Förderung des gesellschaftlichen Dialogs / Hochschuldialog mit Südeuropa

Norbert Hüttermann

Als Reaktion auf Krisenerscheinungen in den südeuropäischen EU-Ländern will das Programm „Hochschuldialog mit Südeuropa“ deutsche Hochschulen dazu anregen, wissenschaftliche Fragestellungen gemeinsam mit den südeuropäischen Partnern zu diskutieren.

Hintergrund

Vor dem Hintergrund der europäischen Wirtschafts- und Finanzkrise hat der DAAD 2013 aus Mitteln des Auswärtigen Amtes eine Initiative gestartet, um die wissenschaftliche Kooperation mit den südeuropäischen Ländern zu stärken. Durch dieses Programm wird den unterfinanzierten Hochschulen in den von der Krise besonders stark betroffenen Ländern ermöglicht, die internationale Zusammenarbeit zu verbessern und die Vernetzung der Wissenschaftler zu unterstützen.

Programmziele

Ziel des Programms ist es, den gesellschaftlichen Dialog zwischen den von der Wirtschaftskrise besonders stark betroffenen südeuropäischen Ländern (Griechenland, Italien, Portugal, Spanien und Zypern) und Deutschland zu fördern. Zu diesem Zweck sollen Veranstaltungen, Fachkonferenzen, Sommerschulen mit Bezug zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Fragestellungen durchgeführt werden.

Ausschreibung des Programms

Hochschuldialog mit Südeuropa (abgelaufen)

Geförderte Projekte und beteiligte Partner

Kontakt

Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD)

Referat P23 – Kooperationsprojekte in Europa, Südkaukasus und Zentralasien

Ansprechpartnerin: Martina Labrenz

Telefon: +49 228 882-616

E-Mail: labrenz@daad.de

Weiterführende Informationen

DAAD Programmflyer Hochschuldialog mit Südeuropa

Gefördert duch: