Bonn, 7.8.2013. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) fördert den studentischen und akademischen Austausch von Studierenden und Wissenschaftlern aus dem In- und Ausland. Er ermöglicht damit Zugänge zu den besten Studien- und Forschungsmöglichkeiten weltweit. Der DAAD unterstützt daher die Forderung der UN-Behindertenrechtskonvention nach einem inklusiven Bildungssystem, welches die chancengleichen Studienbedingungen für Studierende mit Behinderungen und chronischen Krankheiten einschließt. ''Durch die spezifischen Fördermöglichkeiten des DAAD möchten wir diese Menschen ermutigen, einen Teil ihres Studiums im Ausland zu verbringen und internationale Kontakte zu knüpfen'', betont DAAD-Präsidentin Margret Wintermantel.

Bonn, 19.7.2013. DAAD-Präsidentin, Prof. Dr. Margret Wintermantel, und der Leiter der Abteilung Kultur und Kommunikation des Auswärtigen Amtes, Ministerialdirektor Dr. Dr. h. c. mult. Hans-Ulrich Seidt zeichneten heute in Bonn die zwanzig Preisträgerinnen und Preisträger des von Felicitas Hoppe und dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) ausgeschriebenen Märchenwettbewerbs aus. 196 Studentinnen und Studenten, die von DAAD-Lektorinnen und -Lektoren in 38 Ländern in deutscher Sprache und Landeskunde unterrichtet werden, haben den von Felicitas Hoppe ausgelegten Erzählfaden aufgegriffen und die Sage von dem Rattenfänger von Hameln zu einem neuen Ende fortgesponnen.

Bonn, 17.7.2013. Eine wichtige Forderung in dem am Montag veröffentlichten Strategiepapier des Wissenschaftsrats (''Perspektiven des deutschen Wissenschaftssystems'') ist die gezielte Gewinnung ausländischer Studierender für ein Studium in Deutschland. Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) unterstützt diese Forderung mit Nachdruck und sieht sich als zentralen Ansprechpartner bei der Umsetzung. Hierfür müssten jedoch auch die notwendigen Mittel bereitgestellt werden.

Bonn, 11.7.2013. Insgesamt war jeder dritte deutsche Absolvent während seines Studiums zeitweilig studienbezogen im Ausland. Außerdem absolvieren immer mehr deutsche Studierende ein komplettes Studium im Ausland. Das sind zwei wichtige Ergebnisse der diesjährigen Ausgabe von „Wissenschaft weltoffen“, die in einem Schwerpunktkapitel zur Auslandsmobilität deutscher Studierender Befunde aus verschiedenen Studien zusammenträgt. Die Publikation, die gemeinsam vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) und vom HIS-Institut für Hochschulforschung (HIS-HF) herausgegeben wird, präsentiert aktuelle Daten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland.