Dokumentation des STIBET-Workshops am 18./19.Mai 2016 in Bonn

STIBET Workshop Titelfoto

Programm:

Sie können das Programm des Workshops hier herunterladen.

Zielgruppe:

Dieser Workshop richtete sich an die Projektverantwortlichen/-assistenten aller STIBET-Programmlinien (STIBET I, STIBET II-Modellprojekte, STIBET III-Matching Funds, STIBET Doktoranden).

Infos zum Programm:

18.05.2016, 14.00-15.30 Uhr:

Vorstellung von Modellprojekten des Programmes STIBET II

Im Sommer 2015 sind die neuen STIBET II-Modellprojekte zur Verbesserung der Willkommenskultur angelaufen. Zielsetzung des Programmes ist die Erhöhung des Studienerfolgs ausländischer Studierender, die Erleichterung der Studieneingangsphase, die Verbesserung der sozialen Integration und fachlichen Studienbetreuung, die Erhöhung der interkulturellen Kompetenz von Studierenden und Hochschulpersonal sowie die Integration ausländischer Absolventen in den Arbeitsmarkt. Im folgenden Programmpunkt stellen drei geförderte Hochschulen ihre Modellprojekte vor.

18.05.2016, 16.00-18.00 Uhr:

Interaktiver Vernetzungsworkshop - Erfahrungen teilen und Impulse für die eigene Arbeit sammeln (Arbeitstitel)

Welche guten und kreativen Ideen stecken in all den STIBET-Maßnahmen? Welche Impulse und Instrumente können wir für unsere eigene Arbeit nutzen - mit oder ohne eine Förderung der neuen Programmlinie STIBET II?  An welchen nützlichen Erfahrungen können wir die Kolleginnen und Kollegen anderer Hochschulen teilhaben lassen? Und wie können wir unser Netzwerk noch besser nutzen, um uns gegenseitig zu unterstützen? In diesem interaktiven Workshop begeben wir uns gemeinsam auf die Suche nach Antworten auf diese Leitfragen.

19.05.2016, 09.00-10.30 Uhr (zwei parallele Workshops):

Workshop 1: Auswahlverfahren bei der Stipendienvergabe und Einsatz der "Betreuungsmittel"

Das kombinierte Stipendien- und Betreuungsprogramm (STIBET) wird aus Mitteln des Auswärtigen Amtes finanziert und dient der verbesserten Betreuung ausländischer Studierender und Doktoranden und stellt gleichzeitig Stipendien für diese Zielgruppe bereit. Die Hochschulen setzen diese Stipendien z.B. zur Stärkung ihrer internationalen Partnerschaften ein, müssen dabei aber auch, da sie diese Stipendien in eigener Entscheidung vergeben,  die entsprechenden Qualitätsstandards (Transparenz bei der Ausschreibung bzw. im Auswahlverfahren, Auswahlkriterien etc.) einhalten. Professor Baldur Veit, Leiter des Reutlingen International Office (RIO), Reutlingen University, beschreibt das Auswahlverfahren in Reutlingen, aber auch die Chancen, die sich den Hochschulen dadurch bieten. Dr. Ute Kopka, Stellvertretende Leiterin des International Office der TU Braunschweig, beschreit, wie die „Betreuungsmittel“ zur  Unterstützung der ausländischen Studierenden und Doktoranden an Ihrer Hochschule eingesetzt werden.

Workshop 2: Integration von ausländischen Studierenden und Doktoranden in den deutschen Arbeitsmarkt

Um den ausländischen Absolventen einen Einstieg in den deutschen Arbeitsmarkt zu erleichtern, müssen bereits während des Studiums erste Maßnahmen für die soziale und berufliche Integration getroffen werden. Im folgenden Workshop stellen drei Hochschulen Best Practice-Beispiele vor, wie sie die ausländischen Studierenden und Doktoranden auf ihrem Weg in den deutschen Arbeitsmarkt begleiten und erfolgreich unterstützen:

19.05.2016, 11.00-13.00 Uhr:

Offene Diskussionsrunde zu inhaltlichen Fragen, Sonderfragen
 

Kontakt:

Weitere Dokumentationen:

Dokumentationen vergangener STIBET-Workshops finden Sie hier.