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Sommerschulen im In- und Ausland (Kurs 19)

Sommerschulen, egal ob in Deutschland oder im Ausland, sind ein wichtiges Instrument der Internationalisierung. Sie ermöglichen ausländischen Studierenden Einblicke in Themen, Studiengänge, fachliche und soziale Kontexte. Nicht wenige ausländische Studierende entscheiden sich nach einem „Schnupperaufenthalt“ in der Sommerschule für ein Master- oder Promotionsstudium in Deutschland.
Sommerschulen sind aber nicht nur ein Marketing- und Rekrutierungsinstrument. Je nach Zielsetzung und inhaltlicher Ausgestaltung können sie dazu beitragen, bestehende Kooperationen zu intensivieren, Forschungsergebnisse abzugleichen oder Alumni zu vernetzen.
Eine gelungene Sommerschule erfordert einiges an Aufwand und Vorbereitung. Wenn ein geeignetes klar umrissenes Thema gefunden, Ziele und Inhalte definiert, ein Programm und der zeitliche Ablauf festgelegt sind, müssen Fördergelder beantragt und Teilnehmende rekrutiert werden.
Im Seminar wird ein Überblick darüber gegeben, was bei der Planung und Umsetzung von Sommerschulen zu beachten ist, Zielsetzungen von Veranstaltern und Förderern werden erläutert. Praxisbeispiele illustrieren, was gut funktioniert und was schiefgehen kann.


Kontaktperson: Corinna Jörres, E-Mail: joerres[at]daad.de

Ansprechpartner

Corinna Jörres |

Telefon: +49 (228) 882 -672

Fax:

E-Mail: joerres@daad.de

Internationalisierung von Fachhochschulen (Kurs 20)

Wettbewerb um die besten Köpfe, regionale, nationale und internationale Konkurrenz sowie die Notwendigkeit, die Absolventen auf eine globalisierte Arbeitswelt vorzubereiten: diese Herausforderungen betreffen Universitäten und Fachhochschulen gleichermaßen. Daher steht auch bei den Fachhochschulen die Internationalisierung immer mehr im Fokus. Die Mehrheit der Fachhochschulen in Deutschland hat mittlerweile eine ausformulierte Internationalisierungsstrategie, mit der sie auf die vielfältigen nationalen und internationalen Anforderungen reagieren. Das Internationalisierungspotential der Fachhochschulen ist hoch, jedoch häufig noch nicht ausgeschöpft: Aufgrund ihrer besonderen Aufgaben, Struktur und Fächerausrichtung sind sie gefragte Partner, wenn es um Kooperationen und Studierendenaustausch geht.

Im Seminar wird mit Blick auf die strukturellen Besonderheiten darüber diskutiert, welche Ziele und Strategien Fachhochschulen in der Internationalisierung verfolgen, wo Herausforderungen liegen und mit welchen Konzepten und Instrumenten die Internationalisierung vorangetrieben werden kann. Dabei werden aktuelle Entwicklungen, Praxisbeispiele und Fördermöglichkeiten vorgestellt sowie Dos and Don'ts mit den Teilnehmerinnen erarbeitet.


Kontakt: info[at]daad-akademie.de

Ansprechpartner

Birgid Fehrenbach |

Telefon: +49 (0) 228/882-639

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E-Mail: fehrenbach@daad.de

Aufbau und Aufgaben von International Offices im internationalen Vergleich (Kurs 21)

Wie lässt sich Internationalisierung am besten organisieren? Welche strukturellen Entscheidungen müssen getroffen, welche Prozesse definiert werden, damit sie nachhaltig gelingt?
Strategien, Ziele und Maßnahmen der Internationalisierung unterscheiden sich von Hochschule zu Hochschule. So ist es folgerichtig, dass auch der Aufbau, die Ausstattung und die Aufgaben von International Offices nicht an jedem Ort die gleichen sind.
Das gilt für International Offices in Deutschland und stärker noch für die in anderen Ländern.
Zwar können Organisationsstrukturen nicht unhinterfragt übernommen werden, weil die Rahmenbedingungen sich unterscheiden. Dennoch kann der Blick auf ausländische Modelle Impulse für die eigenen Strukturen geben.
Auch für die tägliche Praxis ist ein vergleichender Blick relevant. Denn das IO der Partneruniversität ist nicht einfach ein Spiegel des eigenen. Zuständigkeiten, Verantwortung und Entscheidungsbefugnisse können anders definiert sein.
Im Seminar wird ein Überblick über Strukturen und Aufgaben von International Offices in Deutschland, Europa und in außereuropäischen Ländern gegeben.


Kontaktperson: Dorothee Lamielle, E-Mail: lamielle[at]daad.de

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Dorothee Lamielle |

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E-Mail: lamielle@daad.de

Digitale Formate in der Studienvorbereitung und Studienbegleitung für Geflüchtete (Kurs S16)

Die Integration von Geflüchteten in das Bildungssystem unseres Landes stellt die Hochschulen vor enorme Herausforderungen. Oftmals fehlen den Studieninteressierten die notwendigen sprachlichen oder thematischen Grundlagen um direkt mit einem Studium beginnen zu können. Und auch während des Studiums ist in den meisten Fällen eine besondere Betreuung notwendig, um den Studienerfolg sichern zu können.

Digitale Lehr- und Lernangebote können in der Studienvorbereitung und -begleitung einen wesentlichen Beitrag leisten, da die zeitliche und räumliche Flexibilität den Lebensumständen der Geflüchteten entgegenkommt. Und auch die Hochschulen profitieren von der Möglichkeit, eine große Zielgruppe auf einmal erreichen zu können. Seit Beginn der Flüchtlingskrise konnten bereits mehrere Hochschulen Erfahrungen mit Digitalen Formaten in der Studienvorbereitung und -Begleitung für Geflüchtete sammeln. Dabei gehen die Initiativen von digitalen Informationsangeboten über Online- Kurse zur sprachlichen oder fachlichen Vorbereitung bis zu Blended Learning Formaten.

Im Seminar werden die Stärken und Schwächen digitaler Formate sowie potentielle Einsatzgebiete diskutiert. Anschauliche Praxisbeispiele zeigen, welche Modelle sich an den Hochschulen bewährt haben.


Ansprechperson: Frauke Zurmühl, E-Mail: zurmuehl[at]daad.de

Ansprechpartner

Frauke Zurmuehl |

Telefon: +49 (228) 882 -431

Fax:

E-Mail: zurmuehl@daad.de

Englisch für Prüfungsämter (Kurs 34)

Immer dann, wenn es um besonders wichtige Dinge geht, wollen ausländische Studierende sicher sein, dass sie alles richtig verstanden haben. Das gilt insbesondere für alle Fragen, die mit Prüfungen zusammenhängen.
Viele ausländische Studierende in englischsprachigen Studiengängen sprechen nicht genügend Deutsch, um Auskünfte zu geltenden Studien- und Prüfungsordnungen sowie zum Studienaufbau zu verstehen. Sie haben Fragen zu Modulhandbüchern und einzelnen Modulen.

Zudem muss sichergestellt sein, dass sie alle wichtigen
Informationen zu Fristen, Zulassung zur Prüfung,
Klausur und Klausureinsichtsterminen, Regeln des Klausurablaufs nicht nur bekommen, sondern auch verstehen. Das funktioniert vielfach nur, wenn die komplexen Regeln und Abläufe auf Englisch kommuniziert und erklärt werden.

Um den Kolleginnen und Kollegen der Prüfungsämter das Kommunizieren in der Fremdsprache zu erleichtern, wird im Kurs das fachspezifische Vokabular erarbeitet und eingeübt. Ein Katalog mit häufigen Fragen (FAQ) und Antworten wird auf Englisch gemeinsam erstellt. Für typische Situationen wird ein Gesprächsleitfaden erarbeitet. Dialoge und kleine Rollenspiele runden das
Programm ab.

Ansprechperson: Liliane Pires-Piedro, E-Mail: piedro[at]daad.de

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (228) 882 -8960

Fax:

E-Mail: pires@daad.de