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Wissenschaftsmanagement und Hochschuladministration im internationalen Vergleich (Kurs 27)

Hochschulen in Deutschland befinden sich traditionell in einem Spannungsfeld zwischen staatlicher Ressourcenverwaltung nach gesetzlichen Vorgaben auf der einen Seite sowie der Freiheit der Forschung und Lehre auf der anderen Seite.

In diesem Dualismus agieren Wissenschaftsmanager, die mit ihrer Tätigkeit das administrative Umfeld für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erstellen, diese in ihrer eigenverantwortlichen Arbeit unterstützen und so erst Wissenschaftsfreiheit ermöglichen. Das gilt für Bereiche wie Personal, Finanzen, Controlling, Monitoring und Liegenschaften, aber auch für Qualitätsmanagement und Organisationsentwicklung. Dabei ist deutlich: Ohne klare Organisationsstrukturen sowie fest definierte Abläufe, Verfahren und Vorgaben geht es weder in Deutschland noch in anderen Ländern.

Zwar können Organisationsstrukturen nicht unhinterfragt übernommen werden, weil die Rahmenbedingungen sich unterscheiden. Dennoch gibt es Elemente und Entwicklungstendenzen, die in Deutschland, Europa und in außereuropäischen Ländern vergleichbar sind.
Der Blick auf ausländische Modelle kann darüber hinaus Impulse für die eigenen Strukturen geben.

Ansprechpartner

Kohm Katharina |

Telefon: +49 (0) 228 882 -672

Fax: +49 (0) 228 882 -9672

E-Mail: kohm@daad.de

Digitalisierung und Diversität (Kurs 51)

Digitale Lehr- und Lerntechnologien haben nicht nur das Potential, die Internationalisierung voranzutreiben: mit ihnen kann auch die Diversität an Hochschulen gesteigert werden. Die Möglichkeit, unabhängig von Zeit
und Ort zu lehren, zu lernen und sich auszutauschen ermöglicht Personengruppen ein Studium zu beginnen oder fortzusetzen, die ihre persönliche Lebenssituation nicht mit langdauernden Präsenzpflichten oder gewissen Mobilitätsanforderungen vereinbaren können. Auch weiterführende Angebote der Hochschule können durch die Integration digitaler Elemente für bisher nicht erreichte Personenkreise erschlossen werden. Nicht zuletzt werden auch internationale Erfahrungen mit der Hilfe moderner Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglicht oder erleichtert.

Welche Möglichkeiten bieten digitale Lehr- und Lerntechnologien um die Diversität an der Hochschule zu steigern? Wo liegen die Grenzen der neuen Technologien? Und was muss bei ihrem Einsatz beachtet werden?

Diese und weitere Fragen werden im Seminar diskutiert. Praxisbeispiele veranschaulichen, wie das Thema im In- und Ausland aufgegriffen wird.


Ansprechperson: Ursula Bazoune; E-Mail: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de

GATE-Germany: Erfolgreiches internationales Hochschulmarketing mit geringem Budget (Kurs 64)

Die finanziellen Mittel für das internationale Marketing sind an den meisten deutschen Hochschulen alles andere als üppig. Umso wichtiger ist die Frage, wie dieser begrenzte finanzielle Spielraum optimal genutzt werden kann.
Digitale Medien bieten viele Tools, die auch mit kleinem Budget und einer konkreten Marketingstrategie effektiv genutzt werden können. Websites können durch Contentpflege an die Zielgruppen angepasst und durch Suchmaschinenoptimierung ständig angepasst werden. Auch mit Social Media, Webinaren, Chats oder Online-Broschüren können Marketing-Verantwortliche sehr gute Ergebnisse erzielen. In dem GATE Germany-Workshop wird eine Methode für die strategische Planung vorgestellt sowie ein Überblick über verschiedene Marketing-Instrumente und deren gezielten Einsatz gegeben. In Übungen wird die Anwendung dieser Instrumente durchgespielt. Anhand von
Beispielen wird dargestellt, wie durch die Verknüpfung verschiedener Instrumente effektive Kampagnen auch mit geringem Budget durchgeführt werden können.

Das Seminar findet in englischer Sprache statt.

Bitte beachten Sie:

Nicht-Mitgliedshochschulen des Konsortiums GATE-Germany müssen ihren Sitz in Deutschland haben, gemeinnützig und staatlich anerkannt sein
(vgl. http://www.gate-germany.de/mitgliedschaft/).


Ansprechperson: Jana Dalinger, E-Mail: dalinger[at]daad.de

Ansprechpartner

Jana Dalinger |

Telefon: +49 (228) 882 -635

Fax: +49 (228) 882 -9635

E-Mail: dalinger@daad.de

Grundlagen des Zuwendungsrechts und der Prozess der Projektförderung (Kurs 53/3)

Das Seminar behandelt die wichtigsten Grundlagen
des Zuwendungsrechts und befasst sich dabei mit dem
Prozess der Projektförderung.

Wichtige zuwendungsrechtliche Begriffe und Institute
sowie die Prozessschritte der Projektförderung werden
erläutert.

Dabei wird unter anderem der Antrag, der Zuwendungsvertrag,
die Mittelbewirtschaftung und die Verwendungsnachweisprüfung
behandelt.

Für konkrete Fälle aus der Praxis der Zuwendungsempfänger
und für Rückfragen während des Seminars
ist ausreichend Zeit eingeplant.


Ansprechperson: Sarah Perzborn, Email: perzborn[at]daad.de

Ansprechpartner

Sarah Perzborn |

Telefon: +49 (228) 882 -190

Fax: +49 (228) 882 -9190

E-Mail: perzborn@daad.de