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Ausschreibung ''Akademischer Neuaufbau Südosteuropa'' 2012

Projektlaufzeit: 01.01.2012 - 31.12.2012

Das DAAD-Sonderprogramm "Akademischer Neuaufbau Südosteuropa” leistet seit 1999 mit Mitteln des Auswärtigen Amts (ursprünglich im Rahmen des "Stabilitätspakts für Südosteuropa") einen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung der akademischen Lehre und Forschung sowie zur grenzüberschreitenden fachlichen Zusammenarbeit in Südosteuropa.

Im Rahmen dieser Ausschreibung können deutsche Hochschullehrer eine Förderung für deutsch-südosteuropäische Netzwerkprojekte beantragen, für die folgendes gilt:

  • Mindestens zwei Hochschulen aus verschiedenen "Kernländern" des Sonderprogramms (Albanien, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Montenegro, Serbien) sind beteiligt. Daneben können Hochschulen aus den folgenden Ländern als zusätzliche Partner beteiligt werden: Bulgarien, Kroatien, Moldau, Rumänien, Slowenien, Ungarn. Der Schwerpunkt der Projekte muss in den o.g. "Kernländern" liegen. Die Projektleitung liegt bei einer Hochschullehrerin oder einem Hochschullehrer in festem Dienstverhältnis an der deutschen Hochschule. Mit dieser schließt der DAAD für das Projekt einen Zuwendungsvertrag ab.
  • Die Netzwerke dienen vor allem der Förderung der Lehre und insbesondere der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Region Südosteuropa. Zusätzlich können Forschungsmöglichkeiten für Nachwuchskräfte ausgebaut werden.
  • Das Sonderprogramm ist offen für alle Fachbereiche und fördert Projekte, die einen erheblichen fachlichen Beitrag zur Entwicklung und zur Stabilisierung der Region leisten.
  • Besonderes Gewicht innerhalb der Netzwerke hat die grenzüberschreitende Zusammenarbeit innerhalb Südosteuropas und die Mobilität von Studierenden und Graduierten innerhalb Südosteuropas. Daneben wird auch die Mobilität zwischen Südosteuropa und Deutschland gefördert.
  • Die Netzwerkaktivitäten müssen eine nachhaltige Wirkung erwarten lassen. Bei der Antragstellung sollen Wege aufgezeigt werden, wie schrittweise eine Weiterentwicklung und auch finanzielle Selbständigkeit der Projekte erreicht werden kann.

Eine Übersicht über die bereits bestehenden Netzwerke und ihre fachlichen Inhalte ist im Internet unter http://www.daad.de/stabilitaetspakt einsehbar.

1. Zielsetzung des Sonderprogramms

  • Nachhaltige Stärkung und Internationalisierung der universitären Lehre   an südosteuropäischen Hochschulen
  • Gezielte Förderung qualifizierter akademischer Nachwuchskräfte der Region
  • Festigung südosteuropäischer Lehr- und Forschungsnetzwerke
  • Stärkung der Verbindung zwischen deutschen und südosteuropäischen Hochschulen, auch als Ausgangsbasis für Kooperationen im Europäischen Hochschulraum

2. Förderbare Maßnahmen

  • Gastaufenthalte von Hochschullehrern in den Partnerländern und in Deutschland für Lehr-, Studien- und Forschungsaufenthalte, zur Projektkoordination/-planung und zur Teilnahme an Fachkonferenzen im Rahmen des Projekts
  • Stipendien für Studierende und Graduierte aus Südosteuropa in Nachbarländern der Region (Drittlandstipendien), vor Ort (Sur Place-Stipendien) und in Deutschland
  • Stipendien für deutsche Studierende und Graduierte in Südosteuropa
  • Fachkurse, Alumnitreffen und Sommer- bzw. Winterschulen in Südosteuropa und in Deutschland

Nicht gefördert werden können:

  • Anträge, die ausschließlich auf eine Forschungsförderung abzielen
  • Projekte, deren Durchführung im Wesentlichen in Deutschland vorgesehen ist
  • Informations- und Repräsentationsreisen ohne weiterführenden fachlichen Bezug

Unterstützend können folgende Mittel beantragt werden

  • Betreuungsmittel: Werkverträge für Hilfskräfte, Tutoren oder Organisation
  • Sachmittelausstattung: Unter Sachmittel fallen ggf. Verbrauchsmittel oder in begründeten Ausnahmefällen Geräte für südosteuropäische Partner, sowie getrennt nach Ausland und Inland jeweils: Transportkosten, Kosten für Telefon, Kopien, etc.

Die entsprechenden Fördersätze entnehmen Sie bitte der Anlage 2.

Das Fördervolumen pro Antrag liegt üblicherweise, je nach Größe des Projekts, zwischen 15.000 und 100.000,- EUR.

Der DAAD setzt eine anteilige Bereitstellung von Personal und Betriebsmitteln seitens des Antragstellers als gegeben voraus. Diese Mittel sind im Umfang weder darzulegen noch geltend zu machen.

3. Antragstellung

Der Projektantrag ist samt Anlagen online über das DAAD–Portal einzureichen: https://portal.daad.de/
Bitte nutzen Sie dabei den Leitfaden zur Online Antragstellung in Anlage 3.

Bewerbungsschluss ist der 01. September 2011. Später eingereichte Anträge können leider nicht berücksichtigt werden. 

Wir bitten darum folgende Unterlagen einzureichen (1. und 2. liegen als Vorlage im Portal bereit und 3. bis 8. sind im Portal als Dokumente zusätzlich beizufügen):

  1. Portal-Projektantrag
  2. Portal-Finanzierungsplan
  3. Liste der inländischen und ausländischen Projektpartner mit den Angaben:  
    1. Name der Institution, Fakultät, Institut etc.
    2.  Ansprechpartner: Anrede, Name, Adresse, Telefon, E-Mail
  4. Maßnahmenplan (Muster zum Download, Word-doc)
  5. Ausführliche Beschreibung des Projekts, seines Hauptziels sowie der Einzelziele und der einzelnen Maßnahmen
  6. Bei Projekten, die bereits in der Förderung waren, ein ausführliches Resümee der bisherigen Projektergebnisse und Stellungnahme zur Nachhaltigkeit
  7. Lebenslauf des Projektleiters
  8. Einverständniserklärungen der Partnerhochschulen aus SOE (bzgl. der Projektziele und geplanten Maßnahmen)

4. Förderkriterien

Folgende inhaltliche Kriterien werden bei der Beurteilung besonders beachtet:

Qualität
Grundvoraussetzung für eine Förderung ist die hohe akademische Qualität des Vorhabens sowie der im Antrag genannten Maßnahmen.

Regionale und grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Die dauerhafte Vernetzung mehrerer Hochschulen der Region in einem Kooperationsverbund, das fachliche Potenzial der Kooperation mit den beteiligten deutschen Hochschulen sowie ggf. der Grad der Abstimmung mit thematisch verwandten Vorhaben anderer Hochschulen und Institutionen, die sich in Südosteuropa engagieren.

Relevanz
Der zu erwartende fachliche Beitrag des Vorhabens zur Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen an den südosteuropäischen Partnerhochschulen sowie die Relevanz des Projekts zur Entwicklung und Stabilisierung Südosteuropas.

Nachwuchsförderung
Die Qualifizierung von wissenschaftlichen Nachwuchskräften und deren Einbindung in das Projekt sowie die strukturbildende Intention des Netzwerks im Hinblick auf den wissenschaftlichen Nachwuchs.

Nachhaltigkeit
Die zu erwartende Nachhaltigkeit der angestrebten Projektziele, insbesondere eine bleibende Verbesserung und Internationalisierung der Lehre und der Forschungsbedingungen an den südosteuropäischen Partnerhochschulen, die auch nach Ende der DAAD-Förderung Bestand hat.

Besonders förderungswürdig sind darüber hinaus folgende Vorhaben:

  • die den Praxisbezug in den einschlägigen Studiengängen in der Region erhöhen
  • die Studienpläne und/oder -module aktualisieren
  • die Master- und andere postgraduale Studiengänge entwickeln oder ausbauen
  • die an den europäischen Hochschulraum heranführen
  • die unterschiedliche Zielgruppen der Universität ansprechen
  • die die gegenseitige Anerkennung von Abschlüssen bzw. Studienabschnitten zum Ziel haben
  • deren Realisierung von den zuständigen Entscheidungsträgern an den Hochschulen in Südosteuropa aktiv unterstützt wird
  • die mittelfristig Perspektiven für anderweitige Einnahmequellen entwickeln

5. Förderentscheidung und Mittelbewilligung

Die Entscheidung über eine Förderung und deren Umfang trifft eine Gutachterkommission aus ausgewiesenen und in der Kooperation mit der Region erfahrenen Fachwissenschaftlern nach Maßgabe der verfügbaren Mittel im November 2011. Die Bewilligung spricht die Geschäftsstelle des Deutschen Akademischen Austauschdienstes aus.

Die Mittelbewilligung erfolgt im Rahmen von privatrechtlichen Zuwendungsverträgen zwischen dem DAAD und der deutschen Trägerhochschule und steht unter dem Vorbehalt der Mittelbereitstellung durch das Auswärtige Amt.

6. Anbahnung und Projektvorbereitung

Die Förderung von einmaligen Maßnahmen zur Anbahnung von Partnerschaften oder zur Projektvorbereitung kann unabhängig von den hier festgelegten Fristen beantragt werden.

7. Ansprechpartnerinnen im DAAD

Dr. Anne Rörig                                     Jana Schwarz                                      
Referat 324                                           Referat 324
Kennedyallee 50                                 Kennedyallee 50
D-53175 Bonn                                     D-53175 Bonn
Tel.:     0228 / 882-110                        Tel.:     0228 / 882-641                    
Fax :    0 228 / 882-9110                     Fax :    0228 / 882-9641
E-mail: roerig AT daad DOT de                     E-mail: j DOT schwarz AT daad DOT de                       

Stand: 2012-03-07

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© 2014 Deutscher Akademischer Austausch Dienst e.V. (DAAD), Kennedyallee 50, D-53175 Bonn
Quelle: http://www.daad.de/hochschulen/wiederaufbau/stabilitaetspakt-suedosteuropa/10811.de.html
Stand: 2014-04-25