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DAAD Hochschuldialog

3 Hier können Sie ein Foto einfügen Urban Minorities Fakten Partnerland Ägypten, Jordanien, Türkei, Iran Fachbereich Interdisziplinär (raumbezogene Studiengänge) Hochschule Deutschland Bauhaus-Universität Weimar Projektverantwortlich Prof. Dr. Frank Eckardt Hochschule Partnerland Universität Alexandria, German Jordanian University, American University of Madaba, Şehir Universität Istanbul, Universität Teheran Projektverantwortlich René Seyfarth Projektportrait Städte waren schon immer Orte des Aufeinandertreffens und des Austauschs. Auffällige Unterschiede und wahrnehmbare Fremdheit konnten nicht immer in einem harmonischen Miteinander aufgelöst werden, sondern führten nicht selten zu einem angespannten Nebeneinander und nicht zuletzt auch immer wieder zu mit mehr oder weniger Gewalt ausgetragenen Konflikten. Doch das scheinbar Grundverschiedene greift viel stärker ineinander und ist untrennbar aneinander gebunden. Anliegen unseres Projekts ist es, Studierenden wie auch Außenstehenden die Möglichkeit zu geben, sich im Rahmen von thematischen Workshops, Vorträgen und Diskussionen zu begegnen, kennenzulernen, miteinander und voneinander zu lernen. Zielgruppe Am Projekt beteiligt sind Personen, die trotz diversem fachlichen Hintergrund (Architektur, Raumplanung, Soziologie, Design, Anthropologie, u.a.) für eine interdisziplinäre Beschäftigung mit Gruppen aufgeschlossen sind, welche in ihrem jeweiligen räumlichen Kontext aus verschiedenen Gründen marginalisiert oder benachteiligt werden. Maßnahmen 2014  Workshop „Urban Minorities III“ mit ca 50 Teilnehmer/innen in Madaba im März 2014  „Exkursion+“ - Dialogreise mit Studierenden und Vorbereitung der mittelfristigen Kooperation mit Partner/innen in Iran im April 2014  „Young Academics“-Workshop mit ca 20 Teilnehmer/innen in Istanbul, im September 2014  Abschlusskonferenz des Projekts „Urban Minorities“ in Weimar im Oktober 2014 Kernziele des Projekts  Sensibilisierung für Diskriminierung/Minorisierung  Interdisziplinärer und interkultureller Austausch  Etablierung eines Forschungsnetzwerks zu Diversität im urbanen Kontext  Förderung der Mobilität von Studierenden und wissenschaftlichem Nachwuchs  Kooperation in der Betreuung von Qualifikationsarbeiten finanziert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA)

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