial, neue Formen des Austauschs einzugehen und diese digital integrierend abzubilden. Das trifft ebenso auf neue Mobilitätsformate zu, in denen physische Mobilität und virtuelle Kooperationsmöglichkeiten miteinander verschränkt werden.

Hintergrund

Mit Blick auf die Anschluss- und Austauschfähigkeiten von internationalen Bildungssystemen und ihren Angeboten ist die Situation paradox: Auf der einen Seite scheinen Informations- und Datenflüsse grenzenlos, auf der anderen Seite bleiben die jeweiligen lokalen Rahmenbedingungen zum Zugang zu höherer Bildung und offenen Lernmöglichkeiten häufig auf die eigene Hochschule begrenzt. Potentiale digital vermittelter Kommunikations- und Kooperationsformen werden noch zu wenig ausgeschöpft.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Programm Internationale Mobilität und Kooperation digital (IMKD) setzt dort an und richtet sich an Hochschulen, die die Digitalisierung als Chance begreifen, internationale Hochschulkooperationen neu zu denken und digitale Instrumente als Werkzeuge der eigenen Internationalisierungsstrategie zu verstehen. Die Hochschulen sind angehalten, die Student Journey in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen zu stellen und diese durch den Einsatz digitaler Elemente zu begleiten.

Programmziele

Das Programm Internationale Mobilität und Kooperation digital verfolgt im Wesentlichen vier Ziele:

  • Digitale Lehr- und Lernformate sollen in transnationale Curricula und Studienangebote integriert werden.
  • Entsprechendes Methodenwissen und digitale Kompetenzen von Lehrenden, Mitarbeitern der Hochschulverwaltung und von Studierenden sollen durch die Entwicklung digitaler Lehr-Lernszenarien aufgebaut werden.
  • Serviceorientierte, digitale Infrastrukturen zur Unterstützung von Lehr-und Studierendenmobilität sollen an den Hochschulen implementiert werden.
  • Die Studierendenmobilität zwischen den Partnerhochschulen soll durch transparente Lehr- und Lernangebote und moderne digitale Verwaltungsverfahren vereinfacht werden.

 

Gefördert durch

Das Logo des Bundesministerium für Bildung und Forschung