Internationalisierung der Hochschulen für angewandte Wissenschaften und Fachhochschulen (HAW.International)

Eine Gruppe Studierender unterhält sich mit einer Dozentin am Rednerpult im Hörsaal

Viele Hochschulen für angewandte Wissenschaften wollen sich international noch besser aufstellen. Der DAAD unterstützt deshalb Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von HAW bei Auslandsaufenthalten und die Hochschulen bei der Strategieentwicklung sowie Kooperationsprojekten mit internationalen Partnern. Begleitend bietet der DAAD Beratungs-, Fortbildungs- und Dialogangebote an.

Ziele der Programminitiative

Die Hochschulen können durch das neue Programm „HAW.International“ ihre Studierenden noch besser für einen globalisierten Arbeitsmarkt vorbereiten und sie zusammen mit ihren Praxispartnern als Fachkräfte für die deutsche Wirtschaft qualifizieren.
Gleichzeitig soll mit diesem Programm der Internationalisierungsprozess auf allen Hochschulebenen und über alle Personengruppen, vom Studierenden über die Lehrenden und Forschenden bis hin zum Verwaltungspersonal, strategisch verankert und nachhaltig umgesetzt werden.
Entsprechend der Heterogenität in der Fachhochschullandschaft bietet der DAAD vier unterschiedliche Module an, die einzeln oder komplementär genutzt werden können.

  • Modul A: Projekte zu Anbahnungs- und Vorbereitungszwecken.
  • Modul B: Modell- und Kooperationsprojekte zum Auf- und Ausbau von internationalen Hochschulkooperationen.
  • Modul C: Individualstipendien für Studien- und Praktikumsaufenthalte, Anfertigung von Abschlussarbeiten sowie für Kongress- und Messeteilnahmen im Ausland sowie eine gezielte Marketingkampagne.
  • Modul D: Beratung, Fortbildung und Dialog

Das Programm „HAW.International“ wird seine volle Wirkung durch das Zusammenwirken aller Module entfalten können.
Studierende werden ermutigt, ihre Erfahrungen aus den individuell geförderten Studien- und Praxisaufenthalten im Ausland innerhalb ihrer Hochschule weiterzugeben und nutzbar für internationale Hochschul- und Praxiskooperationen zu machen.
Hochschulen werden ermutigt, sämtliche angebotenen Module in ihren Internationalisierungsbestrebungen aktiv und komplementär zu nutzen, um ihre Ausbildungs-, Forschungs- und Innovationskraft zu steigern.

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