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Bildungshintergründe und Hochschulzugang von geflüchteten Studierenden aus Syrien und Irak (Kurs S04)

In Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für ausländisches Bildungswesen

Die politische Lage in Syrien und dem Irak ist weiterhin prekär. Noch immer verlassen viele tausende Menschen die beiden Länder um sich in Europa und Deutschland eine neue Zukunft aufzubauen. Im Jahr 2017 kamen der größte Teil der Erstanträge auf Asyl in Deutschland aus diesen beiden Ländern. Die Chance, auch dauerhaft in Deutschland bleiben zu können, ist für Geflüchtete aus beiden Ländern gut: sie gehören zu den Asylsuchenden mit der besten Bleibeperspektive in Deutschland.

Viele von Ihnen möchten die Chance auf einen Neuanfang in Deutschland nutzen und streben danach, ein Studium aufzunehmen oder das in ihrem Heimatland begonnene Studium weiterzuführen. Doch um erfolgreich in Deutschland studieren zu können, müssen gewisse Voraussetzungen erfüllt werden. So sind meist noch die Teilnahme an Sprachkursen oder, je nach fachlicher Ausrichtung und Notenspiegel, der Besuch eines Studienkollegs nötig.

Im Seminar werden die Bildungssysteme der beiden Länder vorgestellt und Bildungshintergründe, -biographien und –traditionen erläutert. Darauf aufbauend wird dargestellt, wie die Schul- und Hochschulabschlüsse der jungen Menschen zu bewerten sind, welche Leistungen sie gegebenenfalls vor der Studienaufnahme erbringen müssen und wie man Studienbewerbern helfen kann, deren Zeugnisse auf der Flucht verloren gingen.

Ansprechperson: Gladys Omete, E-Mail: omete[at]daad.de

Ansprechpartner

Gladys Omete |

Telefon: +49 (228) 882 -599

Fax: +49 (228) 882 -9599

E-Mail: omete@daad.de

Zulassung von internationalen Masterstudierenden (Kurs 17)

Die Zulassung ausländischer Studierender ist ein komplexes Geschäft, denn es gibt eine Vielzahl von Akteuren, deren jeweilige Regeln im Zulassungsprozess berücksichtigt werden müssen.

Während für das grundständige Studium klare Empfehlungen und Hilfestellungen vorhanden sind, kommt es bei der Zulassung von Masterstudenten häufiger zu Einzelfallentscheidungen und auch zu widersprüchlichen Vorgaben durch Landesgesetze, Hochschulsatzungen und aufnehmende Fakultäten. Dadurch entsteht in den Zulassungsstellen Verunsicherung. Hohes Arbeitsaufkommen und Termindruck verstärken den Wunsch nach klaren Regeln und Abläufen.

Im Seminar wird ein Überblick über den Stand der Zulassung für internationale Masterstudierende gegeben. Praxisbeispiele werden vorgestellt. Viel Raum ist für Erfahrungsaustausch und die gegenseitige Beratung zu Fachfragen vorgesehen.


Ansprechperson: Ursula Bazoune; E-Mail: bazoune[at]daad.de

Ansprechpartner

Ursula Bazoune |

Telefon: +49 (0) 228 882 -250

Fax: +49 (0) 228 882 -9250

E-Mail: bazoune@daad.de

Interkulturelle Kompetenz China (Kurs 43)

Das ferne China ist gerade im Hochschulbereich sehr
nahe gerückt: Junge Chinesen kommen in großer
Zahl an deutsche Universitäten, und Kooperationen
unterschiedlicher Art führen Vertreter deutscher und
chinesischer Hochschulen zueinander. Trotz einer (oberflächlichen)
Tendenz zur kulturellen Globalisierung
behalten Traditionen und unterschiedliche Orientierungen
einen starken Einfluss. Gegenseitiges Verständnis,
gelingende Kommunikation und integrative Betreuung
der chinesischen Studierenden setzen deshalb Kenntnisse
über die Gepflogenheit im Land des Partners und
Aufmerksamkeit für Kulturunterschiede voraus.

An diesen beiden Punkten will der Workshop mit Informationen,
Beispielsituationen und Übungen ansetzen.

Thematische Schwerpunkte sind:

Chinesische und deutsche Kulturstandards im Vergleich,
Informations- und Kommunikationsverhalten, Chinesische
Lehr- und Lerngewohnheiten, Etikette und
Empfindlichkeiten in der VR China.

Ansprechperson: Liliane Pires-Pedro, E-Mail: pires[at]daad.de

Ansprechpartner

Liliane Pires-Pedro |

Telefon: +49 (228) 882 -8960

Fax: +49 (228) 882 -98960

E-Mail: pires@daad.de

Sicherheitsaspekte in der Hochschulkooperation mit Krisenländern (Kurs 01)

Ein Hauptaugenmerk der Auswärtigen Politik Deutschlands liegt auf der Krisen- und Konfliktbewältigung beziehungsweise -prävention. Wichtige Komponenten
dabei sind Aufklärung und Bildung, die Ausbildung des akademischen Nachwuchses und der künftigen Führungskräfte.
Deutsche Hochschulen leisten dazu einen erheblichen Beitrag, müssen aber immer wieder abwägen, ob sie in den fragilen Konfliktsituationen der Partnerländer die Sicherheit ihrer Lehrenden und Studierenden gewährleisten können.
Woher bezieht man in der Vorbereitung von Kooperationen die notwendigen Informationen, um entscheiden zu können, ob Entsendungen von Lehrenden, Hochschulmanagern oder Studierenden für längere und kürzere Aufenthalte zu verantworten sind? Was beinhaltet die Fürsorgepflicht der Hochschulen für ihre Angestellten und Studierenden? Wie und wo können diejenigen, die sich auf Aufenthalte in Krisen- und Transformationsregionen vorbereiten, entsprechend geschult und vorbereitet werden? Was ist zu veranlassen, wenn es trotz aller Sicherheitsmaßnahmen dennoch zu einer kritischen Situation kommt?

Ansprechperson: Birgid Fehrenbach, E-Mail: Fehrenbach[at]daad.de

Ansprechpartner

Birgid Fehrenbach |

Telefon: +49 (228) 882 -639

Fax: +49 (228) 882 -9639

E-Mail: fehrenbach@daad.de

Englisch für Studierendensekretariate (Kurs 18/1)

Was heißt Studienzeitbescheinigung auf Englisch? Wie erkläre ich ausländischen Studierenden, was Rückmeldung, Beurlaubung vom Studium oder Beglaubigung bedeutet?

Die Internationalisierungsbestrebungen deutscher Hochschulen sind verbunden mit erhöhten Anforderungen an die Mitarbeiter/innen von Serviceeinrichtungen
für Studierende. Das gilt auch für deren Sprachkompetenz im Englischen. Denn eine steigende Anzahl ausländischer Studierender beginnt das Studium ohne oder mit geringen Deutschkenntnissen und lernt die Sprache studienbegleitend. Gerade für solche Studierenden sind die Orientierung an der Universität und die Planung des Studiums schwieriger als für deutsche Kommilitonen/innen. Abläufe in der Verwaltung und die dazugehörigen Fachbegriffe bleiben oft ein Buch mit sieben Siegeln. Der Bedarf an Erklärungen ist – verständlicherweise – hoch.

Im Zentrum des Seminars stehen daher die Erarbeitung eines berufsrelevanten Fachwortschatzes und die Übung typischer Gesprächssituationen.


Ansprechperson: Natalia Jaufmann, E-Mail: jaufmann[at]daad.de

Ansprechpartner

Natalia Jaufmann |

Telefon: +49 (228) 882 -293

Fax: +49 (228) 882 -9293

E-Mail: jaufmann@daad.de