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Train-the-Trainer: Trainer/in für interkulturelle Qualifizierung an Hochschulen - MODUL 2/4

Der Umgang mit kultureller Diversität gehört zunehmend zum Hochschulalltag und Angebote zur Qualifizierung für interkulturelle Kommunikation haben sich vielerorts etabliert. Entsprechend wächst der Bedarf an ausgebildeten, auf den Hochschulkontext spezialisierten Trainer/innen. Die Train-the-Trainer-Fortbildung greift dies auf und soll Kompetenzen vermitteln, interkulturelle Qualifizierungsangebote für Hochschulen zu entwickeln und durchzuführen.

Im Zentrum stehen interaktive Verfahren für den Austausch und die Reflexion interkultureller Erfahrungen. Durch das praktische Erproben von Methoden in Verbindung mit Theorien aus dem Fachgebiet der Interkulturellen Kommunikation eignen sich die Teilnehmenden Werkzeuge zur Erkundung interkultureller Kommunikation an. Zudem erarbeiteten sie sich ein Repertoire an Modellen und Methoden zur Gestaltung interkultureller Trainings. Darüber hinaus werden Perspektiven für die Konzeption alternativer Formate entwickelt, wie z.B. kollegiale Fallberatung, Lehrveranstaltungen in internationalen Studiengängen, interkultureller Erfahrungsaustausch etc.

Das Einzigartige der Fortbildung ist ihr eindeutiger Bezug zum Hochschulkontext durch authentische Fallbeispiele und Verfahren, die den spezifischen interkulturellen Herausforderungen dieses institutionellen Felds Rechnung tragen.

Modul 2:

Nachdem die institutionellen Rahmenbedingungen im ersten Modul geklärt wurden, geht es nun um die inhaltlich-konzeptionelle Gestaltung von Bausteinen für Veranstaltungen zur Interkulturalität. Auf Basis einer kritischen Auseinandersetzung mit Kulturkonzepten, Kulturdimensionen und Kulturstandards wird die Methode der Critical Incidents zur Erkundung interkultureller Herausforderungen genutzt. Mit diesem neuen Wissen werden
erste Trainingsbausteine entwickelt und in praktischen Übungen mit Feedback im geschützten Rahmen des Workshops erprobt.

Die Anmeldung erfolgt über die Anmeldemaske der FU Berlin.


Zur Anmeldung


Kontaktperson: Natalia Jaufmann jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: 0228-882-293

Fax:

E-Mail: jaufmann@daad.de

GATE-Germany: Einführung in das internationale Hochschulmarketing - Basiskurs (Kurs 68)

Fundiertes Basiswissen für ein systematisches und zielgerichtetes internationales Hochschulmarketing

Deutsche Hochschulen stehen in einem weltweiten Wettbewerb, um die bestgeeigneten internationalen Wissenschaftler, Studierenden und Kooperationspartner für sich zu gewinnen. Angesichts dessen ist ein professionelles Marketing unerlässlich. Im Rahmen dieses Workshops werden Kenntnisse darüber vermittelt,
- wie eine systematische und abgestimmte Planung im internationalen Hochschulmarketing erfolgt,
- welche Aktionsfelder im Hochschulmarketing besonders relevant sind (Marketingmix),
- worauf bei der Auswahl und dem Einsatz wichtiger Marketinginstrumente zu achten ist.


Bitte beachten Sie:

Nicht-Mitgliedshochschulen des Konsortiums GATE-Germany müssen ihren Sitz in Deutschland haben, gemeinnützig und staatlich anerkannt sein
(vgl. http://www.gate-germany.de/mitgliedschaft/).


Kontaktperson: Lena Schräder, E-Mail: schraeder[at]daad.de

Ansprechpartner

Lena Schräder |

Telefon: +49 (228) 882 -635

Fax: +49 (228) 882 -9635

E-Mail: schraeder@daad.de

Kooperation zwischen Hochschulen und externen Akteuren für die Integration von Geflüchteten (Kurs S14)

Für die erfolgreiche Beratung, Betreuung und Begleitung von Geflüchteten an Hochschulen sind tragfähige Kooperationen zu externen Einrichtungen wie dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF), Ausländerbehörden, Jobcentern und anderen Akteuren essentiell. Denn nicht selten kommen Geflüchtete vor und während ihres Studiums mit vielen rechtlichen, finanziellen und praktischen Fragen auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hochschulen zu, für die sie nicht zuständig sind. Eine schnelle und zutreffende Weitervermittlung an die richtigen Stellen spart nicht nur den Hochschulen, sondern auch Geflüchteten Zeit, die sie für die Sicherung ihres Studienerfolgs brauchen.

Manchmal ist es allerdings eine Herausforderung, die zuständigen Kooperationspartner überhaupt zu identifizieren. Darüber hinaus müssen immer wieder neue Kontakte geknüpft werden, da sich die relevanten Institutionen
und Personen häufig ändern.

Im Seminar werden etablierte Netzwerke zwischen Hochschulen und externen Akteuren vorgestellt und diskutiert. Ein Erfahrungsaustausch über die Übertragbarkeit für andere Hochschulen sowie Erfolgsfaktoren für die Netzwerkbildung rundet das Seminar ab.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Entwicklungszusammenarbeit als strategische Option für die Internationalisierung (Kurs 09)

Die Bedeutung von Hochschulen für die deutsche und internationale Entwicklungszusammenarbeit wächst. In den vergangenen Jahren hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, dass Hochschulbildung und Wissenschaft der Schlüssel für eine nachhaltige Entwicklung ist. Denn mit gut funktionierenden Hochschulen wird die Basis für tragfähige Wissens- und Innovationssysteme in den Partnerländern geschaffen, die wiederum der Grundstein für eigenständig funktionierende Wirtschaftssysteme sind.
Doch von dem Engagement deutscher Hochschulen profitieren nicht nur die Partnerländer. Die Kooperation mit Entwicklungs- und Schwellenländern bietet auch große Chancen für die Profilbildung der Hochschulen in Lehre, Forschung und Wissenstransfer. In vielen Bereichen ermöglicht die Entwicklungszusammenarbeit erst den Zugang zum Forschungsfeld. Darüber hinaus bereichern Studierende und Wissenschaftler aus den Partnerländern den Diskurs und eröffnen neue Perspektiven in Forschung und Lehre.
Im Seminar wird anhand von theoretischen Grundlagen und Praxisbeispielen erläutert, wie entwicklungspolitische Instrumente als strategische Option für die Internationalisierung genutzt werden können. Dabei wird soweit möglich an die konkreten Erfahrungen der Teilnehmerinnen angeknüpft.


Kontaktperson: Corinna Jörres, E-Mail: joerres[at]daad.de

Ansprechpartner

Corinna Jörres |

Telefon: +49 (0) 228 882 -672

Fax: +49 (0) 228 882 -9672

E-Mail: joerres@daad.de

Mehrsprachigkeit oder Lingua franca – brauchen Hochschulen eine Sprachenpolitik? (Kurs 10)

Studierende, Professorinnen und Professoren, Mitarbeitende,
Kooperations- und Forschungspartner – in den
Hochschulen treffen Menschen aus aller Welt aufeinander
um miteinander zu arbeiten, lehren, lernen oder
forschen.
Neben Aspekten der interkulturellen Kommunikation ist
insbesondere die Sprachbarriere eine der größten Herausforderungen
im täglichen Miteinander. In den meisten
Hochschulen wird automatisch auf die englische
Sprache ausgewichen.
So praktisch es ist – die Nutzung der englischen Sprache
birgt auch Probleme: Wettbewerbsverzerrungen und
Benachteiligung nicht-englischsprachiger Forscher und
Studierender, Effizienzverluste, Verlust der Sprachenvielfalt,
kulturelle Missverständnisse – das sind nur einige
der bedenkenswerten Punkte.
Wie geht es weiter mit der Sprachenvielfalt in den Hochschulen?
Welche Vorteile und welche Nachteile sind mit
dem bewussten Beschluss für oder gegen eine einheitliche
Verkehrssprache verbunden? Welche Konsequenzen
ergeben sich daraus? Wie sinnvoll ist überhaupt eine
zentrale Sprachenpolitik? Im Seminar werden diese Fragen
anhand von kurzen inhaltlichen Inputs und Erfahrungsberichten
verschiedener Hochschulen diskutiert.

Kontaktperson: Liliane Pires-Pedro, Email: pires[at]daad.de

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (0) 228 882 -8960

Fax: +49 (0) 228 882 -98960

E-Mail: pires@daad.de