Programme der Hochschulzusammenarbeit

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Hochschuldialog mit Südeuropa

 

Welche Ziele hat das Programm?

Das Ziel des Programmes ist es, zum einen den wissenschaftlichen, als auch den soziopolitischen Dialog zwischen den am meisten von der Krise betroffenen Ländern im Süden Europas - Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern - mit Deutschland zu fördern.

Als Reaktion auf die Auswirkungen, welche ihren Ursprung in der Krise der Europäischen Union haben, soll dieses Programm die soziopolitischen, kulturellen und wissenschaftlichen Debatten anregen. Dies wird anhand von Veranstaltungen, Sommerschulen, Kursen, Seminaren und akademischen Workshops durchgeführt.

Die Bewerber werden darum gebeten, dass sie in ihrem Antrag einen konkreten Bezug auf die Ziele des Programmes nehmen.

Wer finanziert das Programm?

Der DAAD erhält die Mittel für dieses Programm vom Auswärtigen Amt im Rahmen des zweckgebundenen Programmes “Akademischer Zukunftsfonds Südeuropa”.

Wer kann sich dafür bewerben?

Das Programm ist für alle Studienfächer zugänglich. Dafür können sich deutsche Hochschulen bewerben.

Was wird finanziert?

Die Finanzierung beläuft sich auf die Vorbereitung und die Durchführung von fachspezifischen Konferenzen, Sommerschulen, Kursen, Seminaren und akademischen Workshops, die Reise und den Aufenthalt der Teilnehmer sowie die Veröffentlichung von den Ergebnissen der Konferenzen. Die Vorgänge werden in Deutschland oder in den oben genannten Ländern, im Süden Europas, stattfinden können.

Umfang und Dauer der Finanzierung

Die Veranstaltungen, Sommerschulen, Kurse, Seminare und akademischen Workshops können im Jahr 2017 unterstützt werden.

Für jedes Projekt kann ein maximaler Fond von bis zu 20.000 € ausgehändigt werden. Die Bewerbungen können bis zum 30.Juni 2016 eingereicht werden.

In der Ausschreibung können Sie alle Details finden. (PDF).

Hinweise zur Antragstellung und Förderrahmen.