Programme der Projektförderung

Die regulären Ausschreibungstermine sind Anfang April, Mitte Juni und Anfang Oktober.

Hochschulpartnerschaften mit dem Irak

Hinweis: Bitte beachten Sie das Informationsschreiben unter Downloads zur Stipendienratenerhöhung ab 1. September 2018.

Förderlinie Anbahnungen 2018
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2018/2019
Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2018 - Verlängerung

14.06.2017: Ausschreibungstermin
14.09.2017: Antragsschluss


KURZBESCHREIBUNG zur Förderlinie Anbahnungen 2018

Ziel des Programms
Das zentrale Anliegen des Programms ist die Unterstützung des Auf- und Ausbaus der irakischen Hochschullandschaft. Die Hochschulpartnerschaften sollen dazu beitragen, die nachhaltige Strukturbildung an der/den Partneruniversität/en voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Maßnahmen soll auf der Verbesserung und Erweiterung der Lehre im Partnerland liegen. Die in Aussicht gestellte Förderung soll der Exploration und Initiierung von Kooperationen dienen. Es sollen erste Kontakte in Form von Treffen zwischen der deutschen und der irakischen Seite stattfinden und die Möglichkeiten zur Entwicklung gemeinsamer Projekte eruiert werden.

Was wird gefördert?
Mobilitätsausgaben für deutsche und irakische Hochschulangehörige sowie Sachmittel (z.B. Telefonausgaben, Druck- und Kopierausgaben, Verbrauchsmaterial, Bücher u.ä.).
Nicht zuwendungsfähig sind Ausgaben für Personal, Honorare und Geräteanschaffungen.

Wer wird gefördert?
Deutsche und irakische BA- und MA-Studierende, Doktoranden, Wissenschaftler, Dozenten, Assistenten etc. jeweils mit Master-Abschluss oder Äquivalent, promovierte Wissenschaftler und Professoren sowie Fachexperten werden gefördert.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind alle deutschen Hochschulen und Forschungseinrichtungen mit gezieltem Interesse am Auf- und Ausbau von deutsch-irakischen Hochschulpartnerschaften.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/irak einsehen.

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Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen sind Pflichtanlagen, die bis Antragsschluss vorliegen müssen. Die einzureichenden Unterlagen sind entsprechend dieser Vorgabe zu benennen und zu numerieren. Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, berücksichtigt.

Liegen auswahlrelevante Unterlagen zur Kooperation (z.B. Kooperationsabkommen (Memorandum of Understanding), Befürwortung der deutschen Hochschulleitung, Kooperationsvereinbarung, Letter of Intent) nicht fristgerecht vor, ist mindestens eine schriftliche Begründung der Projektleitung dazu bis Antragsschluss einzureichen.

Unvollständige Anträge werden vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsfrist eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden.
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Eine Beratung vor Antragstellung wird empfohlen.

Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat P 24 Kooperationsprojekte Naher und Mittlerer Osten/Afrika/Lateinamerika/Asien

Noemi Wetzel
Tel.: +49 228 882-8634
Fax: +49 228 882-98634
E-Mail: wetzel@daad.de

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KURZBESCHREIBUNG zur Förderlinie Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2018/2019
Hochschulpartnerschaften mit dem Irak 2018 - Verlängerung


Ziel des Programms
Das zentrale Anliegen des vom Auswärtigen Amt geförderten Programms ist die Unterstützung des Auf- und Ausbaus der irakischen Hochschullandschaft. Die deutsch-irakischen Hochschulpartnerschaften sollen dazu dienen, nachhaltige Strukturen an der/den Partneruniversität/en voranzutreiben. Der Schwerpunkt der Maßnahmen soll auf der Verbesserung und Erweiterung der Lehre im Partnerland sowie auf der Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte zwischen deutschen und irakischen Hochschulen liegen.

Was wird gefördert?
Vorrangig werden Maßnahmen gefördert, die der Intensivierung der wissenschaftlichen Kontakte und des Ausbaus der Partnerschaft zwischen deutschen und irakischen Hochschulen oder Weiterbildungsmaßnahmen zur Verbesserung der Lehrsituation im Irak dienen. In begrenztem Umfang können hierzu Personal- und Sachmittel für die deutsche Hochschule / Institution beantragt werden.

Wer wird gefördert?
Deutsche und irakische BA- und MA-Studierende, Doktoranden, Wissenschaftler, Dozenten, Assistenten etc. jeweils mit Master-Abschluss oder Äquivalent, promovierte Wissenschaftler und Professoren sowie Fachexperten werden gefördert.

Wer kann einen Antrag stellen?
Antragsberechtigt sind deutsche Hochschulen oder Forschungsinstitute, die ein gezieltes Interesse am Auf- und Ausbau von Hochschulpartnerschaften mit einer oder mehreren irakischen Universitäten haben.

WEITERE INFORMATIONEN
Die aktuelle Programmausschreibung finden Sie unter Downloads (s.u.).
Darüber hinausgehende Informationen können Sie unter www.daad.de/irak einsehen.
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Ein Antrag ist bis Antragsschluss vollständig und fristgerecht ausschließlich über das DAAD-Onlineportal einzureichen.

Die auswahlrelevanten Antragsunterlagen (Pflichtanlagen), die bis Antragsschluss eingereicht werden müssen, entnehmen Sie bitte der Programmausschreibung bzw. dem Merkblatt (BMZ-Programme).
Nach Antragsschluss werden keine Unterlagen vom DAAD nachgefordert und es werden keine Änderungen, auch nicht am Finanzierungsplan, mehr berücksichtigt. Unvollständige Anträge werden aus formalen Gründen vom Auswahlverfahren ausgeschlossen.

Sollte es aufgrund von technischen Ursachen, die von Ihnen als Antragsteller nicht zu vertreten sind (z.B. Störung DAAD-Portal, Serverausfall an der Hochschule, nicht: inkompatible Software) oder aus Gründen höherer Gewalt (z.B. Unfall, Streik, Umweltfaktoren, nicht: Krankheit) nicht möglich sein, den Antrag fristgerecht einzureichen, ist es unbedingt erforderlich, bis Antragsfrist eine Begründung per E-Mail an das zuständige Fachreferat (Ansprechpartner des Förderprogramms) im DAAD zu senden.
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Eine Beratung vor Antragstellung wird empfohlen.

Ansprechpartner
DAAD-Deutscher Akademischer Austauschdienst
Referat P 24 Kooperationsprojekte Naher und Mittlerer Osten/Afrika/Lateinamerika/Asien

Noemi Wetzel
Tel.: +49 228 882-8634
Fax.: +49 228 882-98634
E-Mail: wetzel@daad.de

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