Studieren in Deutschland

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Gute Gründe


Studieren in Deutschland


Unter www.study-in-germany.de finden Sie alle wichtigen Infos zum Studim in Deutschland.

Die Website www.study-in-germany.de ist seit heute mit einem neuen Gesicht online. Neben dem Design wurde auch das Konzept der Seite überarbeitet und noch stärker auf die Bedürfnisse der Zielgruppe ausgerichtet.

Der User findet nun passgenaue Inhalte und wird zielgerichtet durch die Seite navigiert. Nutzer, die schon sehr genau wissen, was sie in Deutschland studieren möchten, können in der Studiengangdatenbank passende Studiengänge sowie die dazugehörige Hochschule recherchieren. Der neue handliche Leitfaden „Zehn Schritte zum Studium in Deutschland“ unterstützt die Website-Besucher bei der Vorbereitung ihres Studienvorhabens in Deutschland.

Im FAQ-Bereich finden die Studierenden einen Überblick über die häufigsten Fragen zu Themen wie Visum, Bewerbung und Voraussetzungen.

In den Städte-Infos können sich die User ein Bild vom Leben und Studieren in den  deutschen Hochschulstädten machen. Übersichtliche Infoboxen und interessante Fakten auf einen Blick erleichtern die Recherche. Persönliche Tipps studentischer Redakteure vermitteln einen authentischen Eindruck des Studentenlebens in Deutschland.

Fünf Gründe für ein Studium in Deutschland


Deutschland gehört zu den Top 3 der beliebtesten Zielländer internationaler Studierender. Mehr als zwölf Prozent der Studierenden an deutschen Hochschulen kommen aus der ganzen Welt. Deutschland ist ein attraktiver Studienstandort und ein deutscher Hochschulabschluss wird von Arbeitgebern weltweit hoch geschätzt.


Internationale Studierende . © Horschig/DAAD

1. Erstklassig

Deutsche Hochschulen bieten ein exzellentes Niveau in Lehre und Forschung, das zu den besten der Welt zählt. Man erwirbt einen Abschluss mit internationalem Renommee, der  weltweit hervorragende Chancen am Arbeitsmarkt eröffnet.

2. Praxisorientiert

An deutschen Universitäten findet man hervorragende wissenschaftliche Angebote, an den Fachhochschulen attraktive praxisnahe Studienmöglichkeiten. In vielen Studiengängen sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Das wird später den Start ins Berufsleben enorm erleichtern.

3. Potenzialfördernd

Deutschland fördert Potenzial. Hier kann man intellektuelle Fähigkeiten und persönliche Talente frei entfalten. Zielstrebigkeit, Leistungsbereitschaft und Engagement öffnen zahlreiche Türen, wenn man etwas Großes bewegen will – während des Studiums, aber auch danach.

4. Sicher

Deutschland ist ein sicheres Land, auch im internationalen Vergleich. Man kann sich hier ganz frei bewegen – egal ob in der Stadt, auf dem Land, bei Tag oder Nacht. Auch mit seiner wirtschaftlichen und politischen Stabilität bietet Deutschland den idealen Rahmen für dein Studium.

5. Vielfältig

Entdecke die Schönheit und Vielfalt Deutschlands! Wenn man gerade nicht für sein Studium lernen musst, gibt es 1001 Möglichkeiten, das Studienland besser kennenzulernen: zum Beispiel Museum, Kino, Theater, Freunde treffen, im Biergarten sitzen, am Strand spazieren, im See schwimmen, auf einen Berg klettern oder ein altes Schloss erkunden. 

Quelle: www.study-in-germany.de

https://www.study-in.de/de/deutschland-entdecken/fuenf-gruende-fuer-dein-studium-in-deutschland_56899.php

DAAD Tunis Schülerbroschüre

"Les études universitaires en Allemagne"
(April 2015)
Ausgedruckte Version im DAAD-Büro Tunis erhältlich


Hier

Das Ranking der besten und interessantesten Universitäten Deutschlands 

Auf der Webseite des DAAD gibt es das neue Uni-Ranking. Je nach Unterrichtsfach oder Universitätsstadt können Sie alle wichtigsten Infos finden. 

Mehr zum Thema                 

 

Germany - Ways to Success 

„Germany - ways to success” ist ein Film zum Studienstandort Deutschland. In ihm wirken sechs internationale Alumni, die alle in Deutschland studiert haben und nun entweder in ihren Heimatländern oder in Deutschland erfolgreich im Beruf stehen.

Die Botschaft: Ein Studium an einer deutschen Hochschule bietet vielfältige Möglichkeiten und mit einem deutschen Studienabschluss steigen die
Chancen auf eine erfolgreiche Karriere.

Der tunesische Ingenieur Bilel Kallel an der Uni Chemnitz:

"Die beste Verbindung von Theorie und Praxis: Ich promoviere in Deutschland."

Bilel Kallel aus Tunesien promoviert gerade an der Technischen Universität Chemnitz am Lehrstuhl für Mess- und Sensortechnik.

Er ist Elektromechanik-Ingenieur, graduiert an der Uni Sfax (Ecole Nationale d'Ingénieurs de Sfax) und hat einen Master of Science in Robotik.

Im Video erzählt er von seinem Leben in Deutschland, seinen beurflichen Zielen und den Unterschieden zwischen Tunesien und Deutschland. 

Deutsche Hochschulen sind international gut aufgestellt

Studie des British Council bestätigt Deutschland exzellentes Ergebnis bei der Internationalisierung seiner Hochschulen


Die Internationalisierung der deutschen Hochschulen belegt im internationalen Vergleich eine Spitzenposition. Dies ist das Ergebnis der vom British Council herausgegebenen Studie „The Shape of Global Higher Education“. Sie vergleicht die Rahmenbedingungen für die Internationalisierung von Hochschulsystemen in 26 Ländern. Deutschland zeichnet sich dabei noch vor den USA und Großbritannien durch ein besonders ausgewogenes Ineinandergreifen von Internationalisierungsstrategien und Hochschulstruktur, Qualitätssicherung sowie Mobilitäts- und Fördermaßnahmen ab.

Die Studie untersucht Hochschulsysteme in 26 Ländern anhand von 37 qualitativen Indikatoren in den drei Kriterien „Offenheit und akademische Mobilität“, „Qualitätssicherung und Anerkennung von Studienleistungen“ sowie „Zugang zum Hochschulsystem und Nachhaltigkeit“.

Die Untersuchung betont die guten Rahmenbedingungen für internationale Studierende in Deutschland. Das betrifft nicht nur den Hochschulzugang oder Fördermöglichkeiten für ausländische Studierende. Deutschland hat – wie nur wenige andere Länder – den Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtert. Ausländische Studierende können nach einem erfolgreichen Abschluss an einer deutschen Hochschule ihre Aufenthaltserlaubnis bis zu 18 Monate verlängern, um einen passende Arbeit zu finden.


 

Die deutschen Hochschulen sind außerdem geprägt durch eine große Offenheit und ein exzellentes Niveau von Forschung und Lehre sowie die starke Vernetzung durch internationale Forschungskooperationen.

Auch im Bereich der Transnationalen Bildung schneidet Deutschland sehr gut ab. Positiv hervorgehoben wird die wirkungsvolle Qualitätssicherung der bestehenden Hochschulprojekte im Ausland.

Die Studie wurde im Rahmen der „Going Global“ Konferenz für internationale Hochschulbildung in Kapstadt vorgestellt.

Quelle: Pressemitteilung des DAAD vom 6.5.2016

Internationales Ranking bescheinigt deutschen Hochschulen einen exzellenten Ruf

Hochschulbildung aus Deutschland weltweit gefragt

Die britische Zeitschrift „Times Higher Education“ hat in ihrem Bericht „World Reputation Ranking“ Deutschland  neben den USA und Großbritannien zu den Ländern mit den meisten Hochschulen unter den Top 100 des Rankings zugewiesen. Drei deutsche Hochschulen sind unter den Top 50, drei weitere unter den Top 100.

 „Das Ergebnis zeigt, dass die Anstrengungen die im Bereich der Hochschulen unternommen werden, Früchte tragen. Es zeigt auch die Wirkung des DAAD und der anderen Wissenschaftsorganisationen: Genaue Informationen über den Hochschul- und Wissenschaftsstandort Deutschland und erfolgreiches Forschungsmarketing haben einen wesentlichen Teil zu dieser verbesserten Wahrnehmung der hohen Qualität beigetragen“, sagt DAAD-Präsidentin Prof. Margret Wintermantel.

Das Ranking bestätigt einen positiven Trend, der sich auch mit Daten der Hochschulstatistik eindeutig belegen lässt. Seit Jahren steigt die Zahl ausländischer Studierender und Wissenschaftler an, Deutschland ist mittlerweile das wichtigste nicht-englischsprachige Gastland. Laut Statistischem Bundesamt haben sich im letzten Wintersemester rund 320.000 ausländische Studierende an deutschen Hochschulen eingeschrieben, was einem erneuten Anstieg von sechs Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Deutschland wird daher sein von DAAD und Bundesregierung formuliertes Ziel, bis zum Jahr 2020 mindestens 350.000 ausländische Studierende zu erreichen, vorzeitig erreichen.

Das „World Reputation Ranking“ wird von der britischen Zeitschrift „Times Higher Education“ (THE) seit 2011 jährlich veröffentlicht. Es stellt eine Ergänzung zum renommierten „World University Ranking“ von THE dar, das Hochschulen weltweit nach ihren Leistungen in den Bereichen Forschung, Lehre, Innovationsfähigkeit und Internationalisierung bewertet.

Beim „World Reputation Ranking“ wurden gezielt Spitzenforscher aus über 140 Ländern befragt. Für das aktuelle Ranking sind mehr als 10.000 Antworten ausgewertet worden. Die THE-Rankings zählen neben dem “Academic Ranking of World Universities” der Jiaotong-Universität Shanghai (sog. Shanghai-Ranking) und den „QS World University Rankings“ zu den bekanntesten internationalen Hochschul-Rankings. Die Rankings stellen für Hochschulen weltweit ein wichtiges Marketinginstrument zur Anwerbung ausländischer Studierender und Forscher dar.

Unter den 100 Hochschulen, die laut aktuellem THE-Ranking den besten Ruf weltweit haben, finden sich auch sechs deutsche Hochschulen, die ihre Platzierung im Vorjahr zum Teil noch einmal deutlich verbessern konnten. Spitzenreiter ist die LMU München auf Platz 35, gefolgt von der Uni Heidelberg (Platz 38) und der HU Berlin (Platz 41).

Quelle: Pressestelle des DAAD

Eine Studie des British Council zeichnet deutsche Universitäten als die internationalsten der Welt aus. Den vollständigen Artikel finden Sie hier.