Forschungsraum Europa - Gemeinsam forschen und gestalten

Video aktivieren

Zum Aktivieren des Videos klicken Sie bitte auf "Video laden". Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass nach Aktivierung Daten an YouTube übermittelt werden. Mehr dazu finden Sie in unserer .

https://youtu.be/2YCh0NgGllw

Europäische Hochschulen, der wissenschaftliche Nachwuchs und ein starker Forschungsstandort Europa

„Wir sind eine Gemeinschaft von europäischen Forschenden und wollen uns die Chance geben, das in unserer Biografie abzubilden“. Wie das mit Hilfe der Europäischen Hochschulallianzen in Zukunft immer besser gehen kann, erzählen Dr. Yoan Vilain und drei weitere Gäste einer lebendigen Gesprächsrunde in dieser Folge „Campus Europa“.

Der gebürtige Franzose Vilain ist Präsidiumsbeauftragter für Internationales und Europa an der Humboldt-Universität zu Berlin. Ein Motiv für sein Engagement für die Europäische Hochschule Circle U. liegt u. a. in seiner eigenen europäischen Wissenschaftlerbiografie. Dr. Ursula Schlichter aus der Geschäftsstellenleitung der Europäischen Hochschulallianz ENGAGE.EU an der Universität Mannheim betont den hohen Stellenwert, den die Forschung im Netzwerk einnimmt. Beide knüpfen viele Erwartungen an einen Forschungsstandort Europa und treiben dessen Entwicklung mit großem Engagement voran. „Ein gemeinsamer Europäischer Forschungsraum ist notwendig, damit wir weiterkommen“, so Schlichter. 

Was das für den wissenschaftlichen Nachwuchs bedeutet, dazu gibt es spannenden Input von zwei Forscherinnen: die Juristin Dr. Ruth Weber forscht mit Unterstützung von Circle U. aktuell in Oslo für ihre Habilitation, während Lea Cohausz mit ihrer Doktorarbeit zu Lernanalysen in die ENGAGE.EU-Arbeitsgruppe „Organise ENGAGE.EU Learning“ integriert ist.  

„Ein ganz großer Vorteil ist, dass man dieses breite, interdisziplinäre und paneuropäische Netzwerk aufbaut“, sagt Lea Cohausz – und das ist nicht der einzige Vorteil, der sich aus dem Engagement der Hochschulallianzen für die Forschung der Zukunft ergibt. 
Hören Sie rein in eine anregende Gesprächsrunde zu länderübergreifenden Projekten europäischer Partneruniversitäten für Forschung und Wissenschaft und den Chancen und Herausforderungen gebündelter Forschungsstrukturen.