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DAAD Hochschuldialog

22 „Migration, Geschlecht und Gesundheit – Türk-Alman Etkileşimine Farklı bir Bakış” Fakten Partnerland: Türkei Hochschule Deutschland Universität Kassel Projektverantwortlich Prof. Dr. Elisabeth Tuider Hochschule Partnerland Marmara Universität Projektverantwortlich PD Dr. Inci User Projektportrait Mit dem Projekt „Migration, Geschlecht und Gesundheit – Türk-Alman Etkileşimine Farklı bir Bakış“ (dt.: Ein anderer Blick auf deutsch-türkische Kontaktzonen) wird zwischen dem Fachgebiet Soziologie der Diversität der Universität Kassel und der Fen Edebiyat Fakültesi der Marmara Universität in Istanbul ein Beitrag zur deutsch-türkischen Wissenschaftskooperation geleistet indem - der interkulturelle und fachwissenschaftliche Dialog im Bereich der Migrations- und Geschlechterforschung intensiviert - die internationale Mobilität und Qualifikation von (Nachwuchs)Wissenschaftler_innen, insbes. Frauen, erhöht - in Netzwerktreffen gemeinsame Forschungsaktivitäten im Bereich Migration- Geschlecht-Gesundheit entwickelt - Symposien in Kooperation mit außeruniversitären Akteuren organisiert werden. Zielgruppe Studierende & (Nachwuchs-) Wissenschaftler_innen beider Hochschulen Lokale und transnationale Forschungsnetzwerke (DTGPP, SASBIL) Maßnahmen 2014 Blockseminare  „Einführung in die Forschung zu Diversität“ (Marmara Univ. Istanbul, Pınar Tuzcu)  „Migration und Geschlecht“ (Univ. Kassel, Dr. Zeynep Beşpınar)  „Transnationale Migration Deutschland-Türkei“ (Marmara Univ. Istanbul, Sina Motzek)  „Transnationale Migration Türkei-Deutschland“ (Univ. Kassel, Dr. İnci User) Netzwerktreffen „Migration in der Soziologie“ (Marmara Univ. Istanbul) Kernziele des Projekts Kooperationsaufbau zwischen den Fachgebieten der Soziologie Austausch im Bereich der Lehre und Curriculumentwicklung Fachliche und interkulturelle Qualifizierung von (Nachwuchs-) Wissenschaftler_innen und Studierenden Intensivierung des interkulturellen und fachwissenschaftlichen Dialogs im Bereich der Migrations- und Geschlechterforschung Schaffen einer Grundlage für gemeinsame Forschungsaktivitäten finanziert aus Mitteln des Auswärtigen Amtes (AA)

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