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Julián Sanz del Río-Preis

Der DAAD verleiht im Jahresverlauf verschiedene Preise und Auszeichnungen. In Spanien vergibt der DAAD beispielsweise jährlich den Julián Sanz del Río-Preis.

Eine Übersicht aller Auszeichnungen sowie weitere Informationen finden sich nun zusammengefasst auf www.daad.de/preise

     

2014
2015

 

Ingenieurswissenschaft
Medizintechnik

     
     

Spanien

Deutschland

     
      201415   Ander Ramos-Murguialday
Ramos

Posten: Projektleiter Universität Tübingen und Direktor bei TECNALIA Research & Innovation Madrid

Doktorarbeit: Afferente Effekte der digitalen Gehirn Interphasen: Eine experimentelle Analyse

Aktuell: Projektleiter Universität Tübingen und Direktor bei TECNALIA

Pilar Beatriz García Allende
Garc _a

Posten: Wissenschaftlerin an der Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik der TU München

Doktorarbeit: Beiträge zur Entwicklung von neuen Techniken der Interpretation und in Spektroskopie des Bildes basierenden Systemen

Aktuell: Konzeptentwicklerin für Image-Qualität bei Siemens

     

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2013

 

Biologie
Biomedizin

     
     

Spanien

Deutschland

     
      2013   Itziar Salaverria Frigola
Salaverria

Posten: Wissenschaftlerin des „Juan de la Cierva“-Programmes am Hospital Clínic in Barcelona

 Doktorarbeit: „Zytogenetik und Molekulare Charakterisierung der Non-Hodgkin Lymphome (Untersuchung der genomischen Instabilität in Mantlezell-Lymphome)"

Michaela Jung
Jung

Posten: Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biochemie I der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt

Doktorarbeit: „Die Rolle von Makrophagen während der renalen Regeneration“

Aktuell: Projekt FIS (Fondo de Investigación Sanitaria) des spanischen Ministeriums für Wissenschaft und Innovation 

     

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2012

 

Philologie
Philosophie

     
     

Spanien

Deutschland

     
      2012   Ana Carrasco Conde
Carrasco

Posten: Leiterin des Seminars „Schelling und seine Philosophie“ an der Universidad Carlos III in Madrid

Doktorarbeit: ,,Aberratio a centro. Das Böse bei F.W.J. Schelling". Das Problem des Bösen bei Schelling in der Freiheitsschrift (1809) und in den Stuttgarter Privatvorlesungen (1810)“

 Aktuell: Professorin der Philosophie an der Universidad Complutense in Madrid

Frauke Bode
Bode

Posten: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Fakultät für Romanistik der Bergischen Universität Wuppertal

Doktorarbeit: „Barcelona als lyrischer Interferenzraum. Die Poetik der Komplizität bei Carlos Barral, Gabriel Ferrater, Jaime Gil de Biedma, Ángel González und José Agustín Goytisolo“

 Aktuell: Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bergischen Universität Wuppertal

     

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2011

 

Physik
Chemie

     
     

Spanien

Deutschland

     
      2011   Israel Fernández López
Fernandez

Posten: Forscher am  Institut für Organische Chemie der Universidad Complutense in Madrid

Doktorarbeit: „Über die Synthese, die Struktur und die Reaktivität von Metall-Kohlenstoff-Komplexen: Eine theoretische und experimentelle Untersuchung”

 Aktuell: Professur an der  Universidad Complutense in Madrid

André Eckardt
Eckardt

Posten: Wissenschaftler am „ICFO“ (Inctitut de Ciències Fotòniques“) am Institut für Quantum Optik in Barcelona

Doktorarbeit: "Zum Mott-Übergang im Bose-Hubbard-Modell: Kritische Parameter und kohärente Kontrolle"

Aktuell: Gruppenleiter im Max-Planck-Institut Dresden, Institut für Physik komplexer Systeme

     

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2010

 

Zeitgeschichte
Rechtswissenschaften

     
     

Spanien

Deutschland

     
        Dr. Carlos Javier Sanz Díaz

Posten: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich für Gegenwartsgeschichte an der Universidad Complutense in Madrid

Doktorarbeit: „Spanien und die Bundesrepublik Deutschland, 1949-1966. Politik, Wirtschaft und Emigration zwischen Kaltem Krieg und Détente“

Aktuell: Hilfsprofessur der Fakultät für Gegenwartsgeschichte an der Universidad Complutense in Madrid
carlos.sanz@ghis.ucm.es

Dr. Mirja Feldmann

Posten: Staatsanwältin (Richterin auf Probe) bei der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen in Stuttgart

Doktorarbeit: “Die Strafbarkeit der Mitwirkungshandlungen am Suizid. Ein Vergleich der Rechtslage in Deutschland und Spanien unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung in beiden Ländern mit rechts-politischer Ausrichtung“

     

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AUSSCHREIBUNG 2014

Der Julián Sanz del Río-Preis
für Nachwuchswissenschaftler/innen aus Deutschland und Spanien

Mit dem Ziel, die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Spanien und Deutschland sowie die fachliche Auseinandersetzung mit dem jeweiligen anderen Land zu würdigen, loben der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und die Fundación Universidad.es seit 2010 den Julián Sanz del Río-Preis aus, der jährlich in wechselnden Disziplinen verliehen wird.

Als Preisträger/innen kommen überdurchschnittlich erfolgreiche, an einer deutschen bzw. einer spanischen Hochschule promovierte Nachwuchswissenschaftler/innen aus beiden Ländern in Frage, die sich auf ihrem Gebiet in besonderer Weise mit dem jeweiligen Partnerland beschäftigt und sich dabei um die wissenschaftlich-kulturelle Verständigung zwischen beiden Ländern verdient gemacht haben.

In der aktuellen Ausschreibung ist der Julián Sanz del Río-Preis den Ingenieurswissenschaften und der Architektur gewidmet.

Die Verleihung findet auf einer gemeinsamen Veranstaltung des DAAD und der Fundación Universidad.es in Madrid statt; das genaue Datum wird noch bekanntgegeben.

ACHTUNG! Neuer Bewerbungsschluss ist der 12. November 2014 (Poststempel).

Premio-firma Sanz Del Rio


komplette Ausschreibung 2014

Der Deutsche Akademische Austausch Dienst (DAAD) ist die größte Agentur weltweit zur Förderung des internationalen Austauschs von Studierenden und Wissenschaftlern. Als Verein der deutschen Hochschulen vertritt er diese im Ausland. Der DAAD fördert die Internationalisierung der deutschen Hochschulen, stärkt die Germanistik und deutsche Sprache im Ausland und unterstützt Entwicklungsländer beim Aufbau leistungsfähiger Hochschulen. Er ist ein wichtiger Partner der deutschen auswärtigen Kultur-, Wissenschafts-, Bildungs- und Entwicklungspolitik.

Die Stiftung für die Internationalisierung der spanischen Universitäten Universidad.es (UNIVERSIDAD.ES) ist eine Einrichtung des spanischen Staates, welche zum Ziel hat, zu einer größeren Internationalisierung des spanischen Universitätssystems beizutragen wie auch im Ausland die Bildungs- und Forschungsangebote der spanischen Universitäten und Forschungseinrichtungen bekannt zu machen. Deshalb sieht ihre Satzung vor, Programme anzubieten, welche die internationale Mobilität der spanischen Studierenden und Wissenschaftler unterstützt. Der hier ausgeschriebene Preis situiert sich in diesem Rahmen.

Beide Einrichtungen möchten deshalb im Rahmen ihrer Zuständigkeiten die wissenschaftliche Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Spanien intensivieren, um das gemeinsame Wissen auf Grundlage des Kriteriums der wissenschaftlichen Exzellenz zu vergrößern. Ein Mittel um dies zu bewirken ist die Ausschreibung von Preisen.

UNIVERSIDAD.ES und der DAAD schreiben seit 2010 jährlich den Julián Sanz del Río-Preis aus. Die Ausschreibung richtet sich an deutsche und spanische Nachwuchswissenschaftler, in deren wissenschaftlicher Arbeit das jeweilige Partnerland eine besondere Rolle spielt und so zum gegenseitigen Verständnis beider Staaten beiträgt.

Auf der Grundlage des Vorangegangenen und der von beiden Seiten unterschriebenen Vereinbarung zu diesem Zwecke schreiben beide Einrichtungen gemeinsam den hier dargestellten Julián Sanz del Río-Preis 2014 für deutsche und spanische Nachwuchswissenschaftler zu folgenden Bedingungen aus:

ERSTENS. Gegenstand und Bereich

Diese Ausschreibung regelt die Vorgehensweise zur Verleihung des Julián Sanz del Río-Preises aufgrund eines Wettbewerbsverfahrens auf Grundlage von Öffentlichkeit, Transparenz, Gleichheit und Diskriminierungsfreiheit im Fachbereich Architektur und Ingenieurwissenschaften.

ZWEITENS. Nutznießer

  1. Bewerben können sich hoch qualifizierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit deutscher bzw. spanischer Staatsangehörigkeit unabhängig von ihrem derzeitigen Wohnsitz, die zumindest ein Werk veröffentlicht haben, welches sich inhaltlich und/oder methodologisch mit dem Partnerland beschäftigt.
  2. Die Bewerber/innen müssen eine Doktortitel einer deutschen oder spanischen Universität vorweisen (bzw. von den zuständigen Behörden einer der beiden Ländern anerkannter Doktortitel eines Drittlandes), den sie innerhalb der letzten 6 Jahre erworben haben. Zudem müssen sie zum Zeitpunkt ihrer Bewerbung wissenschaftlich im einschlägigen Fachbereich auf herausragende Weise tätig sein.

DRITTENS. Finanzierung und Höhe des Preisgeldes

Der Julián Sanz del Río-Preis wird aus dem Haushalt von UNIVERSIDAD.ES und dem DAAD finanziert.

Die deutsche Preisträgerin/der deutsche Preisträger erhält von UNIVERSIDAD.ES eine Summe in Höhe von 5000 Euro und ein Stipendium in Höhe von 2000 Euro für einen einmonatigen Forschungsaufenthalt in Spanien.

Die spanische Preisträgerin/der spanische Preisträger erhält vom DAAD eine Summe in Höhe von 5000 Euro und ein Stipendium in Höhe von 2000 Euro für einen einmonatigen Forschungsaufenthalt in Deutschland.

Das Preisgeld ist nicht teilbar und es wird jeweils nur eine Preisträgerin, ein Preisträger pro Land ausgewählt.

UNIVERSIDAD.ES und der DAAD finanzieren die Reise und den Aufenthalt der Preisträgerin, des Preisträgers in das Land, in dem die Preisverleihung stattfinden wird.

Die Preise unterliegen jeweils der fiskalen Rechtslage im Land der ausschreibenden Institution.

Die Ausschreibung steht unter dem Vorbehalt der budgetären Verfügbarkeit.

VIERTENS. Bewerbungsfrist und –und -ort

1)      Die Bewerbungsfrist läuft vom 17.10.2014 bis 6.11. 2014, einschließlich.

2)      Die Bewerbungen sind per Mail einzureichen (in PDF-Format, mit Ausnahme des Bewerbungsformulars, welches in Word eingereicht wird) an:

a)      spanische Bewerberinnen und Bewerber : programaseur@universidad.es

b)      deutsche Bewerberinnen und Bewerber : info@daad.es

Mit der Einreichung der Unterlagen akzeptiert die Bewerberin/der Bewerber die vorliegenden Bewerbungsbedingungen.

FÜNFTENS. Inhalt der Bewerbung

Alle Bewerbungsunterlagen müssen zweisprachig deutsch/spanisch eingereicht werden. Einsprachige Unterlagen (deutsch oder spanisch) werden dann akzeptiert, wenn eine englischsprachige Übersetzung beigefügt ist.

Unterlagen im Einzelnen:

  1. Bewerbungsformular (s. Anhang I), ausgefüllt in deutscher und spanischer Sprache.
  2. Passkopie
  3. Lebenslauf mit allen persönlichen und beruflichen Daten, inklusiver der derzeitigen beruflichen Position und Publikationsliste.
  4. Abstract (max. 1 Seite) mit den wichtigsten Publikationen, Forschungsaktivitäten und Verdiensten zur Beurteilung für die Auswahlkommission.
  5. Urkunde des Doktorgrades und, sofern einschlägig, des Promotionsstudiums ergänzt um eine unbeglaubigte Übersetzung in die jeweils andere Sprache.

Für den Bewerbungsprozess ist es nicht notwendig offiziell beglaubigte Kopien bzw. Übersetzungen einzureichen. Der DAAD und/oder UNIVERSIDAD.ES behalten es sich vor, zu jedem Zeitpunkt im Bewerbungsprozess die Vorlage von Originaldokumenten zu verlangen, um die Übereinstimmung mit den vorgelegten Bewerbungsdokumenten zu bestätigen. Sie behalten sich ebenfalls rechtliche Schritte vor gegen diejenigen, die Originaldokumente bei der elektronischen Einreichung verändert haben.

Nach der Auswahl wird von den Preisträgerinnen/Preisträgern die Vorlage von offiziell beglaubigten Dokumenten auf dem Postweg verlangt.

  1. Eine Zusammenfassung (max. 3 Seiten) der für die mögliche Preisverleihung einschlägigen Publikationen und eine Textauswahl (max. 25 Seiten, inkl. Inhaltsverzeichnis, Herausgeberangaben, bei elektronischen Veröffentlichungen der URN/Uniform Ressource Name), die die Bewerberin/der Bewerber aus den Veröffentlichungen auswählt. Die Bewerberinnen/Bewerber sollten die Textstellen auswählen, die aus ihrer Perspektive ihre Arbeit am besten darstellen. Es ist möglich, diese Texte nur in Englisch, Spanisch oder Deutsch einzureichen, sollte sie in einer dieser Sprachen veröffentlicht worden sein (auf eine Übersetzung in die jeweils andere Sprache bzw. Englisch kann verzichtet werden).
  2. Zwei Gutachten (Formular im Anhang II) neueren Datums (nicht älter als zwei Jahre) von Hochschullehrern (W2, W3 bzw. titulares, catedráticos), denen die Arbeit der Bewerberin/des Bewerbers vertraut sind, und die somit ihre/seine Verdienste mit Blick auf die Kriterien dieser Ausschreibung einschätzen können. Betreuer der Dissertation sind hier nicht zugelassen. Die Gutachten können in Deutsch, Englisch oder Spanisch verfasst sein (auf eine Übersetzung in die jeweils andere Sprache bzw. Englisch kann verzichtet werden) und sind von den Gutachtern direkt an die unter VIERTENS genannte Kontaktadresse zu mailen.

SECHSTENS. Nachreichungen

Im Fall einer unvollständigen bzw. fehlerhaften Bewerbung – wobei die Fehler nicht gravierend sein dürfen - wird die Bewerberin/der Bewerber aufgefordert, innhalber von 5 Arbeitstagen (bis zum 14.11.2014) diese Fehler zu korrigieren bzw. entsprechende Dokumente nachzureichen, andernfalls wird davon ausgegangen, dass die Bewerberin/der Bewerber ihre/seine Bewerbung zurückgezogen hat.

SIEBTENS. Auswahlverfahren, Entscheidung, Benachrichtigung

  1. Die Auswahl der Bewerbungen um den Preis trifft eine binationale Kommission, die gemeinsam vom DAAD und UNIVERSIDAD.ES zusammengestellt wird.
  2. Die Kommission setzt sich zusammen aus jeweils bis zu drei deutschen bzw. spanischen Hochschullehrern des entsprechenden Fachbereichs, der in diesem Jahr für den Preis vorgesehen ist.
  3. Die Auswahlkommission wird von jeweils einer Vertreterin/eines Vertreters vom DAAD und UNIVERSIDAD.ES geleitet.
  4. Die Auswahlkommissionsmitglieder können zu jederzeit den DAAD bzw. UNIVERSIDAD.ES bitten, dass die Bewerberin/der Bewerber entsprechende offizielle Nachweise für die vorgelegten Bewerbungsunterlagen anführt.
  5. Dem Auswahlverfahren werden folgende Kriterien zugrunde gelegt: Qualität und Wirkungsgrad der eingereichten Publikationen (s. ZWEITENS, Punkt 1); Zusammenarbeit zwischen beiden Partnerländern bei der wissenschaftlichen Arbeit (z.B. cotutelle-Promotionen zwischen Deutschland und Spanien, Doktorarbeiten, die aus einer deutsch-spanischen wissenschaftlichen Zusammenarbeit hervorgegangen sind; Arbeiten, die einen wissenschaftlichen Aufenthalt im jeweilig anderen Land beinhalten, etc.); allgemeine Hinweise, die für eine belastbares Interesse am kulturellen, akademischen und wissenschaftlichen Dialog zwischen Deutschland und Spanien stehen. Die Entscheidungen der Auswahlkommission werden mit absoluter Mehrheit getroffen, sie sind definitiv und werden in einer förmlichen Entscheidung festgehalten.
  6. Durch den Vorschlag der Auswahlkommission entsteht beim vorgeschlagenen Kandidaten keinerlei Rechtsanspruch. Diese förmliche Entscheidung wird innerhalb von maximal 6 Monaten nach Veröffentlichung dieser Ausschreibung getroffen und ebenfalls vom DAAD und universidad.es publiziert. Sollte diese Entscheidung vom Vorschlag abweichen, muss dies begründet werden. Wenn innerhalb dieses Zeitraums keine Entscheidung gefällt und veröffentlicht worden ist, werden die Bewerbungsunterlagen als abgelehnt betrachtet.
  7. Die Auswahlkommission kann zum Schluss kommen, dass keine Nominierungen für den Preis erfolgen, sollte sich abzeichnen, dass keine der Bewerberinnen/Bewerber ausreichende wissenschaftliche Nachweise entsprechend den hier veröffentlichten Auswahlkriterien erbringt.
  8. Die Auswahlkommission kann jeweils nur eine Kandidatin/einen Kandidaten für den Preis vorschlagen.
  9. Die Preisverleihung wird im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung in Madrid stattfinden.

ACHTENS. Veröffentlichung

Die Entscheidung zu den Preisträgern wird auf den Internetseiten von UNIVERISIDAD.ES (http://universidad.es/) und dem DAAD-Büro in Spanien (www.daad.es) veröffentlicht werden.

NEUNTENS. Auszahlung der Preisgelder

Die Preisgelder werden nach der unter ACHTENS genannten Veröffentlichung der Entscheidung ausgezahlt.