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CrossCulture Praktika


CrossCulture Praktika

Erweiterung der interkulturellen, fachlichen und gesellschaftspolitischen Kompetenzen und Kenntnisse junger MenschenMit dem Förderprogramm CrossCulture Praktika (CCP) setzt sich das Auswärtige Amt seit 2005 für den interkulturellen Dialog und die Stärkung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und der islamischen Welt ein. Es bietet jungen Berufstätigen und freiwillig Engagierten die Möglichkeit, ihre professionelle und politische Kompetenz zu erweitern und durch einen Aufenthalt im jeweils anderen Kulturkreis internationale Erfahrungen zu sammeln. Übergeordnetes Ziel der CCP ist es, friedliche und demokratische Handlungsweisen in den beteiligten islamischen Ländern zu stärken und positive Impulse für den Aufbau und die Weiterentwicklung zivilgesellschaftlicher Strukturen anzustoßen. Das Programm verfolgt dabei folgende drei zentrale Ziele:

  • Vernetzung von Menschen und Organisationen, um grenzüberschreitende Kooperationen zu ermöglichen
  • Förderung eines positiven und wirklichkeitsgetreuen Deutschlandbilds in den islamischen Ländern sowie eines realistischen Bilds islamisch geprägter Gesellschaften in Deutschland.

Zentrales Instrument des CrossCulture-Programms ist die Vermittlung und Finanzierung von 8-12 wöchigen Praktika im Gastland. Dieses Angebot beinhaltet eine Reihe von Leistungen, die den ausgewählten Stipendiaten zur Verfügung stehen, insbesondere ein monatliches Stipendium, die Finanzierung der Unterkunft und der Mobilität der Stipendiaten, die Teilnahme an einem interkulturellen Workshop sowie ein individuell angepasstes Begleitprogramm, das neben dem Besuch weiterer thematisch relevanter Organisationen auch die Teilnahme an Konferenzen und Tagungen umfasst.

CrossCulture Praktika werden überwiegend in den folgenden Arbeitsfeldern angeboten:

  • Wissensgesellschaft & Bildung                                                                                      
  • Rechtsdialog, Justiz & Menschenrechte
  • Internationale Politik & politische Bildung
  • Umwelt
  • Wirtschaft und Entwicklungszusammenarbeit
  • Medien
  • Kunst und Kultur

Die Zielgruppe in Tunesien sind junge Berufstätige und Engagierte in unterschiedlichen Bereichen der Zivilgesellschaft und Multiplikatoren in reformrelevanten Organisationen und Medien. Erforderlich sind gute Deutsch- oder Englischkenntnisse.

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