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Fördermöglichkeiten des DAAD: BIDS


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Fördermöglichkeiten des DAAD: BIDS (BetreuungsInitiative Deutsche Auslands- und PartnerSchulen)

BIDS unterstützt deutsche Hochschulen dabei, Netzwerke zu PASCH-Schulen* im Ausland aufzubauen und deren Absolventinnen und Absolventen einen erleichterten Übergang zum Studium in Deutschland zu bieten. Dazu zählen eine intensive Information und Betreuung bereits an der Schule, studienvorbereitende Maßnahmen, Beratung in der Bewerbungsphase und eine intensive Begleitung vor allem in den ersten beiden Semestern.

Inhaltlich ist BIDS einbezogen in die vom Auswärtigen Amt ins Leben gerufene Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (PASCH), an der neben dem DAAD die Zentralstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA), das Goethe-Institut und der Pädagogische Austauschdienst (PAD) mitwirken.

Die erfolgreiche erste Phase von BIDS (BIDS I) startete 2008 und endete 2010. Insgesamt 29 Projekte konnten gefördert werden. Fortgesetzt wurde die Netzwerkbildung zwischen PASCH-Schulen im Ausland und deutschen Hochschulen in der zweiten Runde der "BetreuungsInitiative Deutsche Auslands- und PartnerSchulen" (kurz: BIDS II), die 20 geförderte Projekte von Mai 2011 bis Dezember 2011 bzw. Februar 2012 umfasste (vgl. die unten abrufbaren Dokumentationen der jeweiligen Jahrestagungen). Mit insgesamt zweijähriger Laufzeit begann ein Jahr später die aktuelle Förderphase von BIDS 2012-13. Der zweite und dritte Förderabschnitt berücksichtigte zusätzliche Erkenntnisse aus den vorhergehenden Förderphasen. Außerdem variieren die finanziellen Rahmenbedingungen.

Wie auch schon BIDS II berücksichtigt BIDS 2012-13 als Kernelemente Probestudienwochen für fortgeschrittene Schülerinnen und Schüler sowie sog. Motivationsstipendien für das erste Studienjahr; hinzugekommen ist wieder die Möglichkeit von Kontaktreisen (sowohl von Hochschulangehörigen an die jeweiligen Partnerschulen wie auch in die Gegenrichtung), die bis zu 15% des Gesamtetats ausmachen dürfen.

Mittel für Probestudienwochen geben Hochschulen die Möglichkeit, abschlussnahe Schülerinnen und Schüler ihrer Partnerschulen für ein- bis zweiwöchige Schnupperstudienaufenthalte zu sich einzuladen. Sie lernen so die Hochschule kennen, besuchen Bibliotheken, Seminare und Vorlesungen an Fachbereichen oder Fakultäten und - natürlich - auch die Mensa. Erfahrungsaustausche mit Studierenden, die ebenfalls von einer PASCH-Schule kommen und das Studium bereits an der jeweiligen Hochschule aufgenommen haben, dürfen selbstverständlich nicht fehlen. Einbezogen sind stets die BIDS-Ansprechpartner aus Akademischen Auslandsämtern und Internationalen Büros.

Motivationsstipendien vergeben die Hochschulen in eigener Verantwortung an besonders geeignete Absolventinnen und Absolventen der jeweiligen Partnerschulen. Vorrangige Vergabekriterien sind die individuelle Leistungsfähigkeit und persönliche Eignung. Motivationsstipendien sind i.d.R. mit € 300 pro Monat dotiert und können für maximal zwei Semester vergeben werden. Sie sind also gewissermaßen eine Anschubhilfe für die erste Studienzeit.

Mit der finanziellen Unterstützung von Motivationsstipendien, Probestudienwochen und Kontaktreisen knüpft der DAAD an die besonders erfolgreichen Instrumente aus der ersten Förderphase von BIDS an. Wie bereits in BIDS II verhält es sich so, dass sich die Hochschulen zu 50% an den Kosten beteiligen müssen.

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Quelle: www.daad.de