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TEST iDA

Bei dieser Fortbildung handelt es sich um einen Test

Ansprechpartner

[TEST]Franziska [TEST]Hahn | TEST

Telefon: 123456789

Fax: 123456789

E-Mail: s.pesch@snoopmedia.com

Akkreditierung von Studiengängen mit doppeltem oder gemeinsamem Abschluss (Kurs 41)

In Zusammenarbeit mit der ZEvA

Die Einrichtung eines Studiengangs mit einem doppelten oder gemeinsamen
Abschluss erfordert nicht nur jede Menge inhaltlicher Abstimmungen mit der Partnerhochschule. Auch organisatorische und rechtliche Hürden sind zu nehmen. Dabei stellt die Akkreditierung eines solchen ‚Joint Programme‘ eine besondere Herausforderung dar.
Im Seminar werden viele der Fragen, die sich den Verantwortlichen stellen, diskutiert und geklärt. Dazu gehören:
Wodurch ist aus Sicht der Akkreditierung ein Joint Programme gekennzeichnet? Welche besonderen Regeln und Verfahren der Akkreditierung gibt es und in welchen Fällen werden sie angewandt? Lässt sich vermeiden, dass ein Joint Programme mehrfach akkreditiert werden muss? Wie wird mit widersprüchlichen Akkreditierungsvorgaben in den einzelnen Partnerländern umgegangen? Wer muss wie in den (hochschulinternen oder -externen) Akkreditierungsprozess eingebunden werden? Was ist bei der Antragstellung zu beachten? Auf welche Aspekte wird bei der Begutachtung besonderes Augenmerk gelegt?
Zudem erhalten die Teilnehmenden weitere allgemeine Hinweise und Empfehlungen für die Qualitätssicherung und Weiterentwicklung von Joint Programmes.


Kontaktperson: Dorothee Lamielle, E-Mail: lamielle[at]daad.de

Ansprechpartner

Dorothee Lamielle |

Telefon: +49 (228) 882-8540

Fax: +49 (228) 882-98540

E-Mail: lamielle@daad.de

Rechtliche Aspekte internationaler Kooperation (61/2)

Wer Forschung, Lehre und Verwaltung internationaler
ausrichten will, der braucht entsprechende Kooperationen
mit ausländischen Partneruniversitäten. Deren Ziele
und Inhalte werden in Verträgen festgeschrieben. Dabei
sind die rechtlichen Rahmenbedingungen zu beachten,
die sich durch völkerrechtliche Verträge, Bundes- und
Landesrecht ergeben. Sie haben Auswirkungen auf die
Kooperation und die Ausgestaltung des entsprechenden
Vertrages.
Im Seminar wird ein Überblick über die rechtlichen
Rahmenbedingungen gegeben. Die wichtigsten Inhalte
eines Kooperationsvertrages (Vertragspartner / Rubrum,
Inhalte, anwendbares Recht und Gerichtsstand) werden
vorgestellt. Besondere Formate wie „Letter of Intent“ und
„Memorandum of Understanding“ werden erläutert.
Verträge zu Doppelabschlüssen und Doppelpromotionen
können besonders komplexe Fragen aufwerfen. Das gilt
gleichermaßen für Verträge über Forschungskooperationen,
in den auch Fragen des intellektuellen Eigentums
oder der Haftung geklärt werden müssen.
Zu all diesen Fragen werden Grundlagen vermittelt und
Mustervorlagen diskutiert.

Kontaktperson: Liliane Pires-Pedro, Email: pires[at]daad.de

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (0) 228 882 -8960

Fax: +49 (0) 228 882 -98960

E-Mail: pires@daad.de

Trauma-Awareness: Traumata erkennen und Hilfsangebote vermitteln (Kurs S02/2)

Der Verlust von Heimat, die Trennung von Familie und Freunden, eine über Wochen sich hinziehende, oft lebensgefährliche und mit Gewalterfahrung verbundene Flucht hat bei vielen Menschen, die aus Kriegs- und Krisenregi-onen geflohen sind, tiefe Wirkungen hinterlassen.

Oft zeigen sich die Traumata erst dann, wenn die Menschen das Gefühl entwickeln, angekommen zu sein und ihr neues Leben in Angriff nehmen zu können.

Für diejenigen unter den Flüchtlingen, die ein Studium aufnehmen wollen, steht am Beginn dieses neuen Lebensabschnitts die Beratung an einer Hochschule, der Sprachkurs, das Propädeutikum oder Studienkolleg. Wie aber erkennen die Beraterinnen und Lehrenden an den Hochschulen, dass ein Ratsuchender traumatisiert ist? Und wie können sie darauf reagieren? Was sollten sie vermeiden?

Im Workshop, der von einer erfahrenen Psychotraumatologin durchgeführt wird, werden Grundlagen vermittelt. Die Teilnehmenden erfahren, welche Hilfsangebote bereitstehen, wohin sie die traumatisierten Männer und Frauen vermitteln können und welche Maßnahmen der Psychoedukation sie selbst anwenden können.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: Omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten (Kurs S03/2)

Die Arbeit mit geflüchteten Studierenden kann für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hochschulen fordernd und belastendend sein. Um in kritischen Momenten einen kühlen Kopf bewahren und schwierige Situationen bewältigen zu können, ist die eigene seelische Robustheit und die Fähigkeit zu einem funktionalen Stressmanagement von elementarer Bedeutung.

In der Schulung „Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten“ liegt daher der Schwerpunkt auf der Stärkung der eigenen Stressresilienz, sowie dem Erlernen von hilfreichen Skills um Stress zu bewältigen. Zudem werden spezifische Belastungssituationen (z.B. kritische Beratungsgespräche, Verlust der eigenen Grenzen) und mögliche Reaktionen
besprochen. Neben dem theoretischen Input bleibt ausreichend Zeit für eigene Reflexion, praxisnahes Üben und konkretes Training zum „Self-Empowerment“ der Teilnehmenden.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

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Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de