Wichtige Informationen zum Coronavirus – Update 10.06.2022

Der DAAD verfolgt weiterhin kontinuierlich die Entwicklungen zum Coronavirus und passt seine Aktivitäten flexibel an sich verändernde Situationen an.

Inhalt

Informationen für



 

Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, passt der DAAD sein Fördergeschäft der dynamischen Pandemiesituation kontinuierlich an. Der Schutz von Geförderten, Partnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht dabei im Vordergrund.
Bitte beachten auch Sie die kontinuierlich aktualisierten Informationen der Behörden, insbesondere des  sowie die detaillierten , denen Sie alle aktuellen Warnungen entnehmen können.

 

Informationen für DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland (Stand: 10.06.2022)

Ausreise ins Gastland

Derzeit besteht aufgrund der COVID-19-Pandemie für kein Land eine pandemiebedingte Reisewarnung. Dennoch hat der DAAD Regelungen getroffen, die greifen, wenn Geförderte mit einem DAAD-Stipendium in ein Gastland reisen möchten bzw. gereist sind, in dem sich die Pandemiesituation wieder verschlechtert. Informationen hierzu finden unsere Geför-derten .

Ihr Stipendienreferat steht Ihnen für Nachfragen gerne zur Verfügung.
Wir bitten unsere Geförderten, sich in jedem Fall zu versichern, dass sie sich in die eingetragen haben, egal, in welchem Land sie sich befinden. Es wird empfohlen, sich ebenfalls die Notfall-Nummer, die auf der Website der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung zu finden ist, zu notieren und sich zusätzlich über die Internetseite der jeweiligen Botschaft über weitere Kontaktmöglichkeiten zu informieren.

Rückreise nach Deutschland

Nur, wenn Sie sich vor der Rückreise in einem Virusvariantengebiet (derzeit in keinem Land zutreffend) aufgehalten haben, ist ein Testnachweis vorzulegen; ein Genesenen- oder Impfnachweis ist in diesem Fall nicht ausreichend. Auch gilt in diesem Fall weiterhin eine Anmelde- und Quarantänepflicht. Weitere Informationen zu den Einreiseregelungen finden Sie auf der und auf der sowie des .
 

Informationen für internationale Incomings (inkl. Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber) (Stand: 10.06.2022)

Wenn Sie aus der EU nach Deutschland einreisen, gelten aktuell keine pandemiebe-dingten Einreisebeschränkungen. Das Gleiche gilt für Einreisen aus Schengen-assoziierten Staaten (Island, Norwegen, Schweiz und Liechtenstein) sowie aus Hongkong, Indonesien, Macau, Neuseeland, Südkorea und Taiwan.

Seit dem 1. Juni 2022 müssen Sie bei Einreisen nach Deutschland keine Einreiseanmeldung mehr vornehmen. Es sind auch keine Test- oder Impfnachweise mehr erforderlich.

Eine Ausnahme besteht, wenn Sie sich vorab in einem Virusvariantengebieten (derzeit ist jedoch kein Land als Virusvariantengebiet eingestuft): Einreisen sind in diesem Fall in der Regel nicht erlaubt. Ausnahmen bestehen z.B., wenn Sie bereits einen Wohnsitz in Deutschland haben. In diesem Fall ist eine erforderlich, es muss ein negativer Test vorgelegt und eine 14-tägige Quarantäne eingehalten werden.

Reisen Sie aus einem Nicht-EU/EWR-Staat nach Deutschland ein, der auch nicht zu den oben aufgeführten „Positivstaaten“ zählt, gilt aktuell:

Wenn Sie vollständig mit einem in der EU oder von der WHO anerkannten Impfstoff geimpft sind, gelten für Sie keine pandemiebedingten Einreisebeschränkungen. Infor-mationen zu den anerkannten Impfstoffen finden Sie z.B. auf den vom verlinkten Seiten.

Seit dem 1. Juni 2022 sind zudem keine Einreiseanmeldung und kein Testnachweis mehr erforderlich. Einschränkungen gelten nur noch bei Voraufenthalten in Virusvarian-tengebieten (s.o.); jedoch ist derzeit kein Land als Virusvariantengebiet eingestuft.

Sind Sie nicht vollständig mit einem anerkannten Impfstoff geimpft, gelten weiterhin die pandemiebedingten Einreisebeschränkungen. Hierzu finden Sie Informationen aus der . Darin wird auch noch mal erläutert, dass Aufenthalte zum Studium ab einer Dauer von einem Semester und Forschungsaufenthalte grundsätzlich möglich sind. Nicht möglich sind weiterhin bestimmte Kurzaufenthalte (z.B. für Praktika oder Sprachkurse).

Lesen Sie zum Thema Einreise bitte auch die Informationen auf der oder des sowie des .
 

Wenn Sie eine Einreise nach Deutschland planen, kümmern Sie sich bitte - falls erforderlich – so frühzeitig wie möglich um ein Einreisevisum, da die deutschen Auslandsvertre-tungen pandemiebedingt weniger Termine als üblich anbieten und sich das Verfahren so-mit verzögern kann.

Hinweise für Geförderte des DAAD:
Für den Fall, dass eine Einreise aus Ihrem Herkunftsland pandemiebedingt nicht möglich sein sollte, kommen ggf. Alternativen für den Stipendienbeginn in Frage. Eine Übersicht der Optionen finden Sie . Ob diese Optionen für Ihr Programm und Ihr Herkunftsland bestehen, erfahren Sie von Ihrem Programmreferat.
 

Informationen für ERASMUS-Geförderte

Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der
Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten
Gesamtstipendiums erstattet werden können. Da die meisten Hochschulen im Erasmus-Raum geschlossen haben, bitten wir alle Erasmus-Geförderten Kontakt mit ihrer Heimathochschule aufzunehmen.

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit hat zwei Listen von für Studierende und Hochschulen zum Coronavirus und Erasmus+ zusammengestellt.

Informationen für Hochschulen (Stand: 25.03.2022)

Der DAAD bittet seine Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen weiterhin darum, die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes (AA) zu beachten. Diese können sich jederzeit kurzfristig ändern.

Bitte beachten Sie auch die kontinuierlich aktualisierten Informationen der deutschen Behörden, insbesondere des und des .

Reisen von Deutschen ins Ausland

Der DAAD rät seinen Direktgeförderten (Individualstipendiatinnen und -stipendiaten) aus Deutschland, deren Auslandsförderung demnächst beginnt, sich vor Ausreise ausführlich  über die jeweils gültigen Regeln bei Aus- und Rückreise, zu Quarantäne- und Testpflichten, zu Hygieneregeln und weiteren Verhaltensvorschriften zu informieren. Im Falle der Projektförderung sollten die Projektverantwortlichen deshalb über Ausreisen ihrer Projektgeförderten in Länder mit bestehender Covid-19-Reisewarnung erst nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung der verfügbaren Reiseinformationen entscheiden und dies auch dokumentieren. Eine aktuelle dazu bietet die Seite des Auswärtigen Amtes. Die Liste der internationalen Risikogebiete wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Reisen von Ausländern nach Deutschland

Allen Projektgeförderten wird geraten, sich vor der Einreise nach Deutschland genau über , die ggf. eine Einreiseanmeldung erfordern, und mögliche des Gastbundeslandes zu informieren.

Vorhabenplanung im Rahmen der Projektförderung (25.03.2022)

Wir empfehlen unseren Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen, bei der Maßnahmenplanung ihrer Vorhaben flexible Alternativen zur physischen Mobilität vorzusehen, um ihre Vorhaben bei Bedarf an die weitere Entwicklung der COVID-19-Pandemie anpassen zu können. Für die Veranstaltungsplanung im Jahr 2022 wird geraten, weiterhin und unter Beachtung der oben genannten Reisehinweise zu eruieren, ob Vorhaben oder Aufenthalte verschoben, gegebenenfalls auch durch virtuelle Formate ersetzt oder auf eine andere Art und Weise fort- bzw. durchgeführt werden können. Innerhalb der DAAD-Projektförderung ist unter bestimmten Bedingungen auch ein Online-Beginn von Mobilitätsmaßnahmen mit späterem Übergang in einen physischen Aufenthalt im Gastland möglich. Aktuelle Informationen dazu finden Sie .

Grundsätzliches

Nachfolgende Informationsquellen empfehlen wir Ihnen:

  • NEU
    Mit der Corona-Pandemie ändern sich die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der deutschen Hochschulen mit Partnern weltweit in besonders rasantem Tempo. Austausch und Kooperation sind nur möglich, wenn alle beteiligten Seiten um die Situation in ihren Partnerländern wissen. Um sich zu informieren, zu welchen Folgen die Corona-Krise in den Wissenschaftssystemen weltweit führt, führt der "Pressespiegel Internationale Hochschulwelt – Corona-Update" relevante Meldungen für Sie im wöchentlichen Rhythmus zusammen.
  • NEU
    Welche Effekte wird die Corona-Krise auf die Internationalisierung des Hochschulbereichs haben? Mit diesem Angebot will der DAAD einen möglichst umfassenden Überblick – der laufend aktualisiert wird - zum aktuellen Stand der „Corona-Forschung“ geben.
  • Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen. Wegen unterschiedlicher Surveillancesysteme und Teststrategien sowie zeitlichem Verzug zwischen Infektionszeitpunkt und Meldung lässt sich das tatsächliche Infektionsrisiko oft nicht aus den vorliegenden Meldedaten ablesen. Daher sollte generell erhöhte Vorsicht gelten. Einreisenden aus allen Ländern ist empfohlen, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben.
  • des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes
  • Information of the International Air Transport Association (IATA) on (nur in Englisch)
  • Coronavirus by Johns Hopkins CSSE (nur in Englisch)

Situation von Studierenden an deutschen Hochschulen

Die durch das Coronavirus verursachte Pandemie wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Auch unsere Hochschulen sind massiv betroffen: Der Start der Vorlesungen ist ausgesetzt oder verschoben, Bibliotheken und Mensen sind geschlossen, die Campus sind – wie fast alle Plätze des öffentlichen Lebens – extrem ausgedünnt.  Viele Studentinnen und Studenten sind mehrfach betroffen: zum einen ist noch ungewiss, wie sich der Fortgang der Lehre entwickeln wird, zum anderen brechen für viele Studierende wichtige Einnahmequellen weg, weil ihr Nebenjob der Krise zum Opfer gefallen ist. Andererseits gibt es Branchen und Bereiche, die händeringend vorübergehende (auch studentische) Verstärkung suchen (wie Landwirtschaft oder Einzelhandel). Gleichzeitig wächst ebenfalls der Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe z. B. bei der Organisation von Tafeln rasant, die auch in diesen Zeiten ihre Mitmenschen versorgen wollen.

Der DAAD möchte einen kleinen Beitrag leisten, diese je unterschiedlichen Gruppen zusammenzubringen. Er empfiehlt Studierenden, die sich engagieren möchten oder die dringend auf der Suche nach einem Nebenjob sind, die folgenden Angebote:

Sehr zu empfehlen ist ebenfalls die Seite des Deutschen Studentenwerks, die Rat für Studierende mit finanziellen Nöten bereithält:

Allgemeine Infos finden sich hier