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Grenzgänger-Rechercheförderungen für Autoren, Fotografen und Filmemacher

Mit dem Programm Grenzgänger fördern die Robert Bosch Stiftung und das Literarische Colloquium Berlin internationale Rechercheaufenthalte von Autoren, Filmemachern und Fotografen (m_w) in den Ländern Afrikas (Ägypten, Algerien, Ghana, Kenia, Libyen, Marokko, Südafrika,Tunesien), Asiens und Europas.

Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Oktober 2017 online eingereicht werden.

Gefördert werden Werke im Bereich Literatur, Film, Fotografie, Hörfunk und Multimedia, die relevante Themen und Entwicklungen aufgreifen und sich differenziert mit anderen Ländern und Kulturen auseinandersetzen. Das Genre der geplanten Werke kann von literarischer und essayistischer Prosa, Lyrik, Fototextbänden, Kinder- und Jugendliteratur über Drehbücher für Dokumentar- und Spielfilme bis hin zu Hörfunkbeiträgen und Multimediaproduktionen reichen. Willkommen sind Bewerbungen von Newcomern und renommierten Autoren, Filmemachern und Fotografen gleichermaßen; gefragt sind Kreative, die Informationen aus erster Hand sammeln, authentische Orte besuchen und einen eigenen, neuen Blick wagen. 

Abhängig vom Reiseland kann eine Rechercheförderung von bis zu 14.000 Euro beantragt werden. Die Berechnung erfolgt über das Online-Bewerbungsformular. Ausführliche Informationen, eine Auflistung aller Förderländer und den Link zum Online-Bewerbungsportal finden Sie auf unserer Website. 

Zur Website der Grenzgänger

Kontakt:

Literarisches Colloquium Berlin

Inga Niemann

Telefon 030 816996-64

niemann@lcb.de

und

Nora Molitor 

Telefon 030 816996-63

molitor@lcb.de

Tätigkeit bei internationalen Organisationen und in der EU   

Lesen Sie mehr unter: http://www.diplo.de/jobs-io

Alexander von Humboldt-Stiftung

Die Alexander von Humboldt Stiftung ist eine Organisation, die Wissenschaftskooperationen zwischen exzellenten ausländischen und deutschen Forscherinnen und Forschern fördert. Als Mittlerorganisation der deutschen Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik fördert die AvH den internationalen kulturellen Dialog und wissenschaftlichen Austausch.

Für junge Klimaexperten aus Entwicklungsländern, die ein Projekt in Deutschland durchführen und langfristige Kooperationen aufbauen wollen.

Das Stipendium ermöglicht Nachwuchsführungskräften, ein Jahr lang in Deutschland an einem forschungsnahen Projekt eigener Wahl in den Bereichen Klimaschutz und klimarelevanter Ressourcenschutz zu arbeiten. Der Gastgeber kann frei gewählt werden. Bewerben Sie sich, wenn Sie aus einem außereuropäischen Schwellen- oder Entwicklungsland (siehe Länderliste) kommen und sich mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen, rechtlichen, wirtschaftlichen, gesundheitsbezogenen oder gesellschaftlichen Fragestellungen des Klimawandels beschäftigen.

In einer dreiwöchigen Einführungsveranstaltung knüpfen Sie Kontakte zu den anderen Klimaschutzstipendiatinnen und -stipendiaten und besuchen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und kulturelle Veranstaltungen in Deutschland. Ein vor Stipendienbeginn angebotener Intensiv-Deutschkurs erleichtert Ihnen den Einstieg in den deutschen Alltag, in einer mehrtägigen Fortbildungsveranstaltung während des Stipendiums erwerben Sie neben praktischem Wissen im Klimaschutz auch Management-Kompetenzen.

Es können jährlich 20 Stipendien vergeben werden.

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