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Regionalkompetenz China (Kurs 50)

Die Entwicklung Chinas in den letzten Jahrzehnten ist beispiellos. In wirtschaftlicher Hinsicht, aber auch politisch ist China vom kommunistischen Entwicklungsland zu einem bedeutenden Global Player und einer Großmacht geworden.
Trotz politischer Differenzen, insbesondere im Hinblick auf die Menschenrechtslage und die Gewährleistung persönlicher Freiheitsrechte, verbindet China und Deutschland eine intensive Partnerschaft. Für Deutschland ist China der wichtigste Wirtschaftspartner in Asien. Umgekehrt ist Deutschland für China der wirtschaftliche und politische Schlüsselpartner in Europa. Und auch in der Bildungspolitik hat China durch tiefgreifende Reformen und stetig wachsende Investitionen einen großen Sprung in Richtung führende Wissenschaftsnation gemacht. Dementsprechend groß ist die gegenseitige Anziehungskraft für Studierende, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler beider Länder und das Potential für Hochschulkooperationen auf Augenhöhe.
Das Seminar gibt einen umfassenden Überblick über die Hochschul- und Forschungslandschaft, die gesellschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen, aktuelle Pläne und Maßnahmen sowie Förderprogramme. Beispiele aus der Praxis der Kooperation runden das Programm ab.


Kontaktperson: Birgid Fehrenbach, E-Mail: fehrenbach[at]daad.de

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Birgid Fehrenbach |

Telefon: +49 (0) 228 882 -639

Fax: +49 (0) 228 882 -9639

E-Mail: fehrenbach@daad.de

Professionelle Krisenkommunikation für Hochschulen (Kurs 16)

Die weltweite Sicherheitslage ist in den vergangenen Jahren fragiler geworden. Gleichzeitig haben sich die Hochschulen im Zuge der Internationalisierung in ihren internationalen Aktivitäten breiter aufgestellt: Lehrende, Studierende und Mitarbeitende sind weltweit unterwegs um zu lernen, forschen, Kooperationen auszubauen oder zu pflegen. Doch was passiert, wenn mal etwas passiert?
Wer in Krisensituationen unprofessionell oder gar nicht reagiert, kann den Ruf seines Projekts oder seiner Hochschule auf Jahre massiv beschädigen. Insbesondere auf Social-Media-Kanälen können sich unbedachte Äußerungen oder vorschnell veröffentlichte Informationen schnell verbreiten.
Wie können sich Hochschulen auf Krisensituationen vorbereiten, sodass trotz dünner Personaldecke eine zügige und professionelle Reaktion möglich ist? Welche Strategien sind für Hochschulen in welchen internationalen Krisenfällen hilfreich? Welche rechtlichen Aspekte (z.B. Datenschutz) müssen dabei beachtet werden?
In Vorträgen, Austauschrunden und anhand von Best-Practice Beispielen werden mögliche Strategien vorgestellt und erörtert. Für Fragen und Szenarien aus dem Teilnehmerkreis ist viel Zeit vorgesehen.


Kontaktperson: Lena Schräder, E-Mail: schraeder[at]daad.de

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E-Mail: schraeder@daad.de

Studienerfolg und Studienabbruch von Bildungsausländern (Kurs 17)

Die deutschen Hochschulen erfreuen sich wachsender Beliebtheit bei ausländischen Studierenden. Rund jeder zehnte Studierende, der an einer Hochschule in Deutschland eingeschrieben ist, kommt mittlerweile aus dem Ausland. Insbesondere in den MINT-Fächern ist ihre Zahl in den letzten Jahren stark gestiegen.
Viele von ihnen streben einen Studienabschluss in Deutschland an. Allerdings schaffen es nicht alle, ihr begonnenes Studium auch erfolgreich zu Ende zu führen. Was sind typische Gründe, die zu einem Studienabbruch führen? Wo können Hochschulen ansetzen, um den Studienerfolg ausländischer Studierender nachhaltig zu verbessern? Welche Maßnahmen konnten sich in der Praxis bereits bewähren?
In dem Seminar wird anhand aktueller Studien und Statistiken ein Überblick über die Thematik und die besonderen Herausforderungen für internationale Studierende gegeben, Maßnahmen zur Verbesserung des Studienerfolgs vorgestellt und gemeinsam über Lösungsideen, Ansätze und Instrumente diskutiert.


Kontaktperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

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E-Mail: jaufmann@daad.de

Internationalisierungsstrategien erfolgreich umsetzen (Kurs 18)

Ihre Hochschule hat in den vergangenen Jahren viel Zeit und Arbeit in die Entwicklung einer eigenen Internalisierungsstrategie investiert. Aber nach der Verabschiedung der Strategie hat sich nicht so viel bewegt wie erhofft? Oder ist Ihre Strategie noch relativ jung und Sie suchen nach einem guten Punkt um mit der Umsetzung anzufangen oder nach einem Weg die entstandene Aufbruchstimmung zu erhalten? Mit diesen Gedanken und Fragestellungen sind Sie nicht allein. Mittlerweile hat die große Mehrheit der Hochschulen eine Strategie entwickelt oder Internationalisierung als Kapitel in die Gesamtstrategie integriert. Doch nicht jede Strategie erweist sich in der Praxis als tatsächlich hilfreich für die Internationalisierungsvorhaben der Hochschule.
Wie kann der Schritt von der Strategie zur Umsetzung der darin beschriebenen Ziele gelingen? Was sind gängige Hürden und wie können sie genommen werden? Wie kann die Strategie im Bewusstsein aller relevanten Akteure lebendig gehalten und die Umsetzung der Strategie wirksam überwacht werden?
Im Seminar wird ein Überblick über Internationalisierungsstrategien an Hochschulen in Deutschland gegeben. Anhand von inhaltlichen Inputs und ausgewählten Praxisbeispielen werden Wege und Instrumente für eine erfolgreiche Umsetzung von Internationalisierungsstrategien aufgezeigt.


Kontaktperson: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

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Frauke Zurmühl |

Telefon: +49 (0) 228 882 -431

Fax: +49 (0) 228 882 -9431

E-Mail: zurmuehl@daad.de

Train-the-Trainer: Trainer/in für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen - MODUL 4/4

Der Umgang mit kultureller Diversität gehört zunehmend zum Hochschulalltag und Angebote zur Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation haben sich vielerorts etabliert. Entsprechend wächst der Bedarf an ausgebildeten, auf den Hochschulkontext spezialisierten Trainer/innen. Die Train-the-Trainer-Fortbildung greift dies auf und soll Kompetenzen vermitteln, interkulturelle Qualifizierungsangebote für Hochschulen zu entwickeln und durchzuführen.

Im Zentrum stehen interaktive Verfahren für den Austausch und die Reflexion interkultureller Erfahrungen. Durch das praktische Erproben von Methoden in Verbindung mit Theorien aus dem Fachgebiet der Interkulturellen Kommunikation eignen sich die Teilnehmenden Werkzeuge zur Erkundung interkultureller Kommunikation an. Zudem erarbeiteten sie sich ein Repertoire an Modellen und Methoden zur Gestaltung interkultureller Trainings. Darüber hinaus werden Perspektiven für die Konzeption alternativer Formate entwickelt, wie z.B. kollegiale Fallberatung, Lehrveranstaltungen in internationalen Studiengängen, interkultureller Erfahrungsaustausch etc.

Das Einzigartige der Fortbildung ist ihr eindeutiger Bezug zum Hochschulkontext durch authentische Fallbeispiele und Verfahren, die den spezifischen interkulturellen Herausforderungen dieses institutionellen Felds Rechnung tragen.


Modul 4:

Die bisher vermittelten Inhalte und Methoden werden abschließend dazu genutzt, ein Gesamtkonzept für ausgewählte Zielgruppen zu entwerfen. Darüber hinaus geht es um die Frage, wie sich interkulturelles Lernen durch Verfahren der Trainingsmoderation unterstützen lässt. Der professionelle Umgang mit Lernwiderständen und Hindernissen bei der Umsetzung interkultureller Angebote wird reflektiert, um geeignete handlungsorientierte, kommunikative Methoden zu entwickeln.

Zuletzt werden Optionen der Qualitätssicherung von Trainings erarbeitet, um das eigene Handeln als Trainer/in oder Programmverantwortliche/r zu evaluieren und professionell weiter zu entwickeln.

Die Anmeldung erfolgt über die Anmeldemaske der FU Berlin.

Zur Anmeldung

Kontaktperson: Natalia Jaufmann jaufmann[at]daad.de

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Natalia Jaufmann |

Telefon: 0228-882-293

Fax:

E-Mail: jaufmann@daad.de