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Digitalisierung und Curriculumsentwicklung (Kurs 42)

Der Prozess der Digitalisierung durchdringt die Wissenschafts- und Wirtschaftssysteme weltweit in immer stärkerem Maße. Um die Studierenden bestmöglich auf ihr späteres Berufsleben inner- oder außerhalb der Wissenschaft vorbereiten zu können, gilt es, Studierende möglichst früh mit digitalen Elementen in Kontakt zu bringen. Auch bei der Vermittlung „klassischer“ Fach-Methoden- oder Sozialkompetenzen sowie bei der ortsunabhängigen Ermöglichung internationaler und interkultureller Erfahrungen können digitale Formate einen erheblichen Beitrag leisten.
Damit das Potential der Digitalisierung in der Lehre voll ausgeschöpft werden kann, müssen Studieninhalte, Lernformate und Lehrmethoden systematisch weiterentwickelt und in den Lehrplänen fest verankert werden.
Welche Herausforderungen stellt die Digitalisierung an die Curriculumentwicklung? Wie kann man digitale Elemente und Methoden sinnvoll in die Lehrpläne integrieren? Was muss beim Umsetzungsprozess beachtet werden? Diese und weitere Fragen werden in dem Seminar anhand von Praxisbeispielen anschaulich diskutiert.


Kontaktperson: Dorothee Lamielle, E-Mail: lamielle[at]daad.de

Ansprechpartner

Dorothee Lamielle |

Telefon: +49 (228) 882-8540

Fax:

E-Mail: lamielle@daad.de

Interkulturelle Kompetenz: China (Kurs 56/2)

Das ferne China ist gerade im Hochschulbereich sehr nahe gerückt: Junge Chinesen kommen in großer Zahl an deutsche Universitäten, und Kooperationen unterschiedlicher Art führen Vertreter deutscher und chinesischer Hochschulen zueinander. Trotz einer (oberflächlichen) Tendenz zur kulturellen Globalisierung behalten Traditionen und unterschiedliche Orientierungen einen starken Einfluss. Gegenseitiges Verständnis, gelingende Kommunikation und integrative Betreuung der chinesischen Studierenden setzen deshalb Kenntnisse über die Gepflogenheit im Land des Partners und Aufmerksamkeit für Kulturunterschiede voraus.
An diesen beiden Punkten will der Workshop mit Informationen, Beispielsituationen und Übungen ansetzen.
Thematische Schwerpunkte sind:
Chinesische und deutsche Kulturstandards im Vergleich, Informations- und Kommunikationsverhalten, Chinesische Lehr- und Lerngewohnheiten, Etikette und Empfindlichkeiten in der Volksrepublik China.


Kontaktperson: Lena Schräder, E-Mail: schraeder[at]daad.de

Ansprechpartner

Lena Schräder |

Telefon: +49 (0) 228 / 882 - 635

Fax:

E-Mail: schraeder@daad.de

GATE-Germany: Von der Marktanalyse zur Marketingstrategie (Kurs 69)

Marketing ist angesichts der weltweiten Konkurrenz um die besten Köpfe für die deutschen Hochschulen von ständig steigender Bedeutung. Um für die eigenen Studien- und Forschungsangebote passgenau die geeigneten hoch qualifizierten Studierenden und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zu gewinnen, ist systematisches, strategisch ausgerichtetes Marketing unabdingbar.
Ziel des Workshops ist, Hochschulen dabei zu unterstützen, Marktanalysen durchzuführen und eine differenzierte Marketingstrategie zu entwickeln, die zu ihrem individuellen Profil und ihrer Internationalisierungsstrategie passt. Wie kann man Marketingziele bestimmen? Wie analysiert man Märkte und legt relevante Zielregionen fest? Wie bestimmt man Alleinstellungsmerkmale und den besonderen Nutzen für die Kunden? Wie wählt man zu den Zielen und zum Budget passende Marketinginstrumente aus und stimmt diese aufeinander ab?
Der Workshop wird sich praxisnah an den Bedürfnissen der teilnehmenden Hochschulen orientieren.

Bitte beachten Sie:

Nicht-Mitgliedshochschulen des Konsortiums GATE-Germany müssen ihren Sitz in Deutschland haben, gemeinnützig und staatlich anerkannt sein
(vgl. http://www.gate-germany.de/mitgliedschaft/).


Kontaktperson: Ursula Bazoune, E-Mail-Adresse: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: 0228 / 882 - 250

Fax: 0228 / 882 - 9 250

E-Mail: bazoune@daad.de

Bildungshintergründe von geflüchteten Studierenden - Seminar für Mitarbeitende von BAföG-Ämtern (Kurs S07)

In Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen (ZAB)

Viele der Menschen, die vor Krieg und Verfolgung fliehen mussten und in Deutschland Schutz suchen, streben ein Studium an einer deutschen Hochschule an. Grundsätzlich können sie einen Antrag auf Förderung nach dem BAföG stellen. Für die Bearbeitung solcher Anträge ist umfangreiches Wissen über die Hochschulsysteme und die Qualität einzelner Hochschulen und Studiengänge in den jeweiligen Herkunftsländern notwendig. Das gilt insbesondere dann, wenn bereits Studienleistungen erbracht oder ein erster Abschluss im Heimatland erworben wurde.

So hilfreich die Informationen in anabin sind, so können sie doch nicht für jeden Einzel- und Sonderfall abbilden, wie die Studienleistungen zu bewerten sind. Berechtigt etwa ein Bachelorabschluss in Sekretariatswesen zur Aufnahme eines Masterstudiums und kann dann auch nur für ein solches Masterstudium eine Förderung nach dem BAföG gewährt werden? Über solch komplexe Fälle müssen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in BAföG-Ämtern im Bewusstsein entscheiden, dass sie damit Bildungsverläufe beeinflussen.


Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax:

E-Mail: omete@daad.de

Rechtliche Aspekte von Cotutelle und Doppelpromotionen (Kurs 63)

Promotionsverfahren mit bi-nationaler Betreuung erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Absolventen einer Cotutelle/Doppelpromotion erhöhen ihre Chancen für eine aussichtsreiche Karriere in Wissenschaft und Wirtschaft, da sie mit ihrem Abschluss nachweislich internationale und interkulturelle Expertise erworben haben.
Doch auch für Hochschulen sind Cotutelle/Doppelpromotionen attraktiv, denn sie dienen dem wissenschaftlichen Austausch und sind häufig auch Bestandteil der strategischen Internationalisierung.

Um Doppelpromotionen/Cotutelle anbieten zu können, sind jedoch eine Vielzahl rechtlicher Rahmenbedingungen zu beachten, da diese Auswirkungen auf das einzelne Vorhaben haben.

Der Workshop verschafft einen Überblick über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die notwendigen Dokumente wie Rahmen- und Individualvereinbarung sowie über die wichtigsten Inhalte dieser Vereinbarungen. Dabei bietet der Kurs auch Gelegenheit, einzelne Verträge oder Mustervorlagen zu diskutieren.

Ansprechperson: Dorothee Lamielle (Lamielle(at)daad.de)

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (228) 882-8960

Fax:

E-Mail: pires@daad.de