Griechenland und die Zukunft Europas

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Ehemalige DAAD-Stipendiaten aus Griechenland diskutieren in Athen über europäische Themen

Bonn/Athen, 30.09.2016. Unter dem Motto „Europa wohin? – Perspektiven aus verschiedenen Fachbereichen“ treffen sich im Goethe-Institut Athen vom 30. September bis 2. Oktober 2016 mehr als hundert Alumni aus ganz Griechenland und dem Ausland, die mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) einen Studien- oder Forschungsaufenthalt in Deutschland absolviert haben. Alleine im vergangenen Jahr hat der DAAD insgesamt 822 Deutschen in Griechenland gefördert. Umgekehrt kamen 534 Griechen nach Deutschland. Eröffnet wird das Alumni-Treffen von DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel und dem Parlamentarischen Staatssekretär im BMBF, Thomas Rachel.

„Der akademische Austausch zwischen Griechenland und Deutschland steht auf einem soliden und ausgeglichenen Fundament. In den vergangenen Jahren ist das Interesse von deutschen Studierenden an griechischen Hochschulen stark gestiegen. Ich freue mich, dass der Austausch in beide Richtungen so gut funktioniert, denn die drängenden europäischen Fragen können wir nur gemeinsam lösen“, sagt DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel.

Beim Treffen der DAAD-Alumni geht es um Fragen zur Zukunft Europas: In fünf thematischen Workshops werden sie gemeinsam über den Rechtsraum EU, Bildung und Forschung in der EU, die europäische Identität, Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sowie Urbanismus und Umweltschutz diskutieren. Die 27 Referentinnen und Referenten sind größtenteils ehemalige Stipendiaten.

Den Eröffnungsvortrag hält der DAAD-Alumnus Michalis Psalidopoulos, Vertreter Griechenlands beim Internationalen Währungsfonds (IWF). Die bekannte deutsch-griechische Mezzosopranistin Alexandra Gavras gestaltet für den DAAD einen Liederabend mit einem ausgewählten Repertoire von Yannis Kostantinidis bis Kurt Weill.


Kontakt:
Alexander Roggenkamp, Leiter des DAAD-Informationszentrums Athen
Tel. +30 / 210 36 26 223, roggenkamp@daad.gr

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