Hochschulpartnerschaften mit Griechenland

Gerd Fischer/Pixelio.de

Das aus Mitteln des Auswärtigen Amtes geförderte Programm „Hochschulpartnerschaften mit Griechenland“ fördert den Aufbau von Kooperationen zwischen griechischen und deutschen Hochschulen. Diese Zusammenarbeit unterstützt die Lehre und Forschung in Griechenland. Die Ausschreibung des Programms erfolgt alle drei Jahre mit einer Förderdauer von drei Jahren.

Hintergrund

Seit 2013 wird die Bildungszusammenarbeit mit Südeuropa aus Mitteln des Auswärtigen Amtes intensiviert, denn die Wirtschaftskrise trifft diese Länder besonders hart, was auch erhebliche Auswirkungen auf den Hochschulsektor- und Forschungssektor hat. Griechenland stellt dabei einen Sonderfall dar. Daher wurde 2013 ein längerfristig angelegtes Hochschulpartnerschaftsprogramm aufgelegt.

Programmziele

Ziel des Programms ist es, partnerschaftliche Beziehungen zwischen griechischen und deutschen Hochschulen zu fördern. Es soll ein Beitrag geleistet werden zur Festigung bestehender und zur Initiierung neuer, dauerhafter Partnerschaften, zu einer fachlichen breit angelegten Zusammenarbeit in Forschung und Lehre, zu einer Stärkung der Beschäftigungsfähigkeit griechischer Hochschulabsolventen, zur Internationalisierung der deutschen und griechischen Hochschulen, zum Austausch von Wissenschaftlern und Studierenden und zur nachhaltigen strukturellen Verbesserung der Lehr- und Forschungsbedingungen in Griechenland.

Ausschreibung des Programms

Hochschulpartnerschaften mit Griechenland

(aktuell - Antragsschluss 01.07.2019)

Geförderte Projekte und beteiligte Partner

Kontakt

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Referat P23 – Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und Zentralasien

Ansprechpartnerin: Martina Labrenz
Telefon: +49 228 882-616

E-Mail: labrenz@daad.de

Gefördert durch: