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Fachmesse für Ausbildung und Studium

Erasmus+ Strategische Partnerschaften: Erstellung der Abschlussberichte 2015 und 2016 im Mobility Tool+

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Akkreditierung von Studiengängen mit doppeltem oder gemeinsamem Abschluss (Kurs 31)

In Zusammenarbeit mit der ZEvA

Die Einrichtung eines Studiengangs mit einem doppelten oder gemeinsamen Abschluss erfordert nicht nur jede Menge inhaltlicher Abstimmungen mit der Partnerhochschule. Auch organisatorische und rechtliche Hürden sind zu nehmen. Dabei stellt die Akkreditierung eines solchen ‚Joint Programme‘ eine besondere Herausforderung dar.

Im Seminar werden viele der Fragen, die sich den Verantwortlichen stellen, diskutiert und geklärt. Dazu gehören:
Wodurch ist aus Sicht der Akkreditierung ein Joint Programme gekennzeichnet? Welche besonderen Regeln und Verfahren der Akkreditierung gibt es und in welchen Fällen werden sie angewandt? Wie kann man vermeiden, dass ein Joint Programme mehrfach akkreditiert werden muss? Wie wird mit widersprüchlichen Akkreditierungs-vorgaben in den einzelnen Partnerländern umgegangen? Welche Möglichkeiten gibt es, Aufwand und Kosten zu sparen? Wer muss wie in den Akkreditierungsprozess eingebunden werden? Was ist bei der Antragstellung zu beachten? Auf welche Aspekte wird bei der Begutachtung besonderes Augenmerk gelegt?

Zudem wird auf die spezifischen Fragen der Teilnehmenden eingegangen.

Ansprechperson: Dorothee Lamielle (Lamielle<at>daad.de)

Ansprechpartner

Dorothee Lamielle |

Telefon: 0228-882 854

Fax: 0228-882 9854

E-Mail: lamielle@daad.de

Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten (Kurs S13)

Die Arbeit mit geflüchteten Studierenden kann für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Hochschulen fordernd und belastendend sein. Um in kritischen Momenten einen kühlen Kopf bewahren und schwierige Situationen bewältigen zu können, ist die eigene seelische Robustheit und die Fähigkeit zu einem funktionalen Stressmanagement von elementarer Bedeutung.

In der Schulung „Beratung und Betreuung von Geflüchteten: Selbstfürsorge in fordernden Arbeitskontexten“ liegt daher der Schwerpunkt auf der Stärkung der eignenen Stressresilienz, sowie dem Erlernen von hilfreichen Skills um Stress zu bewältigen. Zudem werden spezifische Belastungssituationen (z.B. kritische Beratungsgespräche, Verlust der eigenen Grenzen) und mögliche Reaktionen besprochen. Neben dem theoretischen Input bleibt ausreichend Zeit für eigene Reflexion, praxisnahes Üben und konkretes Training zum „Self-Empowerment“ der Teilnehmenden.

Die Schulung richtet sich an Universitätsmitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Hilfskräfte und Tutoren, die mit geflüchteten Studierenden arbeiten.


Ansprechperson: Frauke Zurmühl, E-Mailzurmuehl[at]daad.de

Ansprechpartner

Frauke Zurmühl |

Telefon: +49 (228) 882-431

Fax: +49 (228) 882 -9431

E-Mail: zurmuehl@daad.de

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