Welche Perspektiven hat Europa?

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Ehemalige Stipendiaten aus dem Vereinigten Königreich und der Republik Irland, die in Deutschland studiert haben, diskutieren in London mit Deutschland-Experten über die Zukunft Europas.

Bonn/London, 09.09.2016. Was verbindet die Menschen in ganz Europa auch nach dem Brexit-Votum? Unter dem Motto “A changing Europe – the importance of lasting relations” kommen an Royal Holloway, University of London vom 11. bis 13. September hundert Alumni aus dem Vereinigten Königreich und der Republik Irland zusammen, die mit einem Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) und der Alexander von Humboldt-Stiftung einen Studien- oder Forschungsaufenthalt in Deutschland absolviert haben.

„Europa steht vor großen Herausforderungen. Umso mehr kommt es darauf an, das Gemeinsame und Bleibende herauszustellen. Akademische Verbindungen, Kontakte, Projekte und der Austausch über Grenzen hinweg sind wichtig und werden in Zukunft noch wichtiger werden. Dies zu initiieren und zu fördern, ist unsere Aufgabe“, sagt DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel.

Insgesamt 21 Referentinnen und Referenten bestreiten das inhaltliche Programm. Den Eröffnungsvortrag hält Lord Stephen Green, Autor des 2014 erschienen Buches „Reluctant Meister: How Germany’s Past is shaping its European Future“. Vier Programmpunkte - zwei Vorträge und zwei Diskussionsrunden - stehen bei unterschiedlicher thematischer Ausrichtung unter der Überschrift „Europe, the EU and us“. Dabei wird auch das Ende Juni erfolgte Votum zum Austritt des Vereinigten Königreiches aus der Europäischen Union zur Sprache kommen.
 
Kontakt:
Dr. Georg Krawietz,
Leiter der DAAD-Außenstelle London,
Tel. +44 (0) 20 7831 9511, '
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