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Erasmus+ Mobilität

Erasmus+

Das EU-Programm für Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport


Erasmus+ ist das EU-Programm für Allgemeine und berufliche Bildung, Jugend und Sport. Es ging am 1. Januar 2014 an den Start. Das auf sieben Jahre (2014-2020) ausgelegte Programm ist mit 14,7 Mrd. EUR ausgestattet. 

Erasmus+ wird mehr als vier Millionen Europäerinnen und Europäern die Möglichkeit geben, im Ausland zu studieren, eine Aus- oder Weiterbildung zu absolvieren, Arbeitserfahrung zu sammeln oder Freiwilligendienst zu leisten. Darüber hinaus werden mit dem Programm länderübergreifende Partnerschaften zwischen Hochschul-, Aus- und Weiterbildungs- und Jugendeinrichtungen unterstützt, um so die Zusammenarbeit zu fördern und eine Brücke zwischen der Welt der Bildung und der Arbeitswelt zu schlagen.

Quelle: http://ec.europa.eu/germany/news/

Erfolgreiche Förderbilanz mit knapp 500.000 EUR für deutsch-tunesische Kooperationen

In 2016 kooperieren fünf deutsche und tunesische Hochschulen im Rahmen von ERASMUS+ im Gesamtfördervolumen von knapp 500.000 EUR: die Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl mit der Universität Sousse, die Universität Passau mit der Sup’Com, Universität Paderborn mit den Universitäten Gabès, Monastir, Carthage, La Manouba und Ezzitouna, die TU Braunschweig mit der Universität El Manar und Universität des Saarlandes mit der Universität Carthage.


Quelle: www.eu.daad/de/international

Ausschreibung Erasmus+ für 2018

In der Förderlinie Mobilität mit Partnerländern für Deutschland stellt die EU ein Budget von 21,9 Millionen Euro zur Verfügung. Gefördert werden Studierende (BA, MA, PhD), Hochschuldozenten (Lehre) und Hochschulmitarbeiter (Fort- und Weiterbildung) in beiden Richtungen (Incomer und Outgoer).

Für 2018 können sich Partnerländer mit deutscher Beteiligung für Mobilität bewerben. Für Tunesien steht 2018 ein zusätzliches Sonderbudget in Höhe von 500.000 EUR bereit. Alle in den Partnerländern ansässigen Hochschulen, welche auf nationaler Ebene anerkannt und akkreditiert sind und keinen EU-Sanktionen unterliegen, sind förderfähig.

Deutsche Hochschulen können sich zusammen mit ihren Partnerländern bis zum 1. Februar 2018 für Mobilitätsprojekte bewerben.

Mehr Informationen: https://eu.daad.de/news/de/58267-erasmus-programmaufruf-01/

https://eu.daad.de/infos-fuer-hochschulen/antragstellung/mobilitaet-mit-partnerlaendern-ka107/de/45927-mobilitaet-mit-partnerlaendern-ka10/

https://www.erasmusplus.tn/fr/ 

Erasmus+ Mobilität mit Partnerland Tunesien

Erasmus+ ist das Programm für Bildung, Jugend und Sport der Europäischen Union. Erasmus+ ist mit einem Budget in Höhe von rund 14,8 Mrd. Euro ausgestattet. Mehr als vier Millionen Menschen werden bis 2020 von den EU-Mitteln profitieren.

Für den ERASMUS+ Austausch mit Tunesien werden für die Projektlaufzeit 1.Juni 2017 – 31.Juli 2019 gesamt 635.474,97 € zur Verfügung gestellt.

Ausschreibung für das Programm Erasmus + 

1-Ausschreibung (auf Französisch): http://www.erasmusplus.tn/uploads/FCK_files/Appel%20%C3%A0%20propositions(3).pdf

2-Programmheft: http://ec.europa.eu/programmes/erasmus-plus/programme-guide/introduction/how-to-read-programme-guide_fr

Tunesien erhielt ein zusätzliches Budget in Höhe von 3 Millionen Euro für verschiedene Mobilitätsprojekte dieser Ausschreibung.

Bewerbungsschluss:

Kernmaßnahme 1

Mobilität der Teilnehmer in den Bereichen Bildung und Ausbildung: 01. Februar 2018

Kernmaßnahme 2

Stärkung der Kapazitäten im Bereich der Hochschulbildung: 08. Februar 2018

Maßnahmen Jean Monnet

Lehrstühle, Module, Kompetenzzentren, Unterstützung für Vereine, Netzwerke, Projekte: 22. Februar 2018

  

Übersicht der deutsch-tunesischen Partnerschaften mit ERASMUS+ Förderung      

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 

Universität La Manouba             

University of Sousse

Hochschule für öffentliche Verwaltung Kehl   

Université de Gabès - Institut Supérieur d’Etudes Juridiques   

Université de Jendouba - Faculté des Sciences Juridiques, Economiques et de Gestion

Université de Sousse: Faculté de Droit et des Sciences Politiques de Sousse

Hochschule Heilbronn  

Universität Tunis             

Hochschule Ludwigshafen am Rhein     

Institut des Hautes Etudes Commerciales de Carthage                

Philipps Universität Marburg    

Sfax Universität              

Universität La Manouba             

Technische Universität Berlin (TU Berlin)            

Ecole Superieure des Sciences et de Technologie de Hamman Sousse

Sfax Universität              

Technische Universität München (TUM)            

Universität Tunis El Manar         

Technische Universität Braunschweig  

Universität Tunis El Manar         

Universität Leipzig         

Ecole National d’Ingenieurs Tunis (ENIT) 

Erfolgreiche Bilanz im ersten Jahr (2013-14) für das neue EU-Bildungsprogramm Erasmus+

Die Jahresbilanz von Erasmus+ zeigt eindrucksvolle Zahlen: im ersten Jahr wurden mit dem Programm 650 000 Mobilitätsstipendien an Studierende, Praktikanten, Lehrende und Freiwillige vergeben, was einen Rekord darstellt.


Deutschland zweitbeliebtestes Zielland für Erasmus-Studenten

Spanien, Deutschland und Frankreich sind die beliebtesten Zielländer für Erasmus-Studierende. Ins Zielland Spanien gingen 39.277 Erasmus-Studenten, nach Deutschland 30.964 und nach Frankreich 29.621, um ein Studium oder eine Ausbildung im Ausland zu absolvieren. Aus diesen Ländern gingen auch die meisten Studenten mit einem Erasmus-Stipendium ins Ausland: Aus Spanien 37.235, Frankreich 36.759 und aus Deutschland 36.257. Der Lehreraustausch stieg im Vergleich zum Vorjahr um 9 Prozent, die beliebtesten Zielländer waren Spanien (5.701), Deutschland (5.101) und Italien (4.860).



Die Zahlen zeigen, dass Erasmus+ ab dem Jahr 2014 dank eines breiteren Angebotsspektrums bereits mehr Menschen zugutegekommen ist. Das neue Programm Erasmus+ ist auch offener, wobei der Schwerpunkt auf der Förderung sozialer Inklusion, bürgerschaftlichem Engagement und Toleranz liegt. 13 Mio. Euro wurden für das Jahr 2016 bereitgestellt, damit Projekte gefördert werden können, die der sozialen Inklusion von Minderheiten und Migranten sowie von anderen benachteiligten Gruppen dienen.

National Erasmus+ Office of Tunisia

About us:

The new Erasmus+ programme aims to support actions in the fields of Education, Training, Youth and Sport for the period 2014-2020.

Contact:

Coordinator: Dr. Mohamed Salah Harzallah

Deputy Coordinator: Miss Amel Jabrane

Project Officer: Mr. Mohamed Khmiri

Address: Cité des Sciences, Boulevard Mohamed Bouazizi 1082-B.P. 114 Tunis 1004.

Tel/Fax : +216 71 766 462

E-mail: contact@erasmusplus.tn

Website: www.erasmusplus.tn

ERASMUS +

The new Erasmus+ programme aims to support actions in the fields of Education, Training, Youth and Sport for the period 2014-2020.

Erasmus+ replaces seven programmes bringing together

  • the Lifelong Learning programme (Erasmus, Leonardo da Vinci, Comenius and Grundtvig)
     
  • the Youth in Action programme
     
  • five international cooperation programmes (Erasmus Mundus, Tempus, Alfa, Edulink, the programme for cooperation with industrialised countries)
     
  • the new sport action.

Erasmus + provides grants for a wide range of actions and activities in the fields of education, training, youth and sport. The programme gives opportunities to students, trainees, staff and volunteers to spend a period abroad to increase their skills and employability. It supports organizations to work in transnational partnership and to share innovative practices in the fields of education, training and youth. The new sport action will support grassroots projects and cross-border challenges such as combating match-fixing, doping, violence and racism.

The actions of the Erasmus+ programme are divided into decentralised actions and centralised actions. The decentralised actions are managed in each programme country by National Agencies that are appointed by their national authorities. The centralised actions are managed at a European level by the Education, Audio-visual and Culture Executive Agency (EACEA) located in Brussels.


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