''Studieren in Deutschland'' gefällt 100.000 auf Facebook

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Soziale Medien erfreuen sich als Informationskanäle über den Studienstandort Deutschland zunehmender Beliebtheit

Bonn, 17.2.2014. Anlässlich des 100.000sten Fans auf der Facebook-Seite der Kampagne ''Study in Germany – Land of Ideas'' lädt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) die jungen Nutzer zu einem Fotowettbewerb unter dem Motto ''Studieren in Deutschland ist…'' ein. Damit will er die rasant wachsende Community belohnen, die sich seit dem Start des Auftritts 2010 über Deutschland und Deutschlernen informiert und untereinander Tipps über das Studieren in Deutschland austauscht. Besonders beliebt sind Deutschlandfotos und Artikel im DAAD-Blog, auf dem internationale Studierende über ihr Studium und Leben in Deutschland schreiben.

''Kommunikation in sozialen Medien ist mittlerweile ein essentieller Bestandteil des internationalen Hochschulmarketings'', so DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel. ''Sie ergänzen unsere Beratungsarbeit und Angebote wie Hochschulmessen und Webinare, die wir im Rahmen der Kampagne mit unseren DAAD-Experten an den Außenstellen und Informationszentren weltweit durchführen.''

Mit authentischen, nützlichen und unterhaltsamen Beiträgen unterstützen die Sozialen Medien so die Bekanntheit des Studienstandortes Deutschland. Synergien ergeben sich insbesondere durch die Vernetzung mit regionalen Facebook- und Twitter-Auftritten des DAAD-Netzwerks. Die Facebook-Seite von ''Study in Germany'' hat sich auch bei den deutschen Hochschulen und anderen Wissenschaftsorganisationen etabliert und dient als beliebte Quelle, um das Studieren und Leben in Deutschland bekannter zu machen. Ein nicht zu unterschätzender Mehrwert ist dabei, dass die ausländischen Studierenden untereinander kommunizieren und ihre Erfahrungen aus erster Hand austauschen können.

Die aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) finanzierte Kampagne ''Study in Germany'' hat das Ziel, die Aufmerksamkeit für Deutschland als hervorragenden Studienstandort zu erhöhen und die Zahl hochqualifizierter ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen zu steigern. Sie wird vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) umgesetzt.

Kontakt:

Dr. Ursula Maria Egyptien Gad, DAAD, Referat Information für Ausländer
zum Bildungs- und Forschungsstandort Deutschland, Kampagnen, Internet
Tel. 0228 / 882-648, Mail: egyptien@daad.de

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Anke Sobieraj
Leiterin Pressestelle
DAAD – Deutscher Akademischer Austauschdienst
Tel.: +49 (0)228 882-454
presse@daad.de