Wichtige Informationen zum Coronavirus – Update 06.09.2021

Der DAAD verfolgt weiterhin kontinuierlich die Entwicklungen zum Coronavirus und passt seine Aktivitäten flexibel an sich verändernde Situationen an.

Inhalt

Informationen für



 

Um der Ausbreitung des Coronavirus entgegenzuwirken, passt der DAAD sein Fördergeschäft der dynamischen Pandemiesituation kontinuierlich an. Der Schutz von Geförderten, Partnern sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht dabei im Vordergrund.
Bitte beachten auch Sie die kontinuierlich aktualisierten Informationen der Behörden, insbesondere des  sowie die detaillierten , denen Sie alle aktuellen Warnungen entnehmen können.

 

Informationen für DAAD-Stipendiatinnen und -Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber aus Deutschland (Stand: 06.09.2021)

Ausreise ins Gastland

Die Pandemieentwicklung gestaltet sich weiterhin dynamisch und gibt in vielen Ländern der Welt Anlass zur Sorge. Wenn Sie sich um ein DAAD-Stipendium bewerben oder vielleicht bereits eine Stipendienzusage erhalten haben, stellen Sie sich sicherlich die Frage, ob, wann und wie ein Stipendienbeginn in der Corona-bedingten Pandemiesituation möglich ist.

Sollte pandemiebedingt keine Einreise in Ihr Gastland möglich sein oder Ihr Gastland ein Virusvariantengebiet oder ein Hochrisikogebiet sein, möchte der DAAD Sie auch in dieser schwierigen Situation unterstützen und bietet Ihnen in fast allen Programmen flexible Lösungen an:

  • Sie können Ihr Stipendium von Deutschland aus online antreten, wenn Ihre ausgewählte Gasthochschule digital gestützte Studien- oder Forschungsformate anbietet,
  • Sie können nach Rücksprache mit uns das Stipendium in ein anderes Zielland verlegen.

Sollten Sie sich zu einer Ausreise in ein Corona-Risikogebiet (Virusvariantengebiet oder ein Hochrisikogebiet) entschließen, geschieht dies auf Ihre eigene Verantwortung. Wir raten Ihnen in diesem Fall dringend, sich vor der Ausreise impfen zu lassen.

Bitte informieren Sie sich vor Ihrer Entscheidung ausführlich über alle Konsequenzen einer Ausreise in ein Corona-Risikogebiet, insbesondere über die jeweils gültigen Regeln bei Aus- und Rückreise, zu Quarantäne- und Testpflichten, zu Hygieneregeln und weiteren Verhaltensvorschriften. Bitte beziehen Sie bei Ihrer Entscheidung auch die allgemeine Lage des Gesundheitssystems in Ihrem Gastland ein. Zudem weisen wir darauf hin, dass das Auswärtige Amt Corona-bedingte Not-Rückholaktionen deutscher Staatsbürger ausgeschlossen hat.

Ihr Stipendienreferat steht Ihnen für Nachfragen gerne zur Verfügung. Bitte lesen Sie vorab die  zusammengestellten Informationen.

Wir bitten unsere Geförderten, sich zu versichern, dass sie sich in die Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes eingetragen haben, egal in welchem Land sie sich befinden. Es wird dringend empfohlen, sich ebenfalls die Notfall-Nummer, die auf der Website der jeweiligen deutschen Auslandsvertretung zu finden ist, zu notieren und sich zusätzlich über die Internetseite der jeweiligen Botschaft über weitere Kontaktmöglichkeiten zu informieren.

Rückreise nach Deutschland

Falls Sie sich in einem  befinden, klären Sie bitte im Vorfeld mit Ihrem Beförderungsunternehmen, ob Ihre Rückreise ohne Probleme möglich ist. Wenn Sie die deutsche Staatsangehörigkeit oder einen Wohnsitz in Deutschland haben, gilt eine  und Sie dürfen somit nach Deutschland einreisen. Sie sind jedoch verpflichtet, bei Einreise einen Test nachzuweisen und sich in eine 14-tägige Quarantäne zu begeben. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte und Genesene.

Detaillierte Informationen des DAAD für den Fall, dass Sie aufgrund der aktuellen Pandemiesituation nach Deutschland zurückkehren möchten, finden Sie . Geförderte, die sich zwischenzeitlich wieder in Deutschland befinden, möchten wir bitten, sich aus der Krisenvorsorgeliste des Auswärtigen Amtes vorübergehend wieder auszutragen.

Aktuelles zu geplanten Auswahlen

Bewerbungen auf laufende Ausschreibungen werden entgegengenommen und bearbeitet, Kommissionssitzungen werden teilweise per Videokonferenz durchgeführt oder aber es wird auf Grundlage der schriftlichen Unterlagen entschieden.

Informationen für internationale Incomings (inkl. Stipendiatinnen und Stipendiaten sowie Bewerberinnen und Bewerber)

Einreise nach Deutschland (Stand: 09. August 2021)

Wenn Sie sich um ein DAAD-Stipendium bewerben oder vielleicht bereits eine Stipendienzusage erhalten haben oder ohne Stipendium für Studien- oder Forschungszwecke nach Deutschland reisen möchten, stellen Sie sich sicherlich die Frage, ob, wann und wie Sie Ihr Vorhaben in der Corona-bedingten Pandemiesituation beginnen können. Gleiches gilt für Personen, die zwischenzeitlich in ihr Heimatland zurückgekehrt sind und nun über eine Wiedereinreise nach Deutschland nachdenken.

Im Folgenden möchten wir Ihnen einen Überblick über die Einreiseoptionen nach Deutschland verschaffen. Bitte beachten Sie auch die kontinuierlich aktualisierten Informationen der deutschen Behörden, insbesondere des I) und des (BMG), die seit 1. August eine Einteilung von Herkunftsländern in zwei Gruppen vornehmen:

Hochrisikogebiete
Virusvariantengebiete

Auf Basis der  besteht für alle Personen, die sich innerhalb von zehn Tagen vor der Einreise nach Deutschland in einem dieser Gebiete aufgehalten haben, die Verpflichtung, sich vor ihrer Ankunft in Deutschland auf  anzumelden und den Nachweis über die Anmeldung bei Einreise mit sich zu führen.

Zudem gilt aktuell für alle Einreisende, über einen Nachweis zu verfügen. Dies kann ein Impf-, Test- oder Genesenennachweis sein. (s. ).

Lesen Sie zur Einreise aus Risikogebieten bitte auch die Informationen auf der  oder die Hinweise auf der  sowie des .

Bitte informieren Sie sich regelmäßig über die Risikoeinstufung Ihres Heimatlandes.

Hochrisikogebiete

Wenn Sie aus einem  einreisen, müssen Sie sich schon vor der Einreise testen lassen und der Flug- bzw. Bahn- oder Busgesellschaft ein negatives Testergebnis vorlegen. Stattdessen kann auch ein Impf- oder Genesenennachweis vorgelegt werden. Auch bei der Einreisekontrolle in Deutschland durch die Bundespolizei kann der Nachweis verlangt werden.
In Deutschland müssen Sie sich unverzüglich nach der Einreise in 10-tägige Quarantäne begeben. Die Quarantäne kann ab dem 1. Tag mit Impf- oder Genesenennachweis oder ab dem 5. Tag mit negativem Testnachweis verkürzt werden. Vorsorglich weisen wir darauf hin, dass der DAAD keine Quarantäneunterkünfte organisieren kann.

Virusvariantengebiete

Für Personen, die sich in sogenannten mit einer besonders hohen Verbreitung von Mutationen des Virus aufhalten, sind die Beförderung nach Deutschland sowie eine Einreise gemäß Coronavirus-Einreiseverordnung () aktuell grundsätzlich untersagt. Dies gilt auch für vollständig Geimpfte. Ausnahmen sind nur in sehr wenigen Fällen möglich, zum Beispiel für Personen mit Wohnsitz und Aufenthaltsrecht in Deutschland (s. Informationen des ).

Für Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Virusvariantengebieten bedeutet dies, dass ein Präsenzstudium oder ein Forschungsaufenthalt in Deutschland zum Wintersemester 2021/2022 zurzeit nicht sichergestellt werden kann. Bitte beachten Sie, dass eine Einreise auch dann nicht möglich ist, wenn von der deutschen Hochschule bereits eine Studienplatzzusage erteilt wurde: Da eine Einreise nicht möglich ist, können keine Visa ausgestellt werden, solange ein Land als Virusvariantengebiet gilt.

Folgende Einreisebestimmungen sind darüber hinaus zu beachten:

Eine Einreise nach Deutschland aus EU-Mitgliedsstaaten und aus „Schengen-assoziierten“ Staaten ist – sofern nicht die oben genannten Einschränkungen hinsichtlich der Virusvarianten- oder Hochrisikogebiete greifen – grundsätzlich möglich; es ist keine zwingende Notwendigkeit“ der Einreise nachzuweisen.

Des Weiteren gilt für Einreisen aus Drittstaaten:

Eine Liste der Drittstaaten, aus denen eine Einreise ebenfalls ohne triftigen Einreisegrund möglich ist, finden Sie auf der Seite des 

Für alle übrigen Drittstaaten gilt (sofern nicht die oben genannten Einschränkungen hinsichtlich der Virusvarianten- oder Hochrisikogebiete greifen):

  • Für Einreisen von geimpften Personen:

Voraussetzung ist, dass die einreisende Person die letzte notwendige Impfdosis erhalten hat, die für eine vollständige Impfung erforderlich ist (bei einer genesenen Person: eine verabreichte Impfstoffdosis), dass seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind, und dass der Impfstoff auf der gelistet ist.

Bei Einreise ist ein  oder ein vergleichbarer Impfnachweis in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache vorzulegen.

  • Für Einreisen von nicht-geimpften Personen:

Drittstaatsangehörige aus allen anderen Ländern dürfen zu Studienzwecken (hierzu zählt auch die Promotion) nach Deutschland einreisen, sofern das Studium nicht vollständig vom Ausland aus durchgeführt werden kann (vorbehaltlich der Einschränkungen für bestimmte Risikogebiete). Ein Nachweis der Präsenzpflicht ist nicht erforderlich, da die Hochschulen den Unterricht regelmäßig in einer Mischung aus Online- und Präsenzveranstaltungen durchführen (s. Seite des ).

Auch zu Forschungszwecken sind Einreisen aus Drittstaaten möglich (auch hier vorbehaltlich der Einschränkungen für bestimmte Risikogebiete, siehe oben). Von der für Fachkräfte geforderten „wirtschaftlichen Notwendigkeit“ des Aufenthalts wird in der Regel ausgegangen, wenn die Forschungstätigkeit an einer anerkannten Forschungseinrichtung ausgeübt wird. Dies sind Hochschulen sowie andere Forschungseinrichtungen, deren Tätigkeit überwiegend aus öffentlichen Mitteln finanziert wird.

Ein Nachweis des Präsenzerfordernisses in Deutschland ist Voraussetzung für die Einreise (z.B. durch Vorlage des Arbeitsvertrages, der Aufnahmevereinbarung oder des Einladungsschreibens der Hochschule/Forschungseinrichtung).

Zusätzlich ist bei kurzfristigen Aufenthalten (bis 90 Tage) glaubhaft zu machen, dass die beabsichtigte Forschungstätigkeit nicht in gleicher Weise über Online-Formate (z.B. Videokonferenzen) durchgeführt werden kann.

Bitte kümmern Sie sich sehr frühzeitig um Ihre Visabeantragung, da die Visastellen der deutschen Auslandsvertretungen zum Teil nur wenige Termine für die Antragstellung anbieten und es daher zu Verzögerungen kommt.

Hinweise für Geförderte des DAAD:

Da somit aktuell noch nicht für alle Herkunftsländer absehbar ist, ob und wann eine Einreise nach Deutschland ohne Probleme möglich sein wird, haben wir für eine Reihe von Programmen die Möglichkeit geschaffen, das Stipendienvorhaben zunächst online von Ihrem Heimatland aus zu beginnen oder den Beginn des Stipendiums zu verschieben, falls eine Einreise nach Deutschland für Sie nicht möglich sein sollte. Ob diese Möglichkeit für Ihr Programm und Ihr Herkunftsland besteht, erfahren Sie von Ihrem Programmreferat.

Informationen zu diesen Möglichkeiten sowie weitere Fragen und Antworten rund um das Thema „DAAD-Stipendien in der Corona-Krise“ finden Sie .

Informationen für ERASMUS-Geförderte

Für Erasmus-Studierende hat die EU-Kommission mitgeteilt, dass bei Änderungen der
Reisepläne (Rückkehr, Absage) die Kosten bis zur Höhe des vorher vereinbarten
Gesamtstipendiums erstattet werden können. Da die meisten Hochschulen im Erasmus-Raum geschlossen haben, bitten wir alle Erasmus-Geförderten Kontakt mit ihrer Heimathochschule aufzunehmen.

Die Nationale Agentur für EU-Hochschulzusammenarbeit hat zwei Listen von für Studierende und Hochschulen zum Coronavirus und Erasmus+ zusammengestellt.

Informationen für Hochschulen (Stand: 30.06.2021)

Der DAAD bittet seine Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen darum, die aktuellen Reisehinweise des Auswärtigen Amtes (AA) zu beachten.  Es ist davon auszugehen, dass die Gesamtsituation hinsichtlich internationaler Reisemöglichkeiten und -einschränkungen auf absehbare Zeit unübersichtlich bleiben wird. Reisehinweise des Auswärtigen Amtes oder Einreisebestimmungen für einzelne Länder (Reisewarnungen, aktuelle Risikogebiete, Erteilung von Einreisevisa, Quarantänebestimmungen) können sich jederzeit kurzfristig ändern.

Reisen von Deutschen ins Ausland

Der DAAD rät seinen Direktgeförderten (Individualstipendiatinnen und -stipendiaten) aus Deutschland, deren Auslandsförderung demnächst beginnt oder die ihre Förderung wegen Corona unter-/abgebrochen haben, generell nur in Länder auszureisen, für die keine Reisewarnung des Auswärtigen Amtes besteht und die nicht auf der Liste der Risikogebiete des Robert-Koch-Instituts stehen. Im Falle der Projektförderung sollten die Projektverantwortlichen deshalb über Ausreisen ihrer Projektgeförderten in Länder mit bestehender Reisewarnung erst nach sorgfältiger Prüfung und Abwägung der verfügbaren Reiseinformationen entscheiden und dies auch dokumentieren. Eine aktuelle dazu bietet die Seite des Auswärtigen Amtes.

Reisen von Ausländern nach Deutschland

Die gleichen Grundsätze wie für die DAAD-Direktgeförderten aus dem Ausland gelten auch für Projektgeförderte des DAAD aus dem Ausland,

  • deren Deutschlandaufenthalt demnächst beginnt oder
  • die ihre Förderung wegen der COVID-19-Pandemie unter-/abgebrochen haben und aus Deutschland ausgereist sind und die nun nach Deutschland zurückkehren möchten.

Allen Projektgeförderten wird darüber hinaus in jedem Fall geraten, sich vor der Einreise nach Deutschland genau über und mögliche des Gastbundeslandes zu informieren. Die wird vom Robert-Koch-Institut veröffentlicht und regelmäßig aktualisiert.

Vorhabenplanung im Rahmen der Projektförderung (30.06.2021)

Wir empfehlen unseren Mitgliedshochschulen und Projektverantwortlichen, bei der Maßnahmenplanung ihrer Vorhaben flexible Alternativen zur physischen Mobilität vorzusehen, um ihre Vorhaben bei Bedarf an die weitere Entwicklung der COVID-19-Pandemie anpassen zu können. Für die Veranstaltungsplanung im Jahr 2021 wird geraten, weiterhin und unter Beachtung der oben genannten Reisehinweise zu eruieren, ob Vorhaben oder Aufenthalte verschoben, gegebenenfalls auch durch virtuelle Formate ersetzt oder auf eine andere Art und Weise fort- bzw. durchgeführt werden können. Innerhalb der DAAD-Projektförderung ist unter bestimmten Bedingungen auch ein Online-Beginn von Mobilitätsmaßnahmen mit späterem Übergang in einen physischen Aufenthalt im Gastland möglich. Aktuelle Informationen dazu finden Sie .

Grundsätzliches

Nachfolgende Informationsquellen empfehlen wir Ihnen:

  • NEU
    Mit der Corona-Pandemie ändern sich die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit der deutschen Hochschulen mit Partnern weltweit in besonders rasantem Tempo. Austausch und Kooperation sind nur möglich, wenn alle beteiligten Seiten um die Situation in ihren Partnerländern wissen. Um sich zu informieren, zu welchen Folgen die Corona-Krise in den Wissenschaftssystemen weltweit führt, führt der "Pressespiegel Internationale Hochschulwelt – Corona-Update" relevante Meldungen für Sie im wöchentlichen Rhythmus zusammen.
  • NEU
    Welche Effekte wird die Corona-Krise auf die Internationalisierung des Hochschulbereichs haben? Mit diesem Angebot will der DAAD einen möglichst umfassenden Überblick – der laufend aktualisiert wird - zum aktuellen Stand der „Corona-Forschung“ geben.
  • Aufgrund der pandemischen Ausbreitung von COVID-19 ist weltweit von einem Infektionsrisiko auszugehen. Wegen unterschiedlicher Surveillancesysteme und Teststrategien sowie zeitlichem Verzug zwischen Infektionszeitpunkt und Meldung lässt sich das tatsächliche Infektionsrisiko oft nicht aus den vorliegenden Meldedaten ablesen. Daher sollte generell erhöhte Vorsicht gelten. Einreisenden aus allen Ländern ist empfohlen, sich nach Einreise in eine 14-tägige Quarantäne begeben.
  • des Gesundheitsdienstes des Auswärtigen Amtes
  • Information of the International Air Transport Association (IATA) on (nur in Englisch)
  • Coronavirus by Johns Hopkins CSSE (nur in Englisch)

Situation von Studierenden an deutschen Hochschulen

Die durch das Coronavirus verursachte Pandemie wirkt sich auf alle Lebensbereiche aus. Auch unsere Hochschulen sind massiv betroffen: Der Start der Vorlesungen ist ausgesetzt oder verschoben, Bibliotheken und Mensen sind geschlossen, die Campus sind – wie fast alle Plätze des öffentlichen Lebens – extrem ausgedünnt.  Viele Studentinnen und Studenten sind mehrfach betroffen: zum einen ist noch ungewiss, wie sich der Fortgang der Lehre entwickeln wird, zum anderen brechen für viele Studierende wichtige Einnahmequellen weg, weil ihr Nebenjob der Krise zum Opfer gefallen ist. Andererseits gibt es Branchen und Bereiche, die händeringend vorübergehende (auch studentische) Verstärkung suchen (wie Landwirtschaft oder Einzelhandel). Gleichzeitig wächst ebenfalls der Bedarf an ehrenamtlicher Hilfe z. B. bei der Organisation von Tafeln rasant, die auch in diesen Zeiten ihre Mitmenschen versorgen wollen.

Der DAAD möchte einen kleinen Beitrag leisten, diese je unterschiedlichen Gruppen zusammenzubringen. Er empfiehlt Studierenden, die sich engagieren möchten oder die dringend auf der Suche nach einem Nebenjob sind, die folgenden Angebote:

Sehr zu empfehlen ist ebenfalls die Seite des Deutschen Studentenwerks, die Rat für Studierende mit finanziellen Nöten bereithält:

Allgemeine Infos finden sich hier