"The New Normal after Brexit": Institutionelle Partnerschaften ausbauen.

Brexit Puzzle

Der Brexit ist vollzogen. Die Rahmenbedingungen für den internationalen Austausch haben sich mit der Absage an eine künftige Teilhabe am grundlegend geändert, auch wenn die weitere Beteiligung an erst einmal eine gute Nachricht ist. Britische Hochschulen werden auch zukünftig für deutsche Studierende sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ein attraktiver Studien- und Forschungsstandort und für deutsche Hochschulen ein wichtiger Partner sein.

DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee

DAAD-Präsident Prof. Dr. Joybrato Mukherjee lud vor diesem Hintergrund renommierte Expertinnen und Experten von britischen und deutschen Universitäten sowie dem Dachverband Universities UK und dem Think Tank „Higher Education Policy Institute (HEPI)“ ein, in einem virtuellen Expertengespräch des Kompetenzzentrums Internationale Wissenschaftskooperationen (KIWi) über die Auswirkungen der „Neuen Normalität nach dem Brexit“ auf die britisch-deutsche Wissenschaftskooperation zu diskutieren. In seinen einführenden Worten stellte er fest, dass der Ausstieg des Vereinigten Königreichs nicht allein eine britische Herausforderung sei. Dies sei ein zentrales Thema für Deutschland und für die deutschen Hochschulen.

Unter dem Motto „Let’s use it or lose it“ hielten alle Expertinnen und Experten ein entschlossenes und nach vorne gerichtetes Handeln der Hochschulen für geboten. 

Sehen Sie hier die Aufzeichnung des DAAD-Expertengesprächs "Welcome to the New Normal after Brexit: Neue Perspektiven für britisch-deutsche Wissenschaftskooperationen" vom 22.03.2021

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