Wichtige Informationen zum Coronavirus – Update 08.04.2022

Der DAAD verfolgt weiterhin kontinuierlich die Entwicklungen zum Coronavirus und passt seine Aktivitäten flexibel an sich verändernde Situationen an.

Inhalt

Informationen für



 

Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, passt der DAAD sein Fördergeschäft der dynamischen Pandemiesituation kontinuierlich an. Der Schutz von Geförderten, Partnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht dabei im Vordergrund.
Bitte beachten auch Sie die kontinuierlich aktualisierten Informationen der Behörden, insbesondere des  sowie die detaillierten , denen Sie alle aktuellen Warnungen entnehmen können.

 

Informationen für DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland (Stand: 08.04.2022)

Ausreise ins Gastland

Derzeit besteht aufgrund der COVID-19-Pandemie für kein Land eine pandemiebedingt Reisewarnung. Dennoch hat der DAAD Regelungen getroffen, die greifen, wenn Geförderte mit einem DAAD-Stipendium in ein Gastland reisen möchten bzw. gereist sind, in dem sich die Pandemiesituation wieder verschlechtert hat. Informationen hierzu finden unsere Geförderten .

Ihr Stipendienreferat steht Ihnen für Nachfragen gerne zur Verfügung.

Wir bitten unsere Geförderten, sich in jedem Fall zu versichern, dass sie sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eingetragen haben, egal, in welchem Land sie sich befinden. Es wird empfohlen, sich ebenfalls die Notfall-Nummer, die auf der Website der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung zu finden ist, zu notieren und sich zusätzlich über die Internetseite der jeweiligen Botschaft über weitere Kontaktmöglichkeiten zu informieren.

Rückreise nach Deutschland

Personen ab zwölf Jahren müssen bei der Einreise nach Deutschland über einen Testnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Impfnachweis verfügen.

Bei Einreise aus Virusvariantengebieten ist immer ein Testnachweis vorzulegen; ein Genesenen- oder Impfnachweis ist in diesem Fall nicht ausreichend.

Auch gelten weiterhin eine Anmelde- und Quarantänepflicht bei der Einreise aus Hochrisiko- oder Virusvariantengebieten. Weitere Informationen zu den Einreiseregelungen finden Sie  und auf der 

Informationen für internationale Incomings (inkl. Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber) (Stand: 08.04.2022)

An den deutschen Hochschulen finden seit dem Wintersemester 2021/2022 die meisten Lehrveranstaltungen in Präsenzform statt. Um daran teilnehmen zu können, müssen Studierende ggf. nachweisen, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet sind. In Deutschland kann man sich in jeder Stadt bei einem Testzentrum testen lassen. Die Tests sind kostenlos.

Lesen Sie zur Einreise bitte auch die Informationen auf der  oder die Hinweise auf der  sowie des .

Einreise nach Deutschland

Reisende müssen unabhängig von der Art des Verkehrsmittels grundsätzlich bei Einreise über ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis verfügen. Flugreisende müssen dem Beförderer den Nachweis schon vor Abreise vorlegen.

Einreisen aus Virusvariantengebieten sind in der Regel nicht erlaubt (z.B., wenn Sie bereits einen Wohnsitz in Deutschland haben).

Bitte beachten Sie hierzu die kontinuierlich aktualisierten Informationen der deutschen Behörden, insbesondere des  (BMG) or the I).

Wenn Sie eine Einreise nach Deutschland planen, kümmern Sie sich bitte erforderlichenfalls so frühzeitig wie möglich um ein Einreisevisum, da die deutschen Auslandsvertretungen pandemiebedingt weniger Termine als üblich anbieten und sich das Verfahren somit verzögern kann.

Hinweise für Geförderte des DAAD:

Für den Fall, dass eine Einreise aus Ihrem Herkunftsland pandemiebedingt nicht möglich sein sollte, kommen ggf. alternative Möglichkeiten für den Stipendienbeginn in Frage. Eine Übersicht der Optionen finden Sie . Ob diese Optionen für Ihr Programm und Ihr Herkunftsland bestehen, erfahren Sie von Ihrem Programmreferat.

Informationen für ERASMUS-Geförderte

Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der
Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten
Gesamtstipendiums erstattet werden können. Da die meisten Hochschulen im Erasmus-Raum geschlossen haben, bitten wir alle Erasmus-Geförderten Kontakt mit ihrer Heimathochschule aufzunehmen.

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit hat zwei Listen von für Studierende und Hochschulen zum Coronavirus und Erasmus+ zusammengestellt.

Informationen für Hochschulen (Stand: 25.03.2022)

Der DAAD bittet seine Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen weiterhin darum, die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes (AA) zu beachten. Diese können sich jederzeit kurzfristig ändern.

Bitte beachten Sie auch die kontinuierlich aktualisierten Informationen der deutschen Behörden, insbesondere des und des .

Reisen von Deutschen ins Ausland

Der DAAD rät seinen Direktgeförderten (Individualstipendiatinnen und -stipendiaten) aus Deutschland, deren Auslandsförderung demnächst beginnt, sich vor Ausreise ausführlich  über die jeweils gültigen Regeln bei Aus- und Rückreise, zu Quarantäne- und Testpflichten, zu Hygieneregeln und weiteren Verhaltensvorschriften zu informieren. Im Falle der Projektförderung sollten die Projektverantwortlichen deshalb über Ausreisen ihrer Projektgeförderten in Länder mit bestehender Covid-19-Reisewarnung erst nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung der verfügbaren Reiseinformationen entscheiden und dies auch dokumentieren. Eine aktuelle dazu bietet die Seite des Auswärtigen Amtes. Die Liste der internationalen Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Reisen von Ausländern nach Deutschland

Allen Projektgeförderten wird geraten, sich vor der Einreise nach Deutschland genau über , die ggf. eine Einreiseanmeldung erfordern, und mögliche des Gastbundeslandes zu informieren.

Vorhabenplanung im Rahmen der Projektförderung (25.03.2022)

Wir empfehlen unseren Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen, bei der Maßnahmenplanung ihrer Vorhaben flexible Alternativen zur physischen Mobilität vorzusehen, um ihre Vorhaben bei Bedarf an die weitere Entwicklung der COVID-19-Pandemie anpassen zu können. Für die Veranstaltungsplanung im Jahr 2022 wird geraten, weiterhin und unter Beachtung der oben genannten Reisehinweise zu eruieren, ob Vorhaben oder Aufenthalte verschoben, gegebenenfalls auch durch virtuelle Formate ersetzt oder auf eine andere Art und Weise fort- bzw. durchgeführt werden können. Innerhalb der DAAD-Projektförderung ist unter bestimmten Bedingungen auch ein Online-Beginn von Mobilitätsmaßnahmen mit späterem Übergang in einen physischen Aufenthalt im Gastland möglich. Aktuelle Informationen dazu finden Sie .

Grundsätzliches

Nachfolgende Informationsquellen empfehlen wir Ihnen:

  • NEU
    Mit der Corona-Pandemie ändern sich die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der deutschen Hochschulen mit Partnern weltweit in besonders rasantem Tempo. Austausch und Kooperation sind nur möglich, wenn alle beteiligten Seiten um die Situation in ihren Partnerländern wissen. Um sich zu informieren, zu welchen Folgen die Corona-Krise in den Wissenschaftssystemen weltweit führt, führt der "Pressespiegel Internationale Hochschulwelt – Corona-Update" relevante Meldungen für Sie im wöchentlichen Rhythmus zusammen.
  • NEU
    Welche Effekte wird die Corona-Krise auf die Internationalisierung des Hochschulbereichs haben? Mit diesem Angebot will der DAAD einen möglichst umfassenden Überblick – der laufend aktualisiert wird - zum aktuellen Stand der „Corona-Forschung“ geben.
  • Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen. Wegen unterschiedlicher Surveillancesysteme und Teststrategien sowie zeitlichem Verzug zwischen Infektionszeitpunkt und Meldung lässt sich das tatsächliche Infektionsrisiko oft nicht aus den vorliegenden Meldedaten ablesen. Daher sollte generell erhöhte Vorsicht gelten. Einreisenden aus allen Ländern ist empfohlen, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben.
  • des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes
  • Information of the International Air Transport Association (IATA) on (nur in Englisch)
  • Coronavirus by Johns Hopkins CSSE (nur in Englisch)

Situation von Studierenden an deutschen Hochschulen

Die durch das Coronavirus verursachte Pandemie wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Auch unsere Hochschulen sind massiv betroffen: Der Start der Vorlesungen ist ausgesetzt oder verschoben, Bibliotheken und Mensen sind geschlossen, die Campus sind – wie fast alle Plätze des öffentlichen Lebens – extrem ausgedünnt.  Viele Studentinnen und Studenten sind mehrfach betroffen: zum einen ist noch ungewiss, wie sich der Fortgang der Lehre entwickeln wird, zum anderen brechen für viele Studierende wichtige Einnahmequellen weg, weil ihr Nebenjob der Krise zum Opfer gefallen ist. Andererseits gibt es Branchen und Bereiche, die händeringend vorübergehende (auch studentische) Verstärkung suchen (wie Landwirtschaft oder Einzelhandel). Gleichzeitig wächst ebenfalls der Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe z. B. bei der Organisation von Tafeln rasant, die auch in diesen Zeiten ihre Mitmenschen versorgen wollen.

Der DAAD möchte einen kleinen Beitrag leisten, diese je unterschiedlichen Gruppen zusammenzubringen. Er empfiehlt Studierenden, die sich engagieren möchten oder die dringend auf der Suche nach einem Nebenjob sind, die folgenden Angebote:

Sehr zu empfehlen ist ebenfalls die Seite des Deutschen Studentenwerks, die Rat für Studierende mit finanziellen Nöten bereithält:

Allgemeine Infos finden sich hier