Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern

11.02.2019: Ausschreibungstermin
18.04.2019: Antragsschluss


Das Programm „Praxispartnerschaften zwischen Hochschulen und Unternehmen in Deutschland und in Entwicklungsländern“ ist im Rahmen der BMZ-Sonderinitiative „Ausbildung und Beschäftigung“ neu ausgeschrieben.

Zielländer und Fachbereiche (Cluster) sind:

  • Äthiopien: Textilsektor

  • Cote d’Ivoire: Agro-Business, lebensmittelverarbeitende Industrie

  • Ghana: Verbrauchsgüter (einschließlich lebensmittelverarbeitende Industrie)

  • Marokko: Automobilsektor, Agro-Business, lebensmittelverarbeitende Industrie

  • Senegal: Agro-Business, lebensmittelverarbeitende Industrie

  • Tunesien: Automobilsektor, Luftfahrt/Aeronautik

Je nach Interesse der Hochschulen vor Ort können auch Themen in einem weiteren Zusammenhang mit den Clustern der Sonderinitiative in den Projekten aufgenommen werden.

KURZBESCHREIBUNG

Ziel des Programms
Im Kontext der Sonderinitiative „Ausbildung und Beschäftigung“ leistet das Programm einen Beitrag zur stärkeren Praxisorientierung der Hochschulbildung in den o.g., für die Sonderinitiative relevanten Ländern und Themenbereichen. Indem in diesen Feldern die Lücke zwischen der eher theoretisch orientierten Hochschulbildung und der praxisorientierten Wirtschaft
geschlossen wird, stehen perspektivisch für den Arbeitsmarkt in den betreffenden Ländern mehr gut qualifizierte Absolventen zur Verfügung, was sich mittelfristig positiv auf das Investitionsklima auswirkt.

Im Mittelpunkt steht die Verbesserung der Hochschulausbildung in Entwicklungsländern, damit sie den Anforderungen des Arbeitsmarktes besser Rechnung trägt, zur Wirtschaftsentwicklung beiträgt und dem „Brain Drain“ entgegenwirkt. Durch das Programm soll der Praxisbezug in den Studiengängen erhöht und das wirtschaftsorientierte Profil der Hochschulen in den im Rahmen der Sonderinitiative genannten Entwicklungsländern verbessert werden. Dies wird durch die aktive Beteiligung der deutschen und lokalen Wirtschaft erreicht.

Was wird gefördert?

  • Reisen und Kurzaufenthalte von deutschen und ausländischen Hochschullehrern, Wissenschaftlern, Studierenden, Graduierten, Doktoranden und Alumni
  • Durchführung von Veranstaltungen (Workshops und Konferenzen o.ä.)
  • Forschung und Lehre
  • Fachexkursionen
  • Maßnahmen zur Entwicklung digitaler Lehr- und Lernmaterialien inkl. entsprechender technischer Infrastruktur


Wer wird gefördert?
Hochschullehrer, Wissenschaftler, Angehörige des Mittelbaus, Studierende, Graduierte, Doktoranden und Alumni aus Deutschland und den Partnerländern.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen auf Instituts- oder Fachbereichsebene.

WEITERE INFORMATIONEN
Das aktuelle Merkblatt einschließlich aller Anlagen finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/praxispartnerschaften einsehen.

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Informationen zur Antragstellung

Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).

Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Nachreichungen und Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsschluss eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden. Bei technischen Ursachen schicken Sie bitte (sofern möglich) einen Screenshot und Zeitangabe der technischen Störung mit.
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Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat Partnerschaftsprogramme, Alumniprojekte und Hochschulmanagement in der Entwicklungszusammenarbeit/P32

Referentin:
Heike Heinen
Tel.: +49 228 882-355
E-Mail: h.heinen@daad.de

Programmbearbeitung:
Andrea Höhndorf
Tel.: +49 228 882-486
E-Mail: hoehndorf@daad.de

Gefördert durch:

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