Burkina Faso

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DAAD-Länderinformationen

Jedes Jahr ermöglicht der DAAD Stipendiaten aus Deutschland – vom Studierenden bis zum Hochschullehrer – einen Aufenthalt in Burkina Faso. Gleichzeitig erhalten Geförderte aus Burkina Faso die Möglichkeit, in Deutschland zu studieren, zu lehren oder zu forschen.

Stipendienprogramme

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Der DAAD und andere Organisationen fördern Studien-, Lehr- und Forschungsaufenthalte von Deutschen im Ausland und von Ausländern in Deutschland.

Kooperationen und Hochschulprojekte

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Hier finden Sie Programme für kooperative Projekte deutscher Hochschulen mit einem ausländischen Partner sowie aktuell geförderte Projekte.

Hochschul- und Bildungswesen

Jordan/DAAD

Wissenswertes zu Hochschulsystem, Studium, Internationalisierung sowie den DAAD-Aktivitäten.

Aktuelles

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Katalysator für die Internationalisierung

Die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz ist neues Mitglied im Deutschen Akademischen Austauschdienst e.V. (DAAD). Unter den Akademiemitgliedern sind viele Nobelpreisträger, darunter Niels Bohr, Otto Hahn und Heinrich Böll. Der Präsident der Akademie, Prof. Dr.-Ing. Reiner Anderl, erklärt im Interview, wie die Forschungseinrichtung ihre internationale Ausrichtung über die Mitgliedschaft im DAAD weiter stärken will.

„Den Studienerfolg ausländischer Studierender erhöhen“

In Deutschland studieren aktuell mehr als 280.000 Bildungsausländerinnen und -ausländer. Allerdings schließen nicht alle ihr Studium in Deutschland erfolgreich ab. Im Gespräch erklären Christiane Schmeken, Direktorin der Abteilung Strategie, und Dr. Jesús Pineda, Bildungssoziologe im Referat Forschung und Studien des DAAD, die Hintergründe und erläutern, wie deutsche Hochschulen den Studienerfolg von Bildungsausländerinnen und -ausländern unterstützen können.

Ni Hao – mit China vernetzen

China spielt zunehmend eine wichtige Rolle in Wirtschaft und Wissenschaft. Für deutsche Unternehmen wie auch für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler wird es immer wichtiger, in China Fuß zu fassen und dort Kontakte zu knüpfen – zum Beispiel mithilfe der Deutsch-Chinesischen Alumnifachnetzwerke (DCHAN), die Alumni und Stakeholdern in Deutschland oder China die Möglichkeit bieten, sich fachlich auszutauschen. Der Start-up-Gründer Thomas Wuttke hat die Chance genutzt.

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