ECIU - Micro-Credentials – damit unser Wissen Schritt hält

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Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, Klimawandel: die disruptiven Veränderungen in der Arbeitswelt und gesellschaftliche Herausforderungen verlangen nach schnelleren agilen und bedarfsorientierten Bildungsangeboten. Lebenslanges Lernen erhält eine neue Dynamik. Die Antwort sind so genannte Micro-Credentials: Leistungsnachweise für kleinere Lerneinheiten wie kurze Einzelkurse oder spezifische Module, die beispielsweise während des Studiums oder im Beruf absolviert werden.

„Jeden Tag lernen wir weiter und müssen uns auch weiterbilden und informieren, damit wir nicht überrollt werden von dem, was sich draußen tut“, sagt Prof. Dr.-Ing. Kerstin Kuchta, Vizepräsidentin für Lehre an der Technischen Universität Hamburg, die Teil des Netzwerks ECIU ist. Das „European Consortium of Innovative Universities“ besteht bereits seit 1997. In dem Netzwerk haben sich zwölf innovative Hochschulen aus ganz Europa zusammengeschlossen, die sich als Ökosystem für die neue Universität der Zukunft sehen.

„Wir sehen die Micro-Credentials als Motor für die Transformation des Bildungssystems hin zu einer europäischen Ausbildung der Zukunft“, erklärt Prof. Kuchta. Wie sich die Ausbildung verändert, welche Rolle Europäische Hochschulallianzen bei der Etablierung solcher Formate spielen und auf welche Herausforderungen sie hierbei stoßen, darüber spricht Prof. Kuchta in der neuen Folge von Campus Europa mit Gastgeberin Anke Stahl. Im Gespräch erzählt sie auch, wie ECIU im Rahmen von Challenges Antworten auf große gesellschaftliche Fragen wie die Urbanisierung gibt und warum in Zukunft jeder neben seinem Reisepass einen „Learning Passport“ besitzen sollte.

 

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