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Monitoring von internationalen Vollzeitstudierenden (Kurs 58)

Eine moderne Hochschulsteuerung kann auf verlässliche Informationen und Daten über das eigene Handeln nicht verzichten. Auch gegenüber der Politik und Gesellschaft sind Hochschulen in einer Berichtspflicht, die in Zeiten knapper Haushalte mit immer größerer Vehemenz eingefordert wird. Dabei geht es nicht mehr nur um Zahlen der Studienabschlüsse, sondern um Individualdaten über Studienverläufe und -biographien.

Dies betrifft ausländische Studierende mindestens ebenso wie ihre deutschen Kommilitonen. Doch auch jenseits der Rechenschaftspflicht gegenüber der Öffentlichkeit kann ein Monitoring der internationalen Vollzeitstudierenden wichtige Hinweise für den Umgang mit dieser speziellen Zielgruppe sowie über Handlungsbedarfe, typische kritische Phasen oder Ursachen für Studienerfolg bzw. -misserfolg geben. Die Daten sind für das hochschulinterne Qualitätsmanagement ebenso interessant, wie für die Hochschul-, Wissenschafts- und Internationalisierungsforschung.

Im Seminar wird ein Überblick über wichtige Monitoringmaßnahmen gegeben und anhand von Praxisbeispielen Möglichkeiten und Grenzen des Monitorings internationaler Studierender vorgestellt.


Ansprechperson: Corinna Jörres, Email: joerres[at]daad.de

Ansprechpartner

Corinna Jörres |

Telefon: +49 (0) 228 882 -672

Fax: +49 (0) 228 882 -9672

E-Mail: joerres@daad.de

Trauma-Awareness: Traumata erkennen und Hilfsangebote vermitteln (Kurs S02/2)

Der Verlust von Heimat, die Trennung von Familie und Freunden, eine über Wochen sich hinziehende, oft lebensgefährliche und mit Gewalterfahrung verbundene Flucht hat bei vielen Menschen, die aus Kriegs- und Krisenregi-onen geflohen sind, tiefe Wirkungen hinterlassen.

Oft zeigen sich die Traumata erst dann, wenn die Menschen das Gefühl entwickeln, angekommen zu sein und ihr neues Leben in Angriff nehmen zu können.

Für diejenigen unter den Flüchtlingen, die ein Studium aufnehmen wollen, steht am Beginn dieses neuen Lebensabschnitts die Beratung an einer Hochschule, der Sprachkurs, das Propädeutikum oder Studienkolleg. Wie aber erkennen die Beraterinnen und Lehrenden an den Hochschulen, dass ein Ratsuchender traumatisiert ist? Und wie können sie darauf reagieren? Was sollten sie vermeiden?

Im Workshop, der von einer erfahrenen Psychotraumatologin durchgeführt wird, werden Grundlagen vermittelt. Die Teilnehmenden erfahren, welche Hilfsangebote bereitstehen, wohin sie die traumatisierten Männer und Frauen vermitteln können und welche Maßnahmen der Psychoedukation sie selbst anwenden können.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: Omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Englisch für Angestellte der Hochschulverwaltung-Level B1 (Kurs 26)

Ihr Englisch ist gar nicht so schlecht! Vieles ist aber verschüttet oder vorübergehend deaktiviert. Und wenn dann plötzlich ein ausländischer Wissenschaftler oder Studierender vor Ihnen steht und eine Auskunft erbittet oder ein kompliziertes Formular auf Englisch erklärt haben möchte, dann kommt es verständlicherweise zu Blockaden. Die will der Kurs abzubauen helfen.

Dieser Kurs empfiehlt sich für diejenigen, die bereits über Mittelstufenkenntnisse im Englischen verfügen und die insbesondere an ihrer Sprechfähigkeit arbeiten möchten. Die sprachliche Vielfalt und Flüssigkeit der Teilnehmen-den soll verbessert, Situationen aus dem Arbeitsalltag sollen eingeübt werden. Das Programm ist so angelegt, dass flexibel auf die Bedürfnisse der Lernenden, die zuvor abgefragt werden, eingegangen werden kann.

Auch wenn das Sprechen und typische Sprechakte im Mittelpunkt des Kurses stehen, werden Texte (beispiels-weise E-Mails), die im Verwaltungsalltag häufig vorkommen, behandelt und geübt.

„Mit Humor lernt es sich besser“ ist eine Devise dieses Kurses, in dem ausschließlich Englisch gesprochen wird.


Ansprechperson: Lena Schräder, Email: schraeder[at]daad.de

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Lena Schräder |

Telefon: +49 (228) 882 -635

Fax: +49 (228) 882 -635

E-Mail: schraeder@daad.de

Internationale Aspekte des dualen Studiums (Kurs 36)

Neben dem theoriegeleiteten Studium an Universitäten und der stärker auf die Praxis zielenden Ausbildung an Fachhochschulen, hat sich das Duale Studium als drittes Studienmodell in Deutschland etabliert. Mehr als 100. 000 Studierende sind in Dualen Studiengängen eingeschrieben. Viele Unternehmen tragen zur Ausbildung von Fach- und Führungskräften bei und suchen nach solchen, die über internationale Erfahrung, interkulturelle Kompetenz und Fremdsprachenkenntnisse verfügen.

Vor diesem Hintergrund wird die Frage nach Modellen und Maßnahmen zur Internationalisierung des Dualen Studiums zunehmend relevanter.
Reichen eine internationale Ausrichtung des Curriculums und weitere Maßnahmen der „Internationalisierung zu Hause“ aus, um die gewünschten Kompetenzen bei den Studierenden zu fördern, oder sind spezielle Mobilitäts-programme vonnöten, mittels derer flexibel auf die besonderen Bedingungen des dualen Studiums reagiert werden kann? Welche Möglichkeiten eröffnen sich im Zuge der Digitalisierung? Was bedeutet „virtuelle Mobilität“? Welche Bedingungen müssen in Partnerländern erfüllt sein? Und gibt es Studienmodelle, die dem Dualen Studium vergleichbar sind, auch in anderen Ländern?

Nach einem Überblick über das Duale Studium in Deutschland werden Praxisbeispiele vorgestellt und Internationalisierungsmaßnahmen einzelner Studiengänge diskutiert.

Ansprechperson: Dorothee Lamielle (Lamielle<at>daad.de)

Ansprechpartner

Dorothee Lamielle |

Telefon: +49 (228) 882 -854

Fax: +49 (228) 882 -9854

E-Mail: lamielle@daad.de

Leitertagung am 14./15. November 2018 (Tagung der Leiterinnen und Leiter der Akademischen Auslandsämter und der Auslandsbeauftragten der deutschen Hochschulen)

Ansprechpartner

Christina Göbel und Stéphanie Rötzel - DAAD |

Telefon: 0228/882 -434 / -8822

Fax: 0228/882-9 -434 / -8822

E-Mail: leitertagung@daad.de