Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Hochschulpartnerschaften mit dem Irak

Förderlinie Anbahnungen 2019
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2019/2020
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2019 - Verlängerung

14.06.2018: Ausschreibungstermin
13.09.2018: Antragsschluss


KURZBESCHREIBUNG
Förderlinie Anbahnungen 2019

Ziel des Programms
Das zentrale Anliegen des Programms ist die Unterstützung des Wiederaufbaus der irakischen Hochschullandschaft. Die Hochschulpartnerschaften sollen dazu beitragen, die nachhaltige Strukturbildung an der/den Partneruniversität/en voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Maßnahmen soll auf der Verbesserung und Erweiterung der Lehre im Partnerland liegen. Die in Aussicht gestellte Förderung soll der Exploration und Initiierung von Kooperationen dienen. Es sollen erste Kontakte in Form von Treffen zwischen der deutschen und der irakischen Seite stattfinden und die Möglichkeiten zur Entwicklung gemeinsamer Projekte eruiert werden.

Was wird gefördert?
Mobilitätsausgaben für deutsche und irakische Hochschulangehörige im Rahmen der DAAD-Fördersätze sowie Sachmittel (z.B. Telefonausgaben, Druck- und Kopierausgaben, Verbrauchsmaterial, Bücher u.ä.) werden gefördert.
Keine Fördermittel gibt es für Personal, Honorare und Geräteanschaffungen.

Wer wird gefördert?
Deutsche und irakische BA- und MA-Studierende, Doktoranden, Wissenschaftler, Dozenten, Assistenten etc. jeweils mit Master-Abschluss oder Äquivalent, promovierte Wissenschaftler und Professoren sowie Fachexperten werden gefördert.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind alle deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit gezieltem Interesse am Auf- und Ausbau von deutsch-irakischen Hochschulpartnerschaften.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/irak einsehen.

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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).

Liegen dem Antragsteller auswahlrelevante Unterlagen zur Kooperation (z.B. Kooperationsabkommen (Memorandum of Understanding), Befürwortung der deutschen Hochschulleitung, Kooperationsvereinbarung, Letter of Intent) nicht fristgerecht vor, ist eine schriftliche Begründung der Projektleitung bis Antragsschluss einzureichen.

Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Eine Beratung vor Antragstellung wird empfohlen.

Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Kooperationsprojekte Naher und Mittlerer Osten/Afrika/Lateinamerika/Asien/P24

Dr. Johannes Sczyrba
Tel.: +49 228 882-8654
E-Mail: sczyrba@daad.de

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KURZBESCHREIBUNG
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2019/2020
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2019 - Verlängerung

Ziel des Programms
Das zentrale Anliegen des vom Auswärtigen Amt geförderten Programms ist die Unterstützung des Auf- und Ausbaus der irakischen Hochschullandschaft. Die deutsch-irakischen Hochschulpartnerschaften sollen dazu dienen, nachhaltige Strukturen an der/den Partneruniversität/en voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Maßnahmen soll auf der Verbesserung und Erweiterung der Lehre im Partnerland sowie auf der Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte zwischen deutschen und irakischen Hochschulen liegen.

Was wird gefördert?
Vorrangig werden Maßnahmen gefördert, die der Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte und des Ausbaus der Partnerschaft zwischen deutschen und irakischen Hochschulen oder Weiterbildungsmaßnahmen zur Verbesserung der Lehrsituation im Irak dienen wie z.B. individuelle Studien- und Forschungsaufenthalte, gemeinsame Fachveranstaltungen (z.B. Tagungen, Seminare, Workshops und Konferenzen), Austausch von Dozenten und Wissenschaftlern, Netzwerktreffen etc.).

Wer wird gefördert?
Deutsche und irakische BA- und MA-Studierende, Doktoranden, Wissenschaftler, Dozenten, Assistenten etc. jeweils mit Master-Abschluss oder Äquivalent, promovierte Wissenschaftler und Professoren sowie Fachexperten werden gefördert.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen oder Forschungsinstitute, die ein gezieltes Interesse am Auf- und Ausbau von Hochschulpartnerschaften mit einer oder mehreren irakischen Universitäten haben.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/irak einsehen.
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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).

Liegen dem Antragsteller auswahlrelevante Unterlagen zur Kooperation (z.B. Kooperationsabkommen (Memorandum of Understanding), Befürwortung der deutschen Hochschulleitung, Kooperationsvereinbarung, Letter of Intent) nicht fristgerecht vor, ist eine schriftliche Begründung der Projektleitung bis Antragsschluss einzureichen.

Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Eine Beratung vor Antragstellung wird empfohlen.

Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Kooperationsprojekte Naher und Mittlerer Osten/Afrika/Lateinamerika/Asien/P24

Dr. Johannes Sczyrba
Tel.: +49 228 882-8654
E-Mail: sczyrba@daad.de

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