Förderung des gesellschaftlichen Dialogs / Hochschuldialog mit Südeuropa

Norbert Hüttermann

Ziel dieses vom Auswärtigen Amt (AA) geförderten Programms ist es, den gesellschaftspolitischen Dialog zwischen den von der Wirtschaftskrise besonders stark betroffenen südeuropäischen Ländern – Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern – und Deutschland zu fördern. Als Reaktion auf Krisenerscheinungen innerhalb der Europäischen Union will dieses Programm dazu anregen, aktuelle Fragestellungen gemeinsam mit den südeuropäischen Partnern zu diskutieren. Zu diesem Zweck sollen Veranstaltungen, Fachkonferenzen, Sommerschulen (Fachkurse, Blockseminare, Workshops) mit Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen durchgeführt werden.

Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen.

Fördermaßnahmen

  • Veranstaltungen für Studierende, Graduierte, Doktoranden, Nachwuchswissenschaftler, Professoren der oben genannten Länder,
  • Programm steht allen Fachbereichen offen,
  • für die organisatorische Vorbereitung und die Durchführung der Veranstaltungen können Fördermittel wie Sachmittel (Honorare/Werkverträge f. Hilfskräfte, Webmaster; Geräte- u. Raummieten, Drucksachen; Ausgaben für Publikationen, etc.) sowie Reisekosten und Aufenthaltskosten der Teilnehmer beantragt werden.

Kontakt

DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und Zentralasien/P23

Martina Labrenz
Tel.: +49 228 882-616Fax.: +49 228 882-9616E-Mail: labrenz@daad.de



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Ausschreibungen

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